Schlafen, einschlafen, durchschlafen

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Geschrieben von chicca am 05.03.2007, 11:22 Uhr

Wißt ihr Rat ?

Guten Morgen !!

Ich frage um Rat für meine Cousine die so ziemlich am Ende ist.
Der Kleine ist 1 3/4 Jahre alt und schläft in seinem eigenen Bett im eigenen Zimmer ein. Er wacht allerdings nach einigen Stunden auf und schreit nach der Mama und will nicht wieder in seinem eigenen Bettchen einschlafen. er gibt erst Ruhe wenn meine Cousine ihn mit rüber ins Elternbett nimmt.
Sie hat es schon versucht ihn zu beruhigen und ihm zu erklären das Mama und Papa ja nebenan sind, aber keine Chance. Manchmal solange sie am Bettchen bleibt döst er ein, aber sobald sie das Zimmer verlässt schreit er wie am Spieß.
Ich muß dazu sagen, sie sind vor 4 Monaten in ein neues Haus gezogen. Vorher in der alten Wohnung hat er mit ihm Elternzimmer geschlafen (ungewollt, als er krank war nahm sie ihn zu sich, und somit...). Im neuen Haus haben sie ihm erklärt das er jetzt ein neues Zimmer hat und ohne Mäckeln hat er das akzeptiert...aber nun seit Wochen das Theather Nachts.
Sie ist mit Ihren Kräften am Ende, zumal sie auch noch berufstätig ist.
Wißt ihr einen Rat ?

Herzlichen Dank schon mal und liebe Grüße !

 
23 Antworten:

DAS HIER HILFT!!

Antwort von Tränchen97 am 05.03.2007, 12:06 Uhr

sie soll ihn gleich mit zu sich ins bett nehmen, das macht di enacht weniger anstrengend und alle kommen zur ruhe..
Er scheint sich nciht geborgen zu fühlen im neuen haus..noch nicht..für ein kleinkind ist ein umzug eine rabiate veränderung das schmeisst schon aus der bahn

glg silvi

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Re: DAS HIER HILFT!!

Antwort von chicca am 05.03.2007, 12:42 Uhr

Aber eben genau das möchte sie nicht, zumal er ja auch schön in seinem Bettchen eischläft, und das seit Monaten.
Natürlich ist es das einfachste ihn einfach mit rüber zu nehmen, aber wenn man nicht Pro-Kinder-im-Elternbett ist, dann muß es doch auch anders gehen...
Trotzdem danke dir !

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Re: DAS HIER HILFT!!

Antwort von WUTZ am 05.03.2007, 12:51 Uhr

Hi!

Bin zwar auch nicht so ein Freund vom Elternbett, aber in diesem Fall würde ich es ohne zu zögern machen.
Tränchen hat recht - so ein Umzug ist für ein Kleinkind eine grosse Veränderung. Und es ist mehr als verständlich, dass es da solch Problemchen geben kann.

Ich muss es nicht vermeiden, meine Tochter mit zu mir zu nehmen. Sie schläft ohne Probleme in Ihrem Bett.
ABER wenn Sie nachts schreit, und sie sich nicht beruhigen lässt, oder krank ist, kommt Sie sofort zu mir.
Ich finde, wenn das Kind die Nähe braucht, egal aus welchem Grund, dann ist es als Mutter meine Aufgabe, diesem Bedürfnis nachzugehen.

Du kannst Ihr das ja nochmal so sagen, wenn Sie dann trotzdem dagegen ist, muss Sie halt mit den unruhigen Nächten leben. Noch dazu mit einem sich verlassen vorkommendem Kleinkind.

Und ich sags nochmal: grundlsätzlich bin ich auch kein Familienbettler!

LG ANJA

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ich hab auch kein familienbett

Antwort von Tränchen97 am 05.03.2007, 12:53 Uhr

weil meine kinder das nicht wollten beide nicht...aber ich würd es auf der stelle ändern!! wenn es an der not wäre..besser als das kind hilflos mit seinen gefühlen alleine zu lassen..in dem fall denk ich wärs das beste

lg silvi

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Re: ich hab auch kein familienbett

Antwort von Chicca am 05.03.2007, 13:00 Uhr

Danke euch für eure Ratschläge, vielleicht wäre es ein Versuch wert. Es ist nur eben so das sie das Gefühl hat wenn der Kleine im Bett liegt sie alle unruhiger schlafen. Sie hat ihn ja jetzt immer wieder rüber geholt, weil sie einfach keinen Rat mehr wußte.
Sie ist eben der Meinung, der ganze Erfolg der letzten Monate das er in seinem Zimmer schläft ist somit hinüber wenn sie ihn jetzt im Elternbett schlafen lässt...alles nicht so einfach !

Liebe Grüße !

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wie wärs mit kinderbett im zimmer

Antwort von Tränchen97 am 05.03.2007, 13:07 Uhr

vielleicht reicht das ja schon?!

