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Noten rutschen ab, Faulheit

Thema: Noten rutschen ab, Faulheit

Hallo, wie ist es bei Euren 13-Jährigen gerade so? Ist es eine Phase, wie so vieles im Leben oder ernstes Problem? Meine Tochter ist 13, besucht die 7.Klasse einer Realschule. Bisher war sie von den Noten her eher mittelmäßig, hin und wieder mal ne 1 oder 2 dabei. Aber selten, meist 3 oder 4. Jetzt sind aber vermehrt 4en, 5en gekommen. Das geht so nicht weiter. Ich weiß aber keinen Rat. Sie geht zur Nachhilfe in Mathe, hat dennoch eine 5 geschrieben. Sie versemmelt Exen, wo es einfach nur an der Faulheit lag, nicht lernen wollen. In ihrem Zimmer herrscht das Chaos, kaum aufgeräumt, schafft sie es binnen 24 Stunden, dass es wieder aussieht, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte... keinerlei Ordnungssinn. Ebenso fürchte ich, sieht es in ihrem Hirn aus. Ich kann sie strafen mit Handyverbot, Fernsehverbot usw. das würde sie alles nicht stören. Macht ihr nichts aus, ohne diese Medien zu leben. Höchststrafe wäre eher, wenn ich ihr ihre Bücher nehme.... aber auch dann würde sie nicht lernen. Ich kann sie zwingen zu lernen, aber mit Sicherheit ist sie dann nur halbherzig dabei. Schaut ins Buch oder Heft, im Hirn bleibt aber trotzdem nichts. Ich mein, sie könnte mehr, wenn sie denn wollte, aber sie ist faul und lustlos, irgendwas zu lernen. Wie macht Ihr das? Habt Ihr den ultimativen Tipp für mich? Ernstes Gespräch haben wir geführt, nicht nur einmal... Ich fürchte, es spielt auch eine Rolle, dass sie sich nicht soo sehr wohlfühlt in ihrer Klasse, es sind sehr viele Kinder, in manchen Fächern dafür aber nur 12. Das ist auch wieder gut. Aber sie scheint mir eher eine Außenseiterin zu sein, sie hat gewisse Vorstellungen, wie ihre Freundin zu sein hat, vom Charakter her usw. Aber sie hat bisher niemanden gefunden, der ihr passt und zu ihr passt. Sie wurde auch oft schon enttäuscht von vermeintlichen besten Freundinnen.... ich glaube das trägt auch zu ihrer gesamten Unzufriedenheit bei. melli

von sojamama am 05.02.2017, 12:51



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Hallo, so was - seid wann lebt unsere Tochter bei euch??? Bei uns ist es genauso - aber haargenau so. Sie ist auch 13, aber 8. Klasse - und hat sich bisher immer so "durchgemogelt" mit 3 +4en. Auf dem Zeugnis jetzt zum ersten mal 2x 5en. Und das alles nur aus Faulheit. Strafen bringen gar nichts - ist ihr alles "sch... egal". Sie bekommt Nachhilfe - ab jetzt nicht nur Englisch, auch Deutsch und Französisch. Sie wird motzen - keine Zeit mehr - aber das ist mir egal. Und wenn das auch nichts hilft, dann macht sie die 8. halt nochmal. DAS will sie aber auf keinen Fall. Wir werden also sehen. Machen kannst Du da wenig, denke ich. Die Konsequenzen müssen die Kinder alleine tragen - und vielleicht ist so ein "Tritt in den Allerwertesten" nicht übel? Bei unsere Großen ist es ab 15 langsam besser geworden - dafür hat die jetzt wieder andere Macken Hilft Dir nicht viel - aber Du bist nicht allein VG und weiterhin gute Nerven tabeamutti

von tabeamutti am 05.02.2017, 13:42



Antwort auf Beitrag von sojamama

meine maus ist noch nicht so weit, aber von mir kann ich sprechen. ich hatte bis zur 6. klasse( ab der 5. gymnasium) nur 1en und ein paar veirrte 2er. ab der 7.klasse ging es bergab, in der 8.klasse sogar eine4- in französisch. ich hatte langsam andere interessen( jungs, freunde treffen,musik ect.) ich habe mich dann aber wieder etwas gefangen und war so im normaldurchschnitt der klasse

Mitglied inaktiv - 05.02.2017, 13:45



Antwort auf Beitrag von sojamama

Lerncoaching. Von anderen werden Tipps sehr viel besser angenommen als von der Mutter. Da lernt sie auch, sich zu strukturieren, zu motivieren und das Lernen zu organisieren. IMHO wesentlich effektiver als Nachhilfe.

von kanja am 05.02.2017, 15:16



Antwort auf Beitrag von sojamama

gebracht? Ich bin immer verwundert. Hatte grade das Gespräch mit einer Freundin über deren Sohn. Ich habe mit 13 heimlich geraucht, hatte einen Freund, bin heimlich von der Nachhilfe zum Freund gehuscht, saß zum Teil in der letzten Reihe der Schulklasse und habe lieber George Orwell gelesen anstatt langweilige Erdkundevorträge über Geröll zu hören, hatte mal die und mal die Freundin, mal saß ich cool im Einkaufswagen in der Tiefgarage und habe auf cool gemacht und im nächsten Moment bin ich zu einem Mädchen auf dem Land und habe Hasen gefüttert und gestreichelt....................naja, man findet sich halt. Irgendwie...............in der 9. Klasse bin ich dann sitzen geblieben und wurde mit einem Schlag besser das ich sogar von der Realschule zum Gym wechseln konnte....... Warum soll es bei den Kids heute anders sein? Lernen lernen und unterstüzten - ja Zu einer gewissen Regelmäßigkeit anhalten und einen Blick aufs wesentliche haben - ja Strafen, verbote, meckern helfen nix - aus eigener Erfahrung - rein gar nix......... "Und diese Kinder auf die ihr spuckt, obwohl sie versuchen ihre Welt zu verändern, sie sind imun gegen eure Ratschläge. Sie sind dich dessen ganz bewusst, was sie durchmachen!" (David Bowie) - The Breakfast Club Einer meiner Lieblingsfilme und immer noch aktuell ....

von Charlie+Lola am 05.02.2017, 17:54



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

"Wart ihr alle in eurer Teenie Zeit fleißig? Habt gelernt und nur gute Noten nach Hause gebracht?" Ehrlich gesagt ja. Ich hatte nie das Bedürfnis zu rauchen oder sonstwie zu rebellieren. Und ich kenne es von meinem Mann oder anderen Klassenkameraden auch nicht. Bei meinen Kindern läuft es bis jetzt gut, aber wenn der Fall mal eintreten sollte, glaube ich auch nicht, dass Strafen und dergleichen helfen. Ich würde auf jeden Fall über die Konsequenzen reden in der Hoffnung, dass es fruchtet. Lerncoaching klingt auch nicht schlecht. LG

von Cleaxxx am 05.02.2017, 18:44



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

aber ich hab mich imemr so mit 2 oder 3 begnügt dazu musste ich nicht viel lernen. Erst das Jahr vor dem Abi hab ich angefangen mich anzustrengen.... Meine lernt leicht und hatte bis Klasse 8 immer nur 1 und 2. Jetzt auch keine Lust und im Zeugnis 3 3er ... Es ist halt die Unlust die aufkommt und noch kein Verständnis für was Schule und Noten wichtig sind dagmar

von Ellert am 05.02.2017, 19:28



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:-)

von Charlie+Lola am 05.02.2017, 20:12



Antwort auf Beitrag von Cleaxxx

Geht mir genauso: ich habe nie geraucht, getrunken oder sonstwie rebelliert. Ich hatte einfach nie das Befürfnis danach. Mein Mann war auch so, unser Sohn bis jetzt ebenfalls. Und ja, ich war strebsam und gute Noten waren mir sehr wichtig - meinen Eltern gar nicht mal so, ich war die Erste in der Familie, die überhaupt auf's Gymnasium ging. Aber Lernen hat mir Spass gemacht, ich bin sehr gerne zur Schule gegangen, und in meinem Freundeskreis war das nicht anders. Auch mein Sohn hat sich Freunde gesucht, die ähnlich ticken wie er - natürlich gibt es in der Klasse auch welche, die über die Stränge schlagen, faul sind, keine Lust zu irgendwas haben, aber mein Sohn versteht das nicht wirklich. Er ist fast schon erschreckend vernünftig :)

von Salkinila am 06.02.2017, 07:47



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Und warum sollten die Eltern von heute anders sein? :) Nein, Spass beiseite. Ich hatte so eine Phase nie. Mein schlechtestes Zeugnis hatte ich in der 1. Klasse mit einem Schnitt von 2,0. Mir ist allerdings auch klar, dass ich die Ansprüche, die ich an mich hatte, nicht auf meinen Sohn übertragen konnte. Seine Zeugnisse waren durchgehen zumindest ordentlich. Trotzdem muss ich in meiner Rolle als Mutter auch immer wieder darauf hinweisen, dass mehr drin wäre Jetzt ist er in der Oberstufe und zum Glück läuft es weiterhin gut und der Ehrgeiz kommt auch so laaangsam.

