LadyFLo
Hallo ihr Lieben Mir geistert etwas durhc den kopf- viell habt hr es schon gemacht oder versucht hoffe auf erfahrungsberichte ich würd emir wünschen das unsere große bei der geburt dabei ist- da ich eh ambulant wieder entbinden möchte geht es ja nur um die kreissaalzeit wißt ihr ob das möglich ist- es wäre shcön sie dabeizuhaben- da sie noch nie bei den großeltern alleine war und diemit ihr auch für nur einen tag vermutlcih komplett überfordert sind (abgesehen von der steilen ungesicherten treppe in der wohnung wo sie bei frau wusel net hinterherrennen werdne können) also wer hat das schon mal gemacht großes kind mit zur Entbindung genommen und wie ging das?
Wie alt ist deine "Große" denn? Das kann Kinder nämlich sehr überfordern
Kommt vielleicht wirklich auf das Alter an... Ich würde es aber nie machen. Denke auch, das die Situation ein Kind überfordert. Wie soll es denn verstehen, das die Mama so Schmerzen hat? Und vielleicht nimmt es das nachher dem Baby übel? Außerdem kann ja immer was "passieren" (Saugglocke, Zange, Not-Sectio, usw)... Und dann das Kind dabei? Never!
Wie alt ist Sie? Ich würde es nicht machen
Würde ich nicht machen! Erstens kannst du dich nicht auf Kind und Geburt konzentrieren und dann überleg dir gut ob deine Tochter " traumatischeren" willst und ob sie dich in so einer Situation mit schmerzen und so sehen soll! Wenn sie 16+ ist versteht die ja worum es geht. Aber bei jungen Kindern....
Hallo ein kind unter 7 würde ich nicht mitnehmen. Dann bitte doch eher die Großeltern oder eine Freundin auf euer Kind bei euch zu hause aufzupassen. und noch habt ihr zeit sie an jemanden zu gewöhnen. Aber mit in Kreißsaal lieber nicht ist auch nicht gerne gesehen in den meisten KH darum würde ich da auch nachfragen. Unser würde nicht gerne über nacht bei oma bleiben da muss man mal sehen ob die tante kommt oder oma halt bei uns schlafen muss. lg nita
Ich arbeite ja mit Kindern und man glaubt gar nicht wie schnell Kinder durch soetwas traumatisiert werden können. Zumindest wirkt es stark verstörend und ich würde dir auch wie Nita dazu raten vorher deine Tochter daran zu gewöhnen bei den Großeltern oder so auch mal länger zu bleiben. Und da du schreibst, dass sie ein Wusel ist, gehe ich mal davon aus, dass sie nicht 16+ ist. Also ist Kreißsaal ein no go. Ich Zweifel auch dran, ob ein Krankenhaus das macht.?
Sie ist drei. zudem wäre ja auch der Papa da und es ist nicht ihre erste Geburt - wenn auch ihre erste menshcliche Geburt Andererseits- so meine Überlegung- bei einer hausgeurt wäre si eja auch zugegen? das andere - die großeltern wären im selben ort und könnten sie zumindest für ne weile abholen- aber ich trua ihnen nicht zu einen tag die kleine zu nehmen und zwar nicht weil sie sie nicht lieben oder sie nicht bei ihnen bleiben würde- sonern weil sie körperlich mit ihr überfordert wären. DER opa is herzkrank und die oma kann nr langsam laufen- und wie gesagt die wohnungist ales andere als kindersicher- wenn dann müsste der opa 25 km zu ins kommen wenns losginge und das mit öffis (bus und bahn) ... kindergartenferien sind auch noch am ET - also fällt der zeitpuffer auch weg für den opa sie zu holen und sonst haben wir keine dem wir sie anvertrauen könnten... also risiko opa egal ob zuhause oder dort oder mitnehmen- was anderes belibt uns nicht. daher wollte ich erfahrungen hören um mir eine meinung zu bilden und so die bestmögliche entschiedung zu treffen PS: opa wäre unbegeistert für ein paar tage herzukommen um den ET- geht nur ungern weiter weg weil er angst hat und die oma könnt mit ihr ncht wirklich bleiben- da hätte ich angst
Du musst letztendlich selbst entscheiden was du ihr zumutest, aber eine Geburt die ihre Muttet erlebt kannst du nicht mit einer Geburt bei Hund, Katze und Co vergleichen. Ich würds auf keinen Fall machen, aber wie gesagt, dass müsst ihr entscheiden
Ich würde es nicht tun Nicht mit den Kreißsaal oder das sie draußen wartet. Ein Kleinkind im Kreißsaal geht gar nicht.
Meine Tochter wird bei der Geburt 18 Monate alt sein und sie wird dabei sein, wenn sie nicht schläft. Da ich zuhause entbinden will, wird das auch kein großes Problem werden. Habe schon mit Meinert Hebamme gesprochen und sie fände es schön. Es kommt auch noch eine zweite Hebamme dazu, die sich evtl um die kleine kümmern könnte. Da ich erst 2 Tage nach der Geburt bescheid sagen möchte und auch die erste Woche noch nicht möchte, dass jemand hier ist, wird es auch nicht anders machbar sein. Wir wollen erst mal unsere Ruhe. Bei der letzten Geburt (auch Zuhause) war mir das alles zu viel mit dem Besuch, anrufen, SMS...
Ich denke auch das des die kleinen gut verpacken- sie müssen halt auch mit darauf vorbereitet werden un einenhaben der zur not mit ihnen ne weile raus geht - wenn machbar. wie ich motte kenne schläft sie mitten in der geburt ein wenns spät wird- hab für sie ja die ganze nacht gebraucht und wenn sie pennt dann pennt sie
Wir habe keine Verwandten hier wohnen, Oma und Opa wohnen 400 km entfernt. Kita hat zum Glück auf (die haben keine Ferienzeiten) und wir haben schon Freunde mit ins Boot geholt, die auf unseren Sohn aufpassen könnten. In der aller größten Not bleibt mein Freund bei unserem Sohn und ich bekomme das Kind allein, da wäre mir die Versorgung meines Großen wichtiger für eine entspannte Geburt als das der Papa bei mir ist... Aber das muss jeder selbst entscheiden...
Erstmal Krankenhaus Fragen. Ich würd's nicht machen,Alternative Papa wartet mit Kind vor Kreisstadt oder daheim und du nimmst eine Freundin mit?
Hallo, wenn du deinen Großeltern nicht traust dann wird es Zeit ne Freundin/mutter einer kita freundin tante oder gar richtigen babysitter zu organisieren und das Kind dran gewöhnen das dieser es in der zeit beaufsichtigt oder der papa muss ran und du alleine oder mit freundin/mutter zur Geburt das geht auch. Ich bezweifle auch stark das du ein kh findest das dass mit machen tut. da zeigt sich wie wichtig soziale Netzwerke sind. unabhängig von den Großeltern hätte ich 6 Freundinnen/freunde die mein kind jederzeit mitnehmen würden. Die Hälfte davon sogar über nacht wenn das auch das erste mal wäre. Und die mutter von seiner halbschwester würde ihn auch nehmen ohne zu zögern. Umgekehrt genauso als ich letztes Jahr einen Autounfall hatte Großeltern und der papa nicht in greifbarer Nähe waren hat eine von ihnen meinen sohn geholt und beaufsichtigt bis der papa ihn geholt hat. ich denke auch das ne geburt von einem tier was ganz anderes ist als die von einem kind. lg nita
Ernsthaft??? oO
Auch ich würde es nicht machen. Kinder können das noch nicht verarbeiten und sind überfordert. Egal welchen Alters. Selbst bei früheren Hausgeburten waren Kinder nie bei einer Geburt dabei - vielleicht in der Nähe im Haus, aber sie waren in ihrer gewohnten Umgebung. Ein Kind kann den Schmerz und den Prozess der Geburt noch nicht einordnen - es wird eher aussehen wie Qual und Folter. Nach zwölf Stunden Geburt meiner ersten Tochter, war selbst meine Mutter den Tränen nah, weil sie mich nicht mehr leiden sehen konnte. Und mal ehrlich, die Hebamme und der Mann kümmern sich in erster Linie immer um die Gebärende...soll das Kind dann auf sich alleine gestellt sein?! Was ist wenn es zum Notkaiserschnitt kommt?! Oder Panik im Kreisaal ausbricht wegen anderer Komplikationen?! Ich finde, dass man seinem Kind zu viel Zumuten würde. Eine Geburt ist kein Besuch in Disneyland!
Bei einer Hausgeburt sehe ich keine Probleme. In die Klinik würde ich never ever ein Kind mitnehmen.
Jedem das seine, jeder Mensch macht dass, was es für sich richtig hält und das finde ich auch gut so. Aber ich selber würde nie meine Kinder zu Hause oder im Spital bei der Geburt dabei haben. Die Kinder kann man damit traumatisieren. Vielleicht könnte ja dein Mann, wenn es soweit ist zuerst dich ins Spital fahren,dann das Kind zu den grosseltern bringen . Mann sagt ja zweite Geburt wird immer leichter und dauert kürzer weder das erste mal.Danach nach der Geburt wieder das Kind abholen. Oder vielleicht fällt dir ja noch was anderes ein.
Hallo mein sohn wird im april 4 ich nehm in nicht mit der ist da überfordert und das ganze blut. vieleich nähen... das verkraften die kleinen doch nicht bei der eigenen Mutter alles zu sehen. Ein no go. Aber jeder seine entscheidung. viel glück dabei.
