Dr. med. Vincenzo Bluni

Ureaplasmen

Antwort von Dr. med. Vincenzo Bluni

Frage:

Mein Arzt berichtete mir bei der letzten Vorsorgeuntersuchung 37+1, dass bei mir Ureaplasmen +++ festgestellt wurden. Er verschrieb mir ein Antiobiotika Eryhexal 1000, welches ich 2 mal täglich (Granulat) über 7 Tage nehmen soll. Ansonsten hat er nicht viel gesagt. Zu Hause habe ich natürlich angefangen zu googeln und nun bin ich doch sehr verängstigt.
1. Ob mein Baby sich bereits im Mutterleib mit Ureaplasmen angesteckt haben kann
2. Ob es sich unter der Geburt anstecken kann, falls das Antiobiotika nicht wie gewünscht alle Bakterien vernichtet.
Die Kleine wird jetzt schon auf ca 4000gramm geschätzt, also keineswegs wachstumsretardiet. Ich hatte auch keinerlei sympthome.
Als ich in der Geburtsklinik anrief, wo ich angemeldet bin gaben diese mir keine Auskunft sondern verwiesen mich an meinen Frauenarzt. Können Sie mich vielleicht etwas näher aufklären und im Optimalfall beruhigen?

von melanie0203 am 11.11.2013, 16:16 Uhr

 

Antwort auf:

Ureaplasmen

Liebe Melanie,

ja, ganz bestimmt kann ich Sie dahingehend beruhigen. Verzichten Sie am besten darauf, sich durch diverse Horrorgeschichten in den Internetforen verunsichern zu lassen.

Diese Keime können in aller Regel sehr gut mit einem Antibiotikum behandelt werden und dann bleibt eine solche Infektion wohl meist auch folgenlos.

Liebe Grüße VB

von Dr. med. Vincenzo Bluni am 11.11.2013

Stift selbst eine Frage stellen
geöffnet:   Montag bis Freitag ab 7 Uhr
Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.