von Julia+Christopher am 06.02.2017, 08:02



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Nein, das ist nicht Durchschnitt, zumindest dort wo ich aufgewachsen bin. Solche Kinder konnte man an einer Hand abzählen in meinem Umfeld. Und dieses Umfeld war groß! ( Sportverein, Musik, verschiedene Schulen in verschiedenen Schulbezirken... in einer deutschen Großstadt) Und ja ich war bis zum Abi sehr fleißig in der Schule: habe in der 2. Klasse beschlossen, daß ich Abi machen will und hatte damit ein Ziel vor den Augen. Keine grobe Entgleisung, wie Trinken, Rauchen ... das erste Mal als ich u viel getrunken habe war mit 21 , als ich schon ausgezogen war und mitten in der Winzerlehre war. Gut ist , daß Du Dich gefangen hast, das geschieht mit den wenigsten, die solche Sachen machen. ich habe zwei negativ Beispiele in weiterer Verwandtschaft die eine fing sich erst mit Anfang 20 , die andere mit Ende 20 ....vielleicht hat mich das auch so abgeschreckt, denn die sind 7 und 14 Jahre älter als ich.

von reblaus am 06.02.2017, 09:46



Antwort auf Beitrag von Cleaxxx

War bei mir genauso. Vieles von dem, was einige (wenige) Klassenkameraden als "Rebellion gegen die Eltern" durchgezogen haben, habe ich nicht mal im Ansatz verstanden. Rauchen, um meine Eltern zu nerven? Wieso? Ich wollte auch weder nach Rauch stinken noch meine Lungen versauen. Extra später heimkommen als angesagt? Wieso denn? Welchen Sinn hätte das gemacht? Hat sich mir nie erschlossen. Genausowenig wie "Hauptsache cool." Was mir bis heute total fremd ist. Ebenso wie das Konzept der "must haves." Und ja, ich bin vom Planeten Erde. Ich bin froh, daß meine Kinder auch so gestrickt sind.

von Eisfee am 06.02.2017, 09:46



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

...und dennoch hatte ich genug Freizeit um noch lustige andere Dinge zu unternehmen und mit Freunden zu den üblichen Blödsinn zu machen. Vor allem reicht es ja schon für einen Großteil der Note sich einfach nur mündlich super zu beteiligen. Immerhin sitzt man da eh seine Zeit ab, dann kann man auch gleich mitarbeiten anstatt in der Gegend rum zu träumen.

von lejaki am 06.02.2017, 11:23



Antwort auf Beitrag von Eisfee

Hallo da schließe ich mich an. Ich habe auch nie geraucht, hat mich nicht interessiert u. hätte ich schlechte Noten mit heim gebracht wären da einige Donnerwetter geflogen - ne da hätte ich absolut keinen Bock drauf gehabt! Klar gab es Meinungsverschiedenheiten aber über Rauchen o. für die Schule lernen wurde nie diskutiert. Das gleiche bei meinem Sohn (13), der hatte mit 12 so eine Phase - alles null Bock.Das lag aber an seinem damaligen Schulfreund. Es hat sich dann für uns "gut" geregelt, die beiden hatten sich mal in einer Freistd. auf den nahegelegenen Spielplatz entfernt (war ihnen nicht so bewusst dass das verboten ist) u. wurden erwischt. Die Eltern des Freundes waren der Meinung dass mein Sohn der Anstifter sei (die Klassenlehrerin übrigens nicht) u. so haben sie ihm vorerst den Umgang mit meinem Sohn verboten.Kam uns mehr als entgegen! Und ich habe es auch einfach so stehen lassen.... Ab diesem Zeitpunkt konnte mein Sohn plötzlich wieder üben zu hause, die Noten wurden ruckzuck besser u. alles war wieder o.k. Am Ende des SJ schaffte es mein Sohn in die A-Kurse also Realschule während sein Kumpel die 6. Klasse wiederholt u. sich da wohl auch sehr schwer tut..... Kontakt haben sie zzt. nur noch in den Pausen. Ansonsten ist mein Sohn keinesfalls ein "Selbstläufer" ich muss ihn schon coachen, d.h. wir schreiben die Klassenarbeitstermine in den Kalender, schauen auch wo ggf. bald ein unangekündigter Test geschrieben wird. Ich "nötige" ihn täglich z.B. zum Abschreiben der Vokabeln die diese Woche anstehen u. zum Abhören derselben, zum Anhören von zusammengestellten Lerncassetten, hin u. wieder auch zum Abschreiben eines Deutsch-Textes um die Rechtschreibung zu üben. Klar gibt es darüber auch Diskussionen aber ich lasse mich da auf nix ein. Dennoch haben wir ein gutes Verhältnis zu unserem Junior, u. aus dem Fall mit dem ehem. Freund hat er jedenfalls was gelernt..... Also: Freundeskreis checken, ggf. "aussortieren" u. dann eben feste Regeln aufstellen u. auch überwachen wann über was Tests / KA anstehen u. abfragen ob verstanden..... viele Grüße

