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Dr. Paulus - Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit Dr. Wolfgang Paulus - Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit
 

Gefahr für Baby?

Guten Morgen Herr Dr. Paulus,

aufgrund unseres Kinderwunsches habe ich alle bisher eingenommenen, nicht zwingend notwendigen Medikamente abgesetzt und bin nun in der ca. 5 Woche schwanger (Periode ist eine Woche überfällig).

Nun bin ich etwas beunruhigt über den aktuellen Pferdefleisch-Skandal, insbesondere im Hinblick auf das dabei vielleicht verwendete Medikament Phenylbutazon!
Da ich aufgrund unseres Umzugs/ keine Küche im Moment auch ab und zu auf Fertiggerichte diese Art zurückgegriffen habe (die, in denen jetzt auch Pferdefleisch nachgewiesen wurde) bin ich nun etwas ängstlich.

Ich habe die Fertiggerichte insgesamt ungefähr zwei bis drei Mal am Anfang und Ende des letzten normalen, nicht schwangeren Zyklus im Januar gegessen und dann auch nochmal gehäuft am Anfang des „aktuellen“ Zyklus im Februar, in dem ich schwanger wurde (ca. an den ersten vier Tagen; also theoretisch in der 1. SSW). Seither nicht mehr!

Kann, wenn ich vom schlechtesten Fall ausgehe, so ein mit Phenylbutazon „medikamentös verseuchtes“ Lebensmittelprodukt in solchen Mengen schon schädlich für die Bildung der Eizelle gewesen sein, die sich zu diesem Zeitpunkt entwickelt hat bzw. damit auch dem Baby gefährlich werden?

Ich hoffe, Sie können mich beruhigen.

Freundliche Grüße und vorab vielen Dank!

von Channie am 22.02.2013
Frage beantworten
 


*1 Antwort:

Re: Gefahr für Baby?

Das entzündungshemmende Schmerzmittel Phenylbutazon wird in der Tiermedizin nicht nur bei Pferden sondern auch bei Rindern und Schweinen eingesetzt.

Da es zufällig im Rahmen des Pferdefleischskandals in Lebensmitteln nachgewiesen wurde, verwundert nicht. Den Wirkstoff können Sie durchaus auch bei Rind- und Schweinefleisch finden.

Das Antiphlogistikum Phenylbutazon wird auch beim Menschen zur Behandlung schmerzhafter Entzündungen eingesetzt. Selbst in therapeutischen Dosen konnte bislang kein fruchtschädigender Effekt nachgewiesen werden.

Insofern müssen Sie sich wegen der eingenommenen Fertiggerichte keine Sorgen machen.


Antwort von Dr. Wolfgang Paulus am 26.02.2013

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