herzle82
Hallo ihr Lieben, ich lese ja eher still mit, da ich dieses Mal bis zur Geburt arbeite, ein Kleinkind mit 2 Jahren komplett zuhause betreue und auch arge Probleme mit Becken-/Symphysenschmerzen habe in dieser SS. Ich gucke aber regelmäßig rein und freue mich immer über die tollen Beiträge. Danke :-) Nun muss ich aber auch mal jammern: Ich habe Gestationsdiabetes und gelte somit als Risikoschwangerschaft. Das KH wird morgen einleiten (ich habe aber keine Info, außer dass ich um 8 Uhr da sein soll und vorher gut frühstücken). Ich hatte so gehofft, dass der Bauchzwerg vorher von alleine kommt und ich - wie bei meiner ersten Tochter - um die Einleitung drumherum komme. Sie kam damals drei Tage vor ET. Eingeleitet wird, da meine Zuckerwerte ja nicht durch Insulin in einen "Normalbereich" gebracht werden können / konnten - wegen meiner Allergie gegen das Spritzen - sondern sich die Werte nach wie vor in einem Grenzbereich befinden, weswegen hier kein weiteres Risiko eingegangen werden soll. Ist für mich auch prinzipiell ok und nachvollziehbar. Ich hab trotzdem irgendwie Schiss vor der Einleitung. Wie werden die Schmerzen sein (sollen ja stärker sein)? Wie lange wird es dauern? Schlagen die Methoden gut an? Alles so Fragen, die ständig in meinem Kopf umherreisen - fürchterlich! Ich hab die Hoffnung aber aufgegeben, dass die Maus vor morgen früh um 8 Uhr noch von alleine aussteigen mag. Viel Zeit dazu hat sie ja nicht mehr und es sieht auch überhaupt nicht danach aus. Kaum Anzeichen, hier und da mal ne vereinzelte Wehe / harter Bauch - und das trotz "Anregermittel" seit einiger Zeit. Tja - da hilft kein Spaziergang und nix :-( Wenn die Trotzköpfe nicht wollen, wollen sie nicht - oder wie ist das? Ich wünsche euch allen eine schöne Rest-Kugel oder Kuschelzeit und melde mich dann, wenn die Kleine da ist wieder. Schönen Samstag! LG herzle82
Möchte dir Mut machen : bei mir wurde aus ähnlichen Gründen sogar 1 Woche vor Termin eingeleitet. Man sagte, das könne dauern. 7 Std nach der ersten Wehe war er jedoch schon da - also nicht den Mut verlieren.
kann dich verstehen- hatte ja auch eine einleitung dieses mal- am nervigsten sind die ctgs- all 2 h für 30 min... alle 4 h tablette. schmerzen hielten sich bis zum blasensprung in grenzen- wehen mit veratmen und nix aufm ctg... nach blasensprung gings schnell und wurde echt heftig- dachte an 2-3 h und hab meine 2 essen geschickt- mumu war auch bei 3 cm... 43 min nach blasensprung war leonardo da- ohne schmerzmittel etc- war keine zeit für. im nachhinein bin ich froh über die schnelle geburt am ende- war sofort fit wieder... da waren die 2d eileitung anstrengender...
Alles Gute!
Bei mir war auch alles noch total geburtsunreif, als plötzlich und unerwartet die Blase geplatzt ist. Danach ist erst mal stundenlang nichts passiert. Nach 12h ohne Wehen wurde mir ein Einleitungsgel gelegt, das war um 12:30h. Etwa um 16:30h gingen die Wehen los, langsam steigernd in Intensität und Häufigkeit (hab den Vergleich zu meiner ersten Geburt, wo es zwar ohne Blasensprung von alleine los ging aber viiiiiiel länger gedauert hat). Unser Sohn ist um 22:30h zur Welt gekommen. Ich fand die Schmerzen erträglich und nicht heftiger als bei der ersten Geburt. Hatte auch Angst vor dem Wehensturm von dem man manchmal liest oder dass es sehr heftig wird. Ist aber nicht passiert! Also nur Mut! Vielleicht passiert heute Nacht doch noch was! Und falls nicht, kann es auch sein, dass die Einleitung gut klappt bei dir, insbesondere weil es schon dein zweites Kind ist. Dein Körper weiß ja im Prinzip was er machen muss, möglicherweise braucht er nun einen kleinen Schubser in die richtige Richtung :-)
Danke fürs Mutmachen &
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