von RR am 06.02.2017, 11:32



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Ehrlich gesagt ja. Ich war immer gut und das war mir auch wichtig. Natürlich habe ich in einem bestimmten Alter viel Mist gebaut, von dem meine Eltern besser nichts wussten. Aber das ging nie zu Lasten der Schule. Am Wochenende Party, am Montag wieder Schule, da habe ich strikt getrennt. Von meinen Kindern erwarte ich das auch. Mir sind ihre Freundschaften wichtig, ich will dass sie ihre Hobbys pflegen und ich finde es normal, dass sie anfangen, sich abzugrenzen. Aber dass sie die Schule im Blick behalten, ist einfach klar. Das tun sie auch beide, weshalb ich leider keine Tipps für die AP habe.

von stjerne am 06.02.2017, 11:58



Antwort auf Beitrag von RR

... kann und will aber vielleicht nicht jeder bei seinem Kind leisten, vor allem, wenn es evtl mehrere Kinder sind. Auch gerade im Hinblick auf die weitere "Laufbahn" halte ich es für sehr wichtig, dass das "Kind" lernt, sich selbst zu organisieren. Ich habe gerade zwei Fälle im Freundeskreis, wo Mädchen (Einzelkinder übrigens) während der gesamten Realschullaufbahn sehr von der Mutter gecoacht wurden und die jetzt in der Ausbilung bzw. bei der Ausbildungssuche sehr hilflos dastehen. Das möchte ich meinen Kindern ersparen.

von kanja am 06.02.2017, 12:59



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

muss wirklich lachen. War zu meiner Zeit auch so. Schule war wirklich nicht so wichtig. Ätzend wenn man lernen musste. Musik war ein Riesenthema und dann fand man auch die Jungs interessant und hat mehr Zeit damit verbracht, zu träumen. Wenn ich die Mädels meiner Freundinnen sehe....alle so ergeizig. Wann leben die die Pubertät aus ? Irgendwie gehört auch Faulsein doch dazu und auch mal über die Strenge schlagen. Kann noch gut reden - meiner ist erst 11.

von Brummelmama am 06.02.2017, 13:47



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

du bist nicht alleine, ich war auch so, habe mit 12 schon das erste mal geraucht, fand das gym in das ich ging zwar suuper, aber gelernt habe ich immer nur soviel wie nötig. das hat (zwar zu keinem guten) aber immerhin zum Abitur geführt und das ohne Umwege und ohne eine Ehrenrunde (und: ohne hasen streicheln). besonderer Ehrgeiz war mir fremd, ich habe meine Jugend wirklich genossen, obwohl meine mutter ziemlich streng mit mir war. einser hat sie aber nie von mir erwartet und genauso verfahre ich mit meinen Mädels. wenn es irgendwo hakt, bekommen sie nachhilfe und die Unterstützung, die ich für notwendig erachte, manchmal braucht es ein Gespräch von frau zu frau, um zu motivieren, mitlernen (neudeutsch: coachen) tu ICH aber sicher nicht.

Mitglied inaktiv - 06.02.2017, 16:13



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ich kann wirklich sagen ich habe meine Jugend genossen. Meine Schulkarriere war nicht wirklich toll, aber ich war nicht doof. Ich wußte das ich eine gute Ausbildung brauche um zu überleben, die habe ich gemacht. Hatte das große Ganze irgendwie im Auge, hatte aber weder höhere Ziele noch das Bedürfnis überall die beste zu sein. Was ich aber habe ist eine tolle Erinnerung an meine Jugend, auch wärend der Ausbildung habe ich mitgenommen was ging. Wir waren feiern, haben viele unterschiedliche Menschen auf spontanen Partys kennengelernt (aus anderen Ländern).......ich war da wo was los war. Mit 30 habe ich geheiratet und bin schwanger geworden und bin ruhig......ich muß mich jetzt nicht mehr finden. Eine Freundin von mir hatte diese Phase nie, ist mit 19 schwanger geworden und holt jetzt alles nach..........aber eines kann sie nicht, die Jugend nachholen. Mich erschreckt das manchmal das so viele Jugendliche heute so spießig sind. So gut gekleidet und geschminkt bis zum Anschlag. Es gibt nichts wogegen sie rebellieren, sie spielen das Spiel einfach brav mit und sind strebsam................ich würde mir wünschen das sie mal kräftig was tun und wieder mal kämpfen für ihr Leben. Aber es ist wohl auch ein Zeichen der Zeit.......und ich schweife ab....

