Dr. med. Natalie Reeka

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Frauenärztin

Frau Dr. med Natalie Reeka ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und besitzt die fakultative Weiterbildung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin.

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Was passiert in meinem Körper?

Antwort von Dr. med. Natalie Reeka

Praxis

Frage:

Liebe Frau Dr.,

ich bin im 2. Zyklus nach dem Absetzen der Periode. Meine letzte Periode bekam ich am 6.10.19/07.10.19. Dieser 1. Zyklus ging 31-32 Tage.

Am 27.10, also 2 Wochen nach der Periode setzte ein Ziehen im Bauch ein, ähnlich wie Mens, aber nicht extrem schmerzhaft. Dann in der folgenden Woche kamen folgende Symptome hinzu: Morgenübelkeit (täglich - kein Erbrechen), extremer Schwindel, Kurzatmigkeit (sobald ich die Treppe hoch ging, war ich aus der Puste), Ziehen im Bauch, Mens-Gefühle (ohne starke Schmerzen), Geruchsempfindlichkeit, gefühlt einen dickeren Bauch (fühlte sich aufgebläht an) Schlappheut, Müdigkeit, am 30. kam dann auch empfindliche Brustwarzen dazu (meine Brustwarzen sind ansonsten extrem unempfindlich) beim Hausarzt wurde auch niedriger Blutdruck festgestellt. Auch vermehrten Ausfluss konnte ich erkennen.

Ich habe einige Frühtests gemacht ab dem 31.10. bis 7.11. mehrere Tests durchgeführt, alle waren negativ.
Ich war noch nie schwanger, fühlte mich aber wirklich anders und auch gerade durch den aufgeblähten Bauch. Wenn ich den einziehe, fühlt es sich anders an, als sonst.

Die Tests blieben aber auch am 8.11. negativ. Am 7.11. kam dann die Regelblutung.

Es ist ok, dass es noch nicht so früh geklappt hat, aber was war das alles? Warum habe ich so viele Anzeichen, wenn ich nicht schwanger bin?
Die Empfindlichkeit der Brustwarzen verschwand nach ca. 5 Tagen. Die Übelkeit ist immer noch leicht vorhanden.

Was könnte diese Symptome verursachen? Muss ich einen FA aufsuchen?

Danke für die Antwort
Liebe Grüße
Lauriii303

von Lauriii303 am 08.11.2019, 11:27 Uhr

 

Antwort auf:

Was passiert in meinem Körper?

Hallo!
...das ist ehrlich gesagt so aus der Ferne gar nicht zu beantworten. Ihre Symptome könnten schon aufgrund von hormonellen Veränderungen bestehen - zum Beispiel können mal Eierstockszysten entstehen, die durch eine eigene Hormonproduktion den Zyklus stören und genau solche Beschwerden verursachen...dies Zysten gehen für gewöhnlich von alleine wieder weg und dann löst sich die Problematik langsam auf. Im nachhinein ist das jetzt aber auch nicht mehr unbedingt nachweisbar. Sofern sich also ihre Symptome bessern, sollten sie sich nicht weiter beunruhigen.
Alles Gute!

von Dr. med. Natalie Reeka am 08.11.2019

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