was muss ich nun tun?

Antwort in der Schwangerschaftsberatung

Liebe uriah,

Dies ist eine Zusammenfassung der Geschehnisse bei mir. Ich hatte Kontakt mit meinem Arbeitgeber während der Krankschrift und war auch vor den 3 Wochen auf Arbeit. Ich nenne es „ein Angebot machen“ um den Arbeitsplatz gerecht anzupassen, weil ich es hätte widerlegen können. So wäre das in meinem Fall nötig gewesen. Der Unterschied zu Deiner Artikulierung ist mir nicht ganz klar, aber sei’s drum. Es gibt in meinem Arbeitsbereich keine klaren Richtlinien die befolgt werden können/müssen.Ich habe hier von meiner Erfahrung berichtet, so wie es sich bei mir ereignet hat. Eine „Richtigstellung“ finde ich in diesem Fall etwas seltsam. Auch mit dem medizinischen BV ist es nicht so klar wie Du es schilderst, da all diese Dinge sich hätten bessern können und eine Weiterbeschäftigung unter idealen Arbeitsbedingungen durchaus möglich gewesen wäre. Daher entsprach mein Zustand einer regulären Krankschrift. Sicher ist das streitbar, aber keinesfalls ein „klarer Fall“.

von Regenbogenmutti am 21.12.2019, 19:43 Uhr

 
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