Kinderwunsch nach Fehlgeburt

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Geschrieben von Eva210 am 26.01.2021, 19:23 Uhr

Angst!

Hallo ihr Lieben!
Ich hatte am 27.11eine Ausschabung in der 9 Ssw und am 05.01. wieder meine erste Periode. Letzte Woche einen positiven Ovu, den wir auch genutzt haben .
Jetzt bin ich seit ein paar Tagen in einem Gedankenkarrussell. Ich habe Angst nicht mehr schwanger zu werden. Bei unserem Sohn haben wir über ein Jahr gebraucht, jetzt ging es im 2ten ÜZ. Irgendwie bin ich zur Zeit so negativ und voller Ängste was eine erneute SS angeht.

Kennt ihr das? Ist das „normal“?

Viele Grüße
Eva

 
3 Antworten:

Re: Angst!

Antwort von Hasi2.0 am 27.01.2021, 13:23 Uhr

Hallo Eva,

ich teile deine Angst! Ich hatte 2019 eine FG und dieses Jahr wieder. Kinder habe ich noch keine. Und wenn es wieder so lange dauert bis ich wieder schwanger werde bin ich dann bei der Geburt 40. Das macht es nicht gerade leicht sich zu entspannen...

Viele Grüße
Karin

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Re: Angst!

Antwort von MissMieze am 27.01.2021, 16:43 Uhr

Tut mir leid mit der FG!
Das ist nur verständlich, dass du dir Gedanken machst und Angst hast. Man weiß schließlich nie, was passieren wird.

Mir geht's ähnlich. Hatte im Oktober eine FG, jetzt sind wir im 3. ÜZ. Für mich dauert es schon ewig, weil es die letzten Male immer sofort geklappt hat.
Aber da bleibt nur hoffen.

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Re: Angst!

Antwort von Anja1712 am 27.01.2021, 18:34 Uhr

Hallo Eva,
ich glaube hier kann dich jede Frau auf eigene Art und Weise verstehen.

Ich habe einen Sohn (5) - bei ihm hat es im 4. ÜZ geklappt, problemlose Schwangerschaft. Jetzt sind wir seit September 2019 dabei für Kind Nr. 2 zu üben. Letztes Jahr hatte ich 2 Fehlgeburten. Ich nehme bei beiden Fehlgeburten an, dass eine latente Schilddrüsenunterfunktion (die nach der 1. FG festgestell und behandelt wurde) Schuld ist. Medikament sollte ich in der Schwangerschaft absetzen.
Nun war ich letzte Woche wieder beim Blutabnehmen. Und der Wert ist grenzwertig (bei Kinderwunsch aber eindeutig zu schlecht). Meine FÄ macht nix, ist wohl der Meinung der Wert wäre OK - dabei weiß sie von meinem Kinderwunsch. Jetzt ist meine Sorge, wenn - oder besser: falls - ich wieder schwanger werde, dass ich entweder wieder einen Frühabgang oder ein Windei habe, weil die SD ja kacke (entschuldigt die Wortwahl) eingestellt ist und es dann weitere 8/9/10 Monate dauert bis man überhaupt wieder positiv testen darf.
Die Konsequenzen habe ich für mich gezogen: Morgen fahr ich zu meiner Hausärztin und hoffe sie verschreibt mir das SD-Medikament, damit dahingehend wenigstens eine solide Basis vorhanden ist. Und den FA werde ich auch wechseln. In den bald 1,5 Jahren Kinderwunsch hat sie lediglich den TSH-Wert bestimmen lassen, keine weitere Diagnostik (ist ja bei normalen Gyns eh schwierig), ja nichtmal eine Überweisung in eine Kinderwunschklinik. Und bei der letzten FG hat sie mich auch Richtung OP gedrängt, was ich einfach unverschämt finde.

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