von Charlie+Lola am 06.02.2017, 18:13



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Muss sich das denn zwingend ausschließen? Ich habe auch wilde Partyerinnerungen an meine Schulzeit, trotz 1er Abi. Und ich sehe, dass meine sehr strebsame Tochter ihre Ideale hat, für die sie eintritt. Wie überall im Leben gibt es doch nicht nur entweder oder.

von stjerne am 06.02.2017, 18:31



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Die einen haben als Teenager ihre bestes Zeit, die anderen halt später. Ich wüsste zum Beispiel nicht, was ich aus meiner Jugendzeit nachholen sollte, ich fühle mich mit den Jahren immer wohler.

von Petra28 am 06.02.2017, 18:36



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

nun ja, heiraten und kinder kriegen finde ich als lebensplan dann doch schon auch sehr spießig.... dazu braucht man auch nicht besonders strebsam sein. kind1 hat alles andere auf dem schirm als das. gsd.

Mitglied inaktiv - 06.02.2017, 20:42



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Ich kenne noch viel schlimmere Geschichten, die meisten sind "groß" geworden Ich hatte in dem Alter sehr schlechte Noten, es war so eine Gemengelage aus Pubertät, elterliche Trennung und längere Krankheit mit Abwesenheit in der Schule. Nicht schön. Durch den Frust habe ich sogar geschwänzt, mehr als einmal. Geraucht hatte ich mit 12, 13 Jahren noch nicht, aber es gab genug andere, die das machten. Party und Alkohol dann später, nicht mit 13, aber okay, mit 15, 16 Jahren wurden die Partys wilder. Ich hatte sogar Kiffer in meinen höheren Schulklassen, sogar aus denen ist was geworden oder Vegane oder Punks oder Skinheads (okay, aus denen ist meistens gar nichts geworden) oder Mädchen, die mit 16 schwanger wurden... Naja, die Kinder aus besseren Hause sind nun meistens schon mindestens einmal geschieden oder haben nun so komische Jobs, die nicht so viel Geld bringen. Und das, obwohl ihnen alles offen stand, weil sie ja immer gut in der Schule waren. Gute Noten allein bringen einen im Leben auch nicht weiter

Mitglied inaktiv - 06.02.2017, 22:37



Antwort auf Beitrag von Brummelmama

https://de.wiktionary.org/wiki/%C3%BCber_die_Str%C3%A4nge_schlagen

von Carmar am 07.02.2017, 08:19



Antwort auf Beitrag von Petra28

die jugendzeit ist unwiederbringlich. niemals wieder war ich so frei, sorglos, lenensentdeckend, ohne an mrgen denkend, die nächte zum tag machend....der erste kuss , der erste alkohol....für schule war nur ein klitzekleiner platz in meinem universum. klar hätte ich fleißiger sein können aber so what. ich wünsche meiner tochter auch so eine tolle jugend wie meine und mir starke nerven

Mitglied inaktiv - 07.02.2017, 11:13



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ich habe mir dieses Lebensgefühl auch wirklich sehr lange bewahrt, trotzdem sehr gutes Geld verdient (was den genuß ja auch extrem erleichtert), diese Lockerheit wünsche ich mir für mich zurück.... ich bin noch auf der suche, aber auf einem guten weg.

Mitglied inaktiv - 07.02.2017, 11:33



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Das kommt wohl sehr auf die Umstände an. Sorglos wäre so ziemlich das letzte Wort, das mir für meine Jugend einfiele. Trotzdem habe ich diese Zeit intensiv erlebt. Es ist nicht immer die Schule, die einen belastet, manchmal ist die sogar der positive Ausgleich.

von stjerne am 07.02.2017, 11:43



Antwort auf Beitrag von stjerne

stimmt, daß muß man wahrscheinlich individuell betrachten. es ist nun mal immer das eigene leben ,was man am besten kennt;). ich denke manchmal noch seufzend zurück, hatte aber auch tolle , nervenstarke eltern mit viel verständnis

Mitglied inaktiv - 07.02.2017, 11:56



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Ich weiss ja nicht.... Meine erste Zigarette hätte ich heute noch zu rauchen und ich gehe davon aus, dass meine Kinder-nachdem sie ihren Opa haben an Lungenkrebs elendig haben sterben sehen- sich auch zweimal überlegen, ob sie je zum Glimmstengel greifen. Meinen ersten Alkohol trank ich mit 18-zu meinem Geburtstag und danach war ich nach einer kleinen Menge schon so dicht, dass mir am Tag darauf speiübel war und och beschloss, dass ich auch ohne Alkohol Spass haben kann. Seitdem beschränkt sich der Konsum auf genau ein halbes Gläschen Sekt an Neujahr. Ich hatte nie gegenüber meinen Eltern rebelliert, sehe auch ehrlichgesagt keinen tieferen Sinn darin, unbedingt und mit allet Gewalt mit dem Kopf durch die Wand zu müssen. Da bin ich doch gerne Spiesser. Und ich habe auch nicht das Gefühl, in meiner Jugendzeit was wichtiges verpasst zu haben. Ehrlich nicht. Ich war damals nur auf der Realschule, die ersten Schuljahre hab ich mich mehr oder weniger durchgemogelt, das Zeugnis war ein reines 3er und 4er-Zeugnis. Meine Eltern konnten mir nicht wirklich helfen. Besser wurde es erst, als ich mal knapp vor der Versetzungsgefährdung in der 9.Klasse war. Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits ein Praktikum hinter mir und wusste, was ich wollte. Und ich wusste auch, dass der Betrieb nur Schüler mit guten Noten nahm, also klemmte ich mich dahinter und letztendlich kam ein 1-3er Zeugnis rum.

