Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

Kindergesundheit

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

   

Antwort:

Ja bin noch hier ;o)

Ne geschadet hat es ihr nicht. Am Anfang hat sie natürlich nur 3-4 Löffel Möhrenbrei bekommen. Da hat sie auch so ein ganz komisches Gesicht gezogen weil sie weder den Geschmack noch dieKonsistenz bzw. vom Löffel-Essen kannte. Aber nach dem 3. Tag hat sie schon immer ihren kleinen Mund aufgemacht und hatte wirklich Spaß an der ganzen Sache.
Ich hab nur darauf geachtet, dass sie auch genügend trinkt und natürlich den Stuhlgang beobachtet. Etwas fester wurde dieser schon, aber immer im normalen Bereich also KEINE Verstopfung nur halt nicht mehr so "breiig" ;o)

Da ich ja selbst nur sehr sehr wenig Milch hatte und ihr dieses künstliche Zeug nicht antun wollte (auch wenn es angeblich genau so gut sei) hab ich gedacht, ich versuche es einfach und wenn sie nicht will dann lasse ich es noch ein paar Wochen. Aber es hat wirklich so super geklappt, dass wir es selbst nicht glauben wollten. Mittlerweile ist sie total aus dem Häuschen wenn sie mich mit dem Lätzchen kommen sieht ;o) Hauptsache auf die Körpersprache der Kindes achten -die geben schon einem zu verstehen was geht und was nicht- und vielleicht nicht gerade mit Eisbein oder Wienerschnitzel anfangen ;o)
Spass bei Seite, rumexperimentieren ist erlaubt und wenn es dem Kind Spass macht und auch der Stuhlgang ok ist, sehe ich keinen Grund warum man nicht zufüttern sollte.

Ich koche übrigens die Breie selbst in jede mögliche Kombination, mal Karotten mit Äpfel und Kartoffeln, mal Hühnerfleisch mit Möhren und addiere immer einen kleinen Löffel Olivenöl dazu. Salz würde ich noch nicht verwenden, ist meiner Meinung nach zu früh aber ab dem 6. Monat darf man schon "grüne Gewürze" verwenden, sprich Petersilie, Majorann, Basilikum eben alles was grün und NICHT scharf ist.

Liebe Grüße und viel Freude an Experimentieren!

Amelie

von LordByron am 29.01.2011, 19:22 Uhr

 
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