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Geschrieben von Schokolina am 25.09.2016, 22:34 Uhr zurück

Kasse verweigert Krankengeld bei psychischer Erkrankung

Ich möchte euch um Rat fragen, auch wenn ich böse Worte befürchte.
Mir geht es seit einiger Zeit nicht gut. Ich bin krank geschrieben, nehme Antidepressiva, bekomme Krankengeld. Kürzlich habe ich eine Verhaltens-bzw. Gesprächstherapie begonnen. Die ersten Stunden gelten der Orientierung, bevor dann eine "richtige" Therapie beantragt wird.

Nun dachte ich, ich wäre mit dem Therapeuten vielleicht auf einem guten Weg. Aber ich brauche Zeit. Ich habe Angstzustände, und Depressionen. Der Arzt vermutet zusätzlich Burnout.

Jetzt kam vor zwei Tagen ein Brief von der Krankenkasse ins Haus. Dort stand drin, dass der med. Dienst befindet, ich sei arbeitsfähig. Ich war nie dort! Es wurde also rein nach Aktenlage entschieden. Das habe ich telefonisch in Erfahrung bringen können.
Wenn ich mich weigere, wird das Krankengeld gestrichen.

Für mich ist das der blanke Horror. Was kann ich tun? Hat jemand von euch Erfahrungen und kann mir helfen oder mir einen Rat geben?

 

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