von mama von joshua am tab am 07.02.2017, 12:00



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Tolle Eltern habe ich auch. Manchmal läuft's im Leben trotzdem nicht rund. Aber das führt jetzt auch vom Thema weg. Ich finde nur, dass man nicht notwendigerweise die Schule versemmeln muss, um Spaß zu haben. Das geht auch gemeinsam.

von stjerne am 07.02.2017, 12:04



Antwort auf Beitrag von mama von joshua am tab

es ging nicht darum, wie man am meisten und/oder am wenigsten spaß haben kann, es ging einfach darum, dass der gemeine teenie einfach andere dinge im kopf hat, als ein einserzeugnis zu erringen. das war früher so und ist heute m.e. immer noch so. deswegen habe ich das größte Verständnis für meine kinder und verlange einfach nur, dass sie jedes schuljahr schaffen.

Mitglied inaktiv - 07.02.2017, 12:48



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Danke, Steffi! Genau DAS habe ich auch gedacht. Die, die heute im Erwachsenenalter erfolgreich und vor allem GLÜCKLICH sind, sind aus meinem Bekanntenkreis oft genau die, deren Leben nicht so geradlinig verlaufen ist und die auch "Fehler" haben.

von 3wildehühner am 07.02.2017, 12:55



Antwort auf Beitrag von Charlie+Lola

Ich war alles als Teenie-aber bestimmt nicht fleißig!!! Ich war stinkendfaul und Schule war nur eine Nebensache. Ich habe mal eine Ehrenrunde gedreht (wobei das eher auch mit sozialen Gegebenheiten zu tun hatte-ich hätte die Nachprüfung machen können und wahrscheinlich auch bestanden, wollte aber nicht, weil ich aus der Mädchenklasse mit den "höheren Töchtern" endlich raus wollte), und finde auch da nicht Schlimme dran. Dass ich mein Latinum geschafft habe, war ein Wunder (und dank dem kleinen Stowasser und meiner Fähigkeit, Texte interpretieren zu können). Trotz Faulheit und ständig an der Grenze zu mangelhaft liegenden Noten in Englisch, Mathematik und Latein, habe ich mein Abi mit 2,5 gemacht, danach etwas studiert, was mich wirklich interessiert hat und meine Diplomarbeit war sehr gut. Wenn ich nämlich wusste, es kommt darauf an, konnte ich sehr wohl lernen. Mich interessierte der meiste Schulstoff schlichtweg nicht. Ich fand Politik, Geschichte, also Gesellschafts- und Sozialwissenschaften interessant und habe schon damals in den Ferien freiwillig und so gut wie unbezahlt mit Menschen gearbeitet, mich politisch engagiert und Seepferdchenkurse gegeben. Dazu habe ich gerne gefeiert, auch gerne getrunken und auch mal besondere Pflanzen geraucht. Ich bin übrigens mit 20 schwanger geworden-danach hörte mein Leben aber doch nicht auf. Gefeiert habe ich weiterhin gerne. Trotzdem habe ich mein Studium in der Regelstudienzeit beendet (offiziell nicht ganz, weil die Korrektur meiner Diplomarbeit damals 7 Monate gedauert hat), habe aber auch alle drei Kinder im Studium bekommen inklusive durch mein Stillkind schlaflosen Nächten vor den Diplomprüfungen. Ich bin kein ehrgeiziger Mensch, ich brauche keine Karriere, um glücklich zu sein. Ich habe einen Beruf, den ich liebe.

von 3wildehühner am 07.02.2017, 13:14



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Ich habe mich überhaupt nicht frei gefühlt, immerhin konnte ich nicht selbstbestimmt leben, sondern meine Eltern gaben den Takt an. Ich hatte keine finanziellen Mittel, ich war mir unsicher bezüglich der Zukunft. JETZT bin ich frei, mein Leben wird immer besser, ich kann machen, was ich möchte...

