Ich habe 2 Freundinnen die wohl gute Erfahrungen mit Meptid während der Geburt gemacht haben. Hat das eine von euch bekommen? Wie waren eure Erfahrungen. Ich weiß nicht, ob's ichs nehmen würde, aber bin auch Erfahrungen gespannt
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Was ist das
Antwort auf Beitrag von Puschi83
Ein Schmerzmittel was wohl sehr entspannend wirkt
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Achso,puh keine Ahnung
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Wie wird das denn verabreicht? Ich habe als einziges Medikament eine Leck-mich-am-arsch spritze in den po bekommen. Danach konnte ich zwei stunden schlafen und dann gings rund. Aber keine Ahnung was da drin war!
Antwort auf Beitrag von Kiinmi
Das klingt danach :) würdest du es nochmal nehmen?
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Meptid ist ein Opioid,, also Opium ähnlich. Lehne ich grundsätzlich ab. Da verzichtet man in der ss auf jedes Paracetamol und will sich dann sowas reinhauen...naja
Antwort auf Beitrag von Pünktchen182
Ich weiß, daher binomisch auch skeptisch
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Also ich denke wenns ein opiat ist, dann wüsste ich es. Hoffe ich
Mir wurde gesagt es wäre eine Muskelrelaxans. Und das war klasse.
Würde es eigentlich schon wieder machen, werd mich jetzt aber mal schlau.machen, was das war. Opiate müssen wirklich nicht sein!
Antwort auf Beitrag von Kiinmi
Wirkt wie ein Muskelrelaxans und ist wohl auch kein schlimmes Opiat. Wirkt wohl ehr wie Tramadol. Das müsste ich auch mal nehmen und war auch kein Drama
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Ich frag mal im Geburtsvorbereitungskurs was da drin ist. Sag dir dann Bescheid.
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Kann ich nicht so empfehlen, macht müde und Übelkeit...
Würde eh möglichst auf iv. Medis verzichten. Wenn es zu arg weh tut, nehme ich direkt die PDA! ![]()
Antwort auf Beitrag von Wolke04
PDA Vertrag ich z.B gar nicht. Daher wäre was für den "Notfall"'gut
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Versuch es vielleicht erstmal mit Buscopan. Aber in vielen Krankenhäusern gibt es diese Kombi Buscopan/Meptid iv. Würde es also vorher genau absprechen. Warum verträgst du keine PDA?
Antwort auf Beitrag von Wolke04
Ich bekomm da heftigste Kopfschmerzen von und Blutdruckabfall. Noch 2 Tage danach.
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Hattest du schon häufiger eine PDA mit der Wirkung? Frage nur, weil die Kopfschmerzen ein Hinweis auf ein Liquor-Verlustsyndrom sein können, das wirklich eine seltenen und auch nicht unbedingt reproduzierbare Nebenwirkung wäre. Der Blutdruckabfall nnach zwei Tagen ist ebenfalls eher ungewöhnlich, oft passiert es eher im Moment der Medikamentengabe durch die Aufweitung der Blutgefäße in den Beinen. Das würde mit einer Flüssigkeitsgabe iv ausgeglichen. Schreibe das nur, weil meiner Meinung nach die PDA das beste Schmerzmittel bei der Geburt ist, wenn man denn eins braucht oder wünscht und auch bestimmt das am besten verträglichste fürs Kind. Und der Gedanke, es "in der Hinterhand zu haben", falls man die Schmerzen nicht aushält, beruhigt ungemein...
Antwort auf Beitrag von Wolke04
2x ich hatte jeweils Nachmittags dir Op und am Tag danach immer noch die Beschwerden. Also nicht 2 Tage danach sondern am Tag nach der Op noch
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Wurden die OPs in Spinalanästhesie ("gelähmte Beine" oder in PDA (motorik erhalten) gemacht? Spinale ist da anfälliger für Nebenwirkungen, weil ein anderer "Rückenmarksraum" punktiert wird....
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Davon habe ich noch nie gehört, aber schön dass du uns davon berichtest. Ist sehr hilfreich andere methoden zu wissen.
Antwort auf Beitrag von Tuana1
Würde im GKV auch genannt und dann haben Freundinnen davon berichtet
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
also mal von der Apothekenfrau hier erklärt: ist ein Opiod-Abkömmling, wirkt also v.a. schmerzlindernd (analgetisch), hat aber auch eine anticholinerge Wirkung (=entkrampfend), es wirkt aber insgesamt eher wie die körpereigenen Schmerzdämpfer (die Enkephaline) an dem Opoid-Rezeptor, an dem der eigene Körper auch angreift, die anderen Opoid-Rezeptoren (an die z.B. Morphin andockt) weden kaum aktiviert -> deshalb relativ wenig Nebenwirkungen (wie Müdigkeit); aber sie machen natürlich trotzdem müde (v.a. halt auch beim Kind) ich denke das kommt auf den Geburtsverlauf an, deswegen würde ich spontan entscheiden ; PDA muss auch nicht immer gut funktionieren, bei mir waren die Wehen dann nämlich weg
Antwort auf Beitrag von ilsebill77
Sehr gut :) Liebe Fachfrau stimmt es, dass es ehr wir Tramadol wirkt?
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
hmm, Tramadol wirkt dann eher wie's Morphin, greift an den gleichen Rezeptoren an wie Morphin nur nicht so lange und stark (und ohne Rauschwirkung :-) ) Meptid ist halt der Natur am ähnlichsten (deswegen wird ja z.B. auch zur möglichste natürlichen Geburt geraten, damit alle körpereigenen Stoffe ausgeschüttet werden und wirken können)
Antwort auf Beitrag von ilsebill77
Also ist es "vertretbar" wenn man sowas nehmen würde?
Hört sich gruselig an...ich will nix was mein Bewusstsein verändert...dann lieber Schmerzen!
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Ich denke das muss jede Frau für sich entscheiden
Antwort auf Beitrag von Hasenbande
Hey ich weis deine Frage ist schon ein paar Jahre her. Dennoch denke ich mal, dass es werdende Mütter immer noch interessiert, was Meptid Auslösen kann. Ich habe im März 2025 meinen Sohn geboren und habe als Schmerzmittel das oben genannte Medikament erhalten. Ich habe mehrfach erbrechen müssen auch mit Blut, da ich durch Meptid Magenblutungen bekommen habe. allerdings muss man auch dazu sagen, dass ich durch eine Unverträglichkeit kein Vomex dazu bekommen hab, Ich finde es auch wichtig, über so negative Dinge zu sprechen, da das halt auch dazugehört. an sich hat es Medikament wirklich gut funktioniert unter Geburt, dennoch sollte einem auch die negativen Seiten meines Medikamentes Bewusstsein. Ich will jetzt auch keinem Angst machen. Ich wollte einfach nur meine Erfahrung teilen. 🙂🫶🏽