Monatsforum April Mamis 2020

Geburtsvorbereitung

Geburtsvorbereitung

MrsSchleife

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Hallo.. Da wir alle nicht wissen in wiefern wir alleine gebären müssen, wäre mein Vorschlag hier mal Tips und Techniken und so weiter zu sammeln die uns in der Geburt helfen können... Mein Kurs legte eben viel auf Unterstützung durch den Partner während der wehen.. (Massagen, Druck Punkte etc) Wie ist es ohne. Was hab ihr für Atem Techniken? Kennt ihr Übungen oder Videos die wir miteinander teilen können? Was haltet ihr von Himbeerblätter Tee und so weiter? By the way.... Heute in die 38.ssw gekugelt


Surfergirl

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Antwort auf Beitrag von MrsSchleife

DAS finde ich mal ne gute Idee! Also ich esse seit Woche 36 jeden Morgen 6 Datteln und wollte jetzt 37+3 mal mit Heublumendampfbädern anfangen. Meine Hebamme hat mir von Himbeerblättertee abgeraten, da der zu Blutungen führen kann und sie das für meine Situation als zu große psychische Belastung sieht. Ich würde wahrscheinlich vor Panik unser Kind zu verlieren umfallen... Bei der Dammmassage setzen wir auf regelmäßiges Herzeln da ich kein Öl hier habe und nicht einkaufen mag, soll ja denselben Effekt bzw. besseren haben.


muama

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Datteln habe ich mir auch noch schnell besorgt muss man die morgens essen, oder ist das egal wann? Ich trink ansonsten Himbeertee, und mache gelegentlich noch dammmassage und Yoga... Viel Beckenkreisen und trotz allem Versuche ich in Bewegung bleiben....


Surfergirl

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Antwort auf Beitrag von muama

Nee ne Uhrzeit ist da mit den Datteln glaub ich nicht vorgeschrieben, hab mir das nur so angewöhnt


Stevi88

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Das ist doch echt mal ne gute idee. Also ich esse auch regelmässig datteln in der früh und mache 2-3mal wöchentlich die dammmassage... In meinem vorbereitungskurs (bin ich froh das ich den relativ früh gemacht hab) meinte die hebamme sie empfiehlt die schiffchenatmung. Einatmen, einatmen laaaang ausatmen und dabei den mund öffnen zu einem aaa oder oooo da sich das anscheinend auch auf den muttermund ausstrahlt... so von wegen offen und entspannt wie der mund ist dann auch der muttermund. Sie sagte es klingt komisch aber es soll helfen Diese atmung hilft mir auch jetzt da ich seit 2 nächten starke senkwehen habe die schon aufs Steißbein drücken... mehr tipps hab ich als erstgebärende leider nicht


Mala28

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Antwort auf Beitrag von Stevi88

Atemtechniken.....du wirst das was du in dem Moment brauchst ganz automatisch machen und wisse . Glaub mir. Du hast Hebammen vor Ort. Man kann gar nicht Tipps von anderen annehmen weil du in dem Moment ganz andere Sachen willst. Ich hab hier oft gelesen wie toll eine wassergeburt ist. Als ich in der letzten Ss im KH zur Geburt war, war ich 2min in der Wanne. Ich mochte es einfach in dem Moment nicht.


minime2017

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Antwort auf Beitrag von MrsSchleife

Zu der Atemtechnik mit dem Langen Aaaaaaaa beim ausatmen! Das ist Super!!!! habe so zwei Kinder bekommen. Dabei entspannt sich wirklich der Beckenboden durchs lange ausatmen. Hört sich total bescheuert an, hab ich darmals auch gedacht Abwer unter den Wehen war mir das völlig wumpe. Achso mein Partner hat übrigens nie mit gehechelt oder geatmet er war einfach nur zur seelischen Unterstützung da. Anfassen darf mich dann sowieso niemand


Louisa16

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Antwort auf Beitrag von minime2017

Das mit dem Anfassen kann ich nur bestätigen


Louisa16

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Antwort auf Beitrag von MrsSchleife

Huhu, also ich bin gerade ganz fleißig am Podcast hören - Die friedliche Geburt. Kann ich bisher nur empfehlen und ich habe das Gefühl, es bereitet mental nochmal richtig gut vor. Atemübungen kenne ich keine Während der Geburt ist es wichtig locker zu bleiben und sich zu öffnen. Alles was raus will, soll raus Meine Tante hat mir mal den Tip gegeben, die Hände locker zu lassen. Wenn man die Hände verkrampft, verkrampft sich auch der Körper. Und eine Hebamme meinte, man solle den Kiefer nicht verkrampfen; da der Kiefer wohl stark mit der Gebärmutter zusammen hängt. Also am besten alles locker lassen Ansonsten während der Geburt immer auf das Gefühl und Empfinden hören, auch wenn die Hebamme was anderes sagt Sie haben zwar Erfahrung, aber es ist eben doch unser Körper und die Geburt unserer Kinder. Und jede Geburt verläuft nunmal anders. Geburtsfördernde Dinge mache ich gerade noch gar nichts (bin aber auch „erst“ in der 35ten Woche) und das Baby liegt schon gut im Becken und drückt auch deutlich nach unten. Gebärmutterhals hat sich auch schon verkürzt. Ich hoffe natürlich auch, dass mein Mann dabei sein kann und die Corona-Situation sich noch in Grenzen hält. Sollte er allerdings nicht mit dürfen, schaffe ich das auch alleine Durch unsere Vorgeschichte (2 stille Geburten und eine Fehlgeburt) bringt mich so schnell nichts mehr aus der Ruhe.