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Es geht um einen kleinen Menschen mit einem äußerst sensiblen Organismus. Genau darauf soll das Essen abgestimmt sein: Babys brauchen gesundes Essen, das gut schmeckt und keine unerwünschten Inhalts- stoffe enthält. HiPP hat das schon vor mehr als 50 Jahren erkannt und erzeugt seitdem Babykost in höchster Bio-Qualität. |
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Der Boden wird sorgfältig ausgewählt, das Saatgut ist unbehandelt, Obst und Gemüse reifen in Ruhe und entfalten ihren Geschmack. Mit der gleichen Sorgfalt wird auch das Bio-Fleisch für die HiPP Menüs produziert. Doch nicht nur die Kleinen profitieren vom Bio-Anbau, sondern wir alle. Das beweisen diese Zahlen: Weil über 6.000 Landwirte ihre Produkte für HiPP anbauen, werden jährlich 15.000 Hektar Boden und Grundwasser vor Kunstdüngern und Pestiziden bewahrt. |
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| Noch strenger, noch genauer und noch verlässlicher: Dem HiPP Bio-Siegel können Eltern uneingeschränkt vertrauen. Denn insgesamt durchläuft der Inhalt eines jeden Gläschens bis zu 260 Kontrollen (auch von unabhängigen Testinstituten), um diese Sicherheit zu garantieren. Damit übertrifft HiPP sogar die gesetzlichen Anforderungen internationaler Bio-Anbau-Vorschriften. Das gilt vom Getreidekorn bis zur Erbse, von der Milch bis zum Apfel. |
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Die HiPP Experten arbeiten eng mit den Bio-Erzeugern zusammen, schon bei der Auswahl der Böden und des Saatgutes, aber auch während des Anbaus und der Ernte. Bis hin zur Anlieferung: Erst wenn Labortests zeigen, dass die Ware einwandfrei ist, werden die Rohwaren zur Verarbeitung freigegegen. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist hochwertige Bio- Babykost, streng rückstandskontrolliert. "Dafür bürge ich", versichert Claus Hipp auf seinem Bio-Siegel - und sorgt mit engmaschigen Kontrollen dafür, dass die Eltern sich bedingungslos auf dieses Versprechen verlassen können. |
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