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Re: wie wärs mit kinderbett im zimmer

Antwort von Chicca am 05.03.2007, 13:14 Uhr

Hmmh, die Eltern haben eben den Umzug genutzt, damit er in seinem eigenen Zimmer schläft. Wenn sie das Bettchen jetzt wieder rüber stellen ist das für sie wieder ein SChritt zurück..und sie hat ihn nicht nur ab Nachts um 1 wieder im Elternzimmer, sondern wieder von Anfang an. Zwar in seinem eigenen Bettchen, aber dennoch.

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warum ein schritt zurück?

Antwort von pittiplatsch80 am 05.03.2007, 13:16 Uhr

ist es das ziel,das kind möglichst weit weg zu haben nachts? *wunder*

das ziel sollte doch sein,dem kind eine angenehme und geborgene schlafatmosphere zu bieten...

lg pitti

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Re: warum ein schritt zurück?

Antwort von Chicca am 05.03.2007, 13:19 Uhr

Sicherlich ist das das Ziel. Ich möchte hier auch kein falsches Bild vermitteln. Nur waren sie beide glücklich als sie gesehen haben der Kleine schläft jetzt nach 1 1/2 Jahren in seinem Zimmer, und wenn sie das jetzt wieder ändern sind sie wieder auf dem Stand von vor einigen Monaten.

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Re: Wißt ihr Rat ?

Antwort von MichaelaPo am 05.03.2007, 13:46 Uhr

Hallo

was ich immer nicht verstehen, wie ELtern von Ihren Kindern verlangen, dass sie verstehen, dass sie mal ins Elternbett duerfen und mal nicht. Woher soll ein Kind in dem Alter das logisch erklaeren koennen??? Natuerlich wird er jede Nacht immer wieder weinen, bis er ins Elternbett mitgenommen wird..
Also ganz oder garnicht. Entweder muss Deine Cousine einige NAechte konsequent ihren Sohn immer wieder in seinem Bettchen beruhigen oder sie soll ihn von anfang an in ihrem Zimmer/bett schlafen lassen.
Und ja, natuerlich ist ein Umzug ein grosser Schritt fuer ein Kind und es wird nach Sicherheit suche,
Vielleicht ware es ja fuer Deine Cousine eine Loesung, erst mal n e MAtrzte vor sein Bett zu legen und wenn er aufwacht, zieht sie zu ihm um?
Alles Liebe Michaela

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Danke...@Michaela

Antwort von chicca am 05.03.2007, 13:58 Uhr

Das finde ich keine schlechte Idee. Somit weiß er Mama ist da und somit schläft er auch wieder ein. Ich denke das wäre ein Versuch.
Wie du sagst, sie sagt auch einmal darf er und dann wieder nicht, da ist keine Konstanz drin und verwirrt ihn ja nur.
Danke !

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Ja, ist ne gute Frage, Michaela!

Antwort von WUTZ am 05.03.2007, 14:04 Uhr

Ich kann wie immer nur von meinem Kind sprechen! Sarah schläft zu 95 % in Ihrem Bett, weil es keine Probleme gibt. Letzte Wochen z. B. wachte sie nachts plötzlich auf, und weinte bitterlich. Sie liess sich auch nicht mit Schnuller und Streicheln beruhigen.
Das ist bei Ihr immer ein Zeichen, dass Sie mich jetzt braucht. Hab Sie dann zu mir ins Bett gelegt, das hat sie wieder geschlafen.
Am nächsten Tag schlief sie wieder ohne Probleme in Ihrem Bett. Wir hatten da noch keine Probleme damit. Auch wenn sie krank war, und mal 2,3 Tage bei mir schlief - es war für Sie ok, wieder in Ihrem Bett zu schlafen.

Es ist wie immer schwierig, da eine für das Kind optimale Lsg. zu finden. Da echt JEDES Kind anders ist.
Aber ich glaube Dir sehr wohl, dass manchne dann nicht mehr in Ihr Bett wollen. Ist ja auch verständlich, oder?

ANJA

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Re: Ja, ist ne gute Frage, Michaela!

Antwort von MichaelaPo am 05.03.2007, 14:08 Uhr

Hallo

ich finde es immer schlimm, wenn Eltern schreiben, die Kinder MUESSEN abends alleine einschlafen, dann ab 1Uhr nachst duerfen sie ins Elternbett. Wie kann ein Kind das verstehen? Ganz oder garnicht - meine Meinung.
Natuerlich bestaetigen Ausnahmen die Regel wie immer.Und Krankheit ist bestimmt ne Ausnahmesitaution, in der Kinder alles meogliche duerfen, solange es ihnen nur gut geht...
Michaela

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Bei Neele klappt das auch nicht mit "2 Betten"...

Antwort von Clavi am 05.03.2007, 14:10 Uhr

Hi,

seitdem Neele in ihrem eigenen Bett schläft, schläft sie garnicht mher in unserem Bett - da will sie immer toben ;-))) Auch nachts. Bei Krankheit ist es da was anderes.

LG, Claudia

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Re: ich hab auch kein familienbett

Antwort von Trinity0815 am 05.03.2007, 15:01 Uhr

Ich würde es nicht als "Erfolg" werten, dass der Kleine alleine in seinem Bett einschläft.

