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Geschrieben von Strudelteigteilchen am 28.09.2013, 16:01 Uhr

Das Umschlag-Prinzip ist eine Methode, keine Philosophie

Knauserig kann man auch ohne Umschlage sein, und mit Umschlägen kann man durchaus großzügig (und sogar verschwenderisch) sein.

Es geht lediglich darum, sich die Grenzen bewußt zu machen. Wenn man immer im Kopf hat, wie viel Geld man noch auf dem Konto hat und wofür es noch reichen muß - dann ist es doch super. Ich bin da zu blöd für, deswegen habe ich Umschläge. Das hilft mir dabei, am Ende des Monats keine lustigen Überraschungen auf dem Konto zu erleben.

Wer das auch ohne Umschläge im Griff hat, der hat meinen Respekt. Ich verliere ohne Umschläge gerne mal den Überblick - irgendwie bin ich da unstrukturiert.

Übrigens noch was: Ich beschäftige mich unglaublich ungern mit meinen Finanzen. Die Briefumschag-Budgets machen, daß ich nur bei größeren Änderungen mal wieder alles anschauen muß. Solange alles gleich bleibt, muß ich gar nicht nachdenken. Das entlastet mich - weil ich, wenn ich neue Schuhe brauche, nicht überlegen muß, ob vor dem nächsten Geldeingang vielleicht noch der Strom abgebucht wird und ob es dafür dann noch reicht.

Wer mag - und kann - kann ja auch jeden Monat 1.000,- Euro für Klamotten einplanen. Das bleibt ja jedem unbenommen.

 
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