von Petra28 am 07.02.2017, 14:15



Antwort auf Beitrag von Petra28

Ich war auch nie frei, musste früh mein eigenes Geld verdienen, mich durchsetzen , dass Muttern mich nicht ohne Schulabschluss von der Schule nimmt. Muttern dachte, einen Abschluss braucht man nicht. Hatte immer sehr viele Sorgen.....nein, es war keine tolle Jugend. LG maxikid

von Maxikid am 07.02.2017, 14:35



Antwort auf Beitrag von Petra28

Hallo ich denke jede Zeit hat ihre Licht- u. Schattenseiten. Klar, in der Jugendzeit hatte man den ganzen nm u. das WE für sich, musste sich nicht um Geld verdienen, HH, Einkaufen, Kind(er) kümmern etc. Dafür gab es andere Schattenseiten: durch die Schule musste man irgendwie gut durchkommen - also lernen u. üben, ggf. sogar Schulzeug mit ins Schwimmbad geschleppt...., man musste sich überlegen was man später mal machen möchte, Freundinnen hatten Beziehungen während man selbst vielleicht (noch) keine hatte u. dann plötzlich alleine da stand.....man verliebte sich, war aber doch nicht das Richtige.... man musste Bewerbungen schreiben, erhielt Absagen, musste sich auf Vorstellungsgespräche vorbereiten etc. Hatte "nur" TG zur Verfügung u. ein eig. einzelnes Zimmer. Frei??? Naja..... Dann kam die Ausbildung u. der Beruf. Man musste sich dran gewöhnen den ganzen Tag "eingespannt" zu sein, dafür hatte man aber zum ersten Mal "wirklich" Geld. Irgendwann kam dann die eig. Wohnung, eig. HH etc, Familie. Alles hatte schöne Seiten aber eben auch wieder Schattenseiten. Damals hätte man auch nicht nur die "schönen" Seiten - also die Unabhängigkeit nehmen können aber die Eltern noch für den Rest sorgen lassen.... Jeder muss irgendwie durch sein Leben kommen indem er irgendwelche Schattenseiten gut akzeptieren kann. Die Jugendzeit ist nunmal auch die SZ. Und durch die müssen sie durch - möglichst mit einem brauchbaren Schulabschluss. Und dafür müssen die meisten eben den Hintern heben. Das müssen sie lernen, das nimmt ihnen keiner ab. Auch wenn andere Dinge viel interessanter sind..... viele Grüße

von RR am 08.02.2017, 10:36



Antwort auf Beitrag von RR

Die SZ ist für mich die Süddeutsche Zeitung.

von kanja am 08.02.2017, 14:50



Antwort auf Beitrag von kanja

rr spart auch mit Buchstaben we=Wochenende tg=Taschengeld hh=Haushalt sz=Schulzeit

Mitglied inaktiv - 08.02.2017, 15:41



Antwort auf Beitrag von kanja

HH ist Hamburg.

von stjerne am 09.02.2017, 08:29



Antwort auf Beitrag von reblaus

Ach, deshalb heißt du Reblaus (Winzerlehre).

von Carmar am 09.02.2017, 09:58



Antwort auf Beitrag von sojamama

Meine große 13 schreibt nur 1 und 2 hat aber auch 3 auf dem Zeugnis gehabt. Weil sie mündlich faul ist Die kurze 12 ein Wirbelwind bringt auch mal 4 und 5 Sie machen die schule für sich nicht für mich. Gelernt wird ausser Hausaufgaben nix. Ich war genauso hab halt ne klasse wiederholt , bis ich kapiert hab , das meine Eltern mir nix wollen. Die große ist ordentlich und räumt für die kurze mit auf Frech sind sie auch manchmal.

von LaLeMe am 05.02.2017, 20:47



Antwort auf Beitrag von LaLeMe

Meine Jüngste hat gerade die Schule gewechselt und geht jetzt wieder gerne und freiwillig zur Schule und lernt auch freiwillig. Das soziale Drumherum macht leider eine ganze Menge aus. Meine Große ist immer mit guten Noten und motiviert durch die Schule gegangen. Selbst jetzt im Auslandsjahr schreibt sie nur 1en und 2en und das auf englisch...... Mir ist aber bewusst, dass das nicht die Regel ist. Ich selber hätte mich übrigens nicht getraut, mit schlechten Noten nach Hause zu kommen in meiner Schulzeit.