Und es ist auch sicher kein "Rückschritt", wenn er es nicht tut.

Ein Erfolg wäre es, die (Ein)schlafsituation so zu gestalten, dass das Kind sicher und geborgen fühlt.
Was die Erwachsenen möchten, ist dabei erst mal zweitrangig.

Ich finde, es ist die selbstverständlichste Sache der Welt, dass ein kleines Kind zum Schafen Nähe und Körperkontakt sucht und ich verstehe auch nicht, warum so viele Leute ein Problem damit haben.

LG
Trinity

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Noch eine Variante

Antwort von Martina A. am 05.03.2007, 17:03 Uhr

wäre eine Matratze neben dem Bett der Eltern. Dann kann er in seinem Zimmer einschlafen und nachts problemlos und ohne die Eltern zu stören zu ihnen "umziehen".

Martina A.

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Re: ich hab auch kein familienbett

Antwort von Tanja & Hannah am 05.03.2007, 18:03 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist auch jede Nacht in ihrem Bettchen eingeschlafen, in ihrem Zimmer und sie wurde auch jede Nacht wach. Ich hab sie dann immer zu mir geholt, so konnte sie weiterschlafen und ich auch. Irgendwann schlief sie dann durch, das kommt irgendwann von alleine.

LG
Tanja

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und wie soll ein kind verstehen,dass mama

Antwort von pittiplatsch80 am 05.03.2007, 18:13 Uhr

am tag da ist,das kind aber in der nacht (am besten noch 12 oder 13 h ) bitteschön alleine klarkommen soll?

unsere ex nachbarn waren auch so,bloß kind ins eigene bett.gleich "angewöhnen"
als baby und kleinkind. der junge ist heute 9 und kommt jede! nacht zu den eltern bzw schläft gleich da,weil er angst hat vorm alleine schlafen bzw vorm verlassensein...woher das wohl kommt ...


lg pitti

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@pittiplatsch80

Antwort von Stillmami_1974 am 05.03.2007, 20:26 Uhr

...wir haben auch Bekannte, für die ist es das Wichtigste, daß das Kind ALLEINE im EIGENEN Zimmer ein- UND durchschläft.
Und das möglichst ab dem 4. Monat.
Das Kind wurde auch wochenlang "geferbert".
DENN: man möchte schließlich nachts nicht den Pausenclown spielen, die Kleinen manipulieren die Eltern (O-Ton).

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Nur mal zur Info !

Antwort von Chicca am 06.03.2007, 10:47 Uhr

...ich bat um Rat und bin da auch dankbar für diverse Ratschläge.
Ich finde es allerdings nicht korrekt hier vergleiche anzustellen von wegen, unsere Nchbarn sind AUCH SO...und von ferbern war auch nie die Rede. Einige tun so als ob sie die Rabenmutter wäre. Dann würde sie sich sicherlich nicht solche Gedanken machen was sie denn besser tun könnte.
Und nicht alle Kinder die im eigenen Bettchen schlafen, haben einen Schaden davongetragen oder haben das geschilderte Verhalten des 9-jährigen.

Ach und, sie hat jetzt eine Matraze ins Zimmer gelegt, mal sehen.

Danke für die liebgemeinten Ratschläge !

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Re: Nur mal zur Info !

Antwort von Trinity0815 am 06.03.2007, 11:46 Uhr

"Und nicht alle Kinder die im eigenen Bettchen schlafen, haben einen Schaden davongetragen oder haben das geschilderte Verhalten des 9-jährigen."

Hat doch auch niemand gesagt. Der Punkt ist aber: Ist das Kind mit Schlafsituation einverstanden und kommt gut damit zurecht oder ist es überfordert.

DAS sollte man also schon differenzieren.

LG
Trinity

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Re: Nur mal zur Info !

Antwort von pittiplatsch80 am 06.03.2007, 14:32 Uhr

Und nicht alle Kinder die im eigenen Bettchen schlafen, haben einen Schaden davongetragen oder haben das geschilderte Verhalten des 9-jährigen.


nö,aber viele,die dazu gezwungen werden...
ausserdem habe ich keine vergleiche angestellt,sondern wollte nur aufzeigen,was wirklich! ein rückschritt sein kann,nämlich ein total verängstigtes kind (kein säugling und kleinkind mehr),dass sich nicht traut,alleine zu schlafen,weil ihm die verlassensangst noch in den knochen steckt...

lg pitti

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Warum ein Schritt zurück???

Antwort von Juleunddiedrei am 07.03.2007, 8:56 Uhr

Sie haben doch gar keinen Schritt nach vorn gemacht. Wenn es derart Probleme gibt, dass sich das Kind in der natürlichsten Sache der Welt nicht geborgen und wohlfühlt, kann man doch nicht von einem Fortschritt reden. Wenn Sie das Kind 1 1/2 Jahre mit bei sich hatte und in einer völlig neuen Umgebung einfach alleine lässt, dann kann ich da echt nicht nachvollziehen, weshalb sie sich da jetzt wundert?! Vielleicht fragt sie ihr Kind mal.

LG Jule

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