Goldammer
Ihr Lieben!
Wie handhabt ihr das, habt ihr ein paar Leitsätze die euch helfen positiv zu bleiben?
Manchmal habe ich totale Einbrüche für 1-2 Tage, mich überkommen Zweifel und ich habe totale Angst vor Komplikationen bei der Geburt/vor der Geburt (Plazentalösung, Amnioninfektion etc., was man auch immer für Horrorstorys liest). Obwohl ich weiß, dass ich mit Sorgen/Ängsten alles nur schlimmer mache
Dann bin ich wieder positiv gestimmt und habe bloß "Was soll schon sein? Und warum soll ausgerechnet mir etwas passieren?"- Gedanken...
Normalerweise bin ich ein sehr positiver und kaum ängstlich gestimmter Mensch, deshalb weiß ich gar nicht mit so etwas umzugehen. Ich weiß nicht, ob man das auf die Hormone schieben kann...
Die typischen Zweifel.
Nach dem Hypnobirthing Buch, habe ich begonnen, immer mal wieder Entspannungsübungen zu hören. Und es hilft tatsächlich ruhiger zu werden. Da gehts auch um den Körper vertrauen und ich wähle, ob ich ruhig oder gestresst bin. Hatte es die letzten Tage vernachlässigt und dann gings wieder los mit irrationalen Sorgen machen (siehe post unten). Also jetzt wieder eeeentspaaaannung.
Ach ja und Atemübungen aus dem Yoga (Bauchatmung und Wechselatmung) kann ich sehr empfehlen. Glaube auch, dass Suggestionen tatsächlich helfen, sage mir beim Atmen immer, dass alles gut wird, ich die Geburt super meistern werde und mich darauf freuen kann...ist ja schließlich der Geburtstag meines Kindes
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Hatte und hab ich nicht. Beim ersten dachte ich das ich die Situation eh nicht Kenne, also warum verrückt machen? Jetzt kenne ich die und weis das ich nichts dran ändern kann. Meine Devise: drauf einlassen und treiben lassen
Ich kann das gut verstehen. Mir gehts da ähnlich. Hab zwar schon ein Kind geboren. War bis auf die Nachgeburtsperiode weil die blöde Plazenta so nicht kommen wollte auch ne super schöne Geburt. Schwanke aber auch immer zwischen hoffentlich passiert nichts und Quatsch wird schon alles gut gehen. Ich versuche mich dann so zu beruhigen, dass ich mir sage, dass eine Geburt ja was ganz natürliches ist und es soviele Menschen auf der Welt gibt. Aber ich denke das geht wohl den meisten so.
Ich kenne das ab und an.... Aber ich verbiete es mir ;-) Ich glaube daran, dass man sich selbst positiv bestärken kann und gerade weil ich allein in die Geburt gehe versuche ich diese Gedanken auszumerzen. Wir sind gesunde, kräftige Frauen. Wir schaffen das!!! Und unsere Kleinen sind zäh....wir müssen ihnen vertrauen!!!! Mir ist es wichtig diese Einstellung schon jetzt zu verinnerlichen weil es auch hilft eine gelassene und gute Mutter zu werden die ihre Kinder in Ruhe und Vertrauen großzieht. Ob es mir immer hundertprozentig gelingen wird ist nicht gesagt;-)
Ich habe ne zeitlang auch richtig Angst vor der Geburt gehabt. Aber je näher die kommt, desto ruhiger werde ich. Mir hat auch echt geholfen, dass meine Hebamme mir oft gesagt hat, dass sie das Gefühl hat, ich werde die Geburt total super meistern. Und komischerweise beruhigt mich auch, dass ich es eh nicht beeinflussen kann. Raus kommt das Kind so oder so. Am schlimmsten fände ich echt, wenns ein Kaiserschnitt werden müsste. Aber das wäre dann halt so.
Ja ich kenne es auch. Mache mir auch um jegliche sachen schon sorgen habe ängste und und und.... Aber ich versuche halt einfach nicht darüber nach zu denken. Und ich weiss dass sind normale sorgen wo sich jede werdende mama um jedes kind hat.
Mir hat schon beim letzten Mal total geholfen: Mein Körper ist dazu geschaffen, ein Kind zu bekommen. Der kann das ganz von alleine. Und dann für die Geburt der beste Tipp: Kopf aus und einfach passieren lassen. (Das haben Sex und Gebären gemeinsam - hier stört das Großhirn...) Und ansonsten: Stell dir lieber vor, wie du dein gesundes Baby im Arm hast statt zu grübeln!