von leaelk am 05.02.2017, 21:36



Antwort auf Beitrag von sojamama

Liebe Melli, ich denke das ist eine Phase die manche Kinder durchmachen und die Eltern dann damit aufs höchste strapazieren. Ich glaube das einzige was man da als Eltern nicht machen darf ist nachlassen. Derzeit durchlebe ich das hier das 3. Mal mit meinem Pubertierenden , aber es wird besser. Nicht gerade von seiner Seite, aber von meiner , ich kann damit nun besser umgehen, da jedes Jahr die gleiche schlechte anstrengende Phase zur gleichen Zeit abläuft. Bei uns hilft es den Weg der Praktischen Anwendung zu gehen: Was wird gerade in der Schule gelernt, was kann man davon Zuhause einsetzen... sptestens dann begreifen die Kinder, daß es Sinn macht, zu lernen. ZB Kuchen backen : viertel Liter Sahne abmessen ( ml ?).... oder Rezept von 4 auf 5 Personen umrechnen.... Da gibt es tausende Möglichkeiten. Gegen Aufräumen ist meiner allerdings auch immun..... Einmal gründlich in 14 Tagen mit ordentlicher Reinigung in allen Ecken und gut ist... Nimm Dir die Punkte zu Herzen, welche wirklich wichtig sind und langfristige Nachwirkungen haben. Freunde sind schwer zu finden, sehe ich auch, meiner hat auch niemanden... ist so , muß er mit leben, entweder ändert er seine Vorstellungen oder er wartet weiter. Zu wissen was man will ist ja nicht schlecht, also solltest Du ihr da eher ihre Möglichkeiten aufzeigen, entscheiden muß sie selbst. LG

von reblaus am 06.02.2017, 10:04



Antwort auf Beitrag von sojamama

Hier genauso, 13 Jahre, 7. Klasse Gym und seit einem jahr geht es bergab. Wir sind positiv überrascht, daß die drohenden 5en im Zeugnis doch noch 4er geworden sind. Bei meiner Tochter ist es reine Faulheit, die tut nix für die Schule bzw den Minimalaufwand, mündlich im Unterricht auch nicht. Da ich keine Lust (mehr) habe mich da einzumischen und finde, es muß vom Kind selber kommen, habe ich ihr die Konsequenzen klar gemacht. Wir werden es nicht erlauben, daß sie aufgrund von 5en im Zeugnis sitzen bleibt. Dann kommt sie eben auf die Realschule runter, faule Kinder haben auf dem Gym nichts verloren meiner Meinung nach. Das will sie aber auf keinen Fall, aus ihrer Klasse raus und vom Gym runter, also muß sie entweder nun endlich was tun oder die Konsequenzen ziehen. Uns ist es wirklich egal, ob unsere Kinder Realschule und dann Ausbildung machen oder eben Abi und dann Ausbildung oder Studium. Ich würde es zar schade finden, wenn sie aufgrund von Faulheit vom Gym runter gehen würde, aber ich kann es auch nicht ändern. Desweiteren reitet sie einmal die Woche und würde gerne zweimal die Woche reiten bzw eine Reitbeteiligung haben. Würde ich ihr auch gerne geben, aber ich habe ihr auch ganz klar gesagt, daß ich bei diesen Noten im Moment ja sehe, daß sie anscheinend gar keine Zeit für noch mehr reiten in der Woche hat und sowas erst in Frage kommt, wenn ein paar 4er weniger im Zeugnis sind und die vorhandenen 4er wenigstens keine drohende fast 5 mehr sind. Vielleicht hilft das ja als kleine Motivation etwas mehr zu tun. Ich kann es nicht nach vollziehen diese Faulheit. Ich habe früher gerne gelernt und mich gemeldet und wollte auch gerne gute Noten haben. Ohne mein gutes Abi hätte ich auch meinen Studienplatz nicht sofort bekommen und daraufhin habe ich immer hingearbeitet. Leider weiß meine Tochter noch gar nicht, was sie später machen will und hat in diese Richtung auch keinen Anreiz. Aber wie gesagt, es ist inzwischen ihre Entscheidung, was sie mit der Schule macht und dann muß sie eben die Konsequenzen daraus tragen.

von lejaki am 06.02.2017, 11:20



Antwort auf Beitrag von sojamama

Ich würde weder strafen noch ernste Gespräche führen, das bestärkt sie doch nur noch weiter, dass sie nichts wert und irgendwie "falsch" ist. Stattdessen würde ich es mit liebevoller Zuwendung probieren.

von Petra28 am 06.02.2017, 11:32



Antwort auf Beitrag von sojamama

Das klingt nach meiner Tochter! Als sie in diesem Alter war, war sie genauso. Dieses Verhalten war echt kräfte- und nervenraubend. Klingt jetzt vielleicht doof, da ich mich damals auch echt geärgert habe, aber es wird besser wenn sie aus diesem Alter draußen sind. Ich habe meiner damals nur klargemacht, dass ich keine negative Note im Zeugnis möchte und die Erwartungen an gute Noten herabgeschraubt.

von clarence am 06.02.2017, 12:16