Hallo, Also ich vertrete hier nur meine Meinung, keine Steinigung Bitte ;) Also alle denken irgendwie nur daran, wie furchtbar schlimm die Geburt ist, dass es traumatisiert usw usf. Aber daran, dass Geburt eigentlich etwas wunderwunderschönes ist denkt irgendwie keiner... ich hatte bei meinem Sohn eine Pda. Die Geburt war absolut ruhig, friedlich, João hat nichtmal geschrien, es War alles absolut harmonisch. In dieser Atmosphäre also nocheinmal mit Joao dabei zu entbinden wäre wirklich sehr schön ! Ich habe 4 Geschwister, damals sind bei jeder Geburt alle dabei gewesen und es durfte immer ein anderer die Nabelschnur durchschneiden und keiner hat ein Trauma davon. Auch bei meinen Geschwistern waren die Geburten ein wunderschönes Erlebnis, denn als solches sollte es auch gesehen werden... ich hätte sehr gern meinen kleinen Prinzen dabei, aber ich weiß nicht, wielange die Geburt dauern wird und ich möchte nicht, dass er denkt ab jetzt kommt er zu kurz weil sich in dem Moment alles ums Baby dreht. Keine negativen Gedanken im Vorfeld, meine ich. Aber das sind auch die einzigen Gründe... es wäre wunderschön, unseren zweiten Prinzen in die "ganze" Familie hinein zu gebären, aber ich denke nicht, dass es so sein wird. Aber noch ist alles offen :)
Natürlich ist die Geburt etwas wunderschönes, aber es kann auch anders sein und wenn man mal überlegt, dass einige Männer schon überfordert sind ;) es wird doch niemand gesteinigt ;) wer fragt bekommt Antworten und da gibt's halt unterschiedliche Meinungen, aber letztendlich entscheidet doch jeder für sich. Also alles gut :)
Ja das stimmt, es 'kann' aber muss ja nicht zwangsläufig. Ich glaube es gibt mehr unkomplizierte Geburten als Komplikationen.... find es nur so schade, dass aufgrund "eventuell eintretender" Komplikationen vieles von vornherein ausgeschlossen wird.
DAnke Jacira. Dass Du es selbst so als kind erlebt hast mach tmir mut- diese Möglcihkeit weiter im aug ezu behalten- Un dja alles ist noch offenun des wird einen plan b ggf sogar einne plan c geben egal wie wir uns entscheiden. Neben den Aspekten das eien GEburt etwas natürliches ist und das ich das gefühl hätte sie von der ankunft ihres geschwisterchens (auf das sie sich shcon freut) abzuschieben- spielen andere aspekte eine rolle- wenn ich mich solange die wehen nicht zu heftig sind mit ihr beschäftigen kann- bleibe ich entspannter und di egeburt geht schneller voran- vorteil für alle beteiligten. Und ja ab einer gewissen heftigkeit/dauer wird es bei mir eine PDA geben (für die sie mit papa kurz raus geht logo) was mir eine weiterhin schmerzärmere GEburt bescheren wird- die entsprechend ruhig verluafen wird. Ich glaube nicht das kinder durch eine Geburt traumatisiert werden sofern sie darauf vorbereitet werden- egal welchen alters. Unsere innere Haltung wird sich auf das kind übertragen von oh gott hab ich schmerzen - bis hin hurra das geschwisterchen kommt jetzt. Wären alle kinde rdrch eine Geburt traumatisiert wirden- wären wir shcon vor jahrtausenden ausgestorben! Vor 100 Jahren wirden die Kinder zuhause bei der Familie gebiren udn die kinder drften teilhaben- heute wird alles kompliziert und auf es ist so schlimm der könnte so schlimm werden reduziert. Eigentlcih schade. DErzeit sind das hier gedanken- und di enächsten 5 monate entschieden ob sie realität werden können /dürfen oder wie wir das gesamte lösen müssen. Die Kidnergartenferien liegenunpraktisch- sonst wäre es einfacher gewesen da si edort einige Stunden des Tages gut versorgt wäre und ich ja binnen 24 h wieder heimkommen möchte. aber so fällt diese hilfe weg. nfg
Es hat ja auch nie jemand gesagt, dass es generell traumatisierenden ist, aber es kann und das sollte man auch beachten. Du hast gefragt und wir haben unsere Meinung gesagt ;) Letztendlich triffst du die Entscheidung und dann ist es doch ok. Zum Thema vorbereiten, ich denke, dass man das in dem Alter nicht wirklich kann. Wie willst du sie auf Schmerzen, blut etc vorbereiten. Das geht von der kognitiven Entwicklung her schon gar nicht. Wie auch immer du dich entscheidest wünsche ich dir, dass es für dich und alle Beteiligten so wird wie du es dir wünschst :) lg