Chronisch kranke und behinderte Kinder

Hilfe für chronisch kranke und behinderte Kinder

Fotogalerie

Redaktion

 
Ansicht der Antworten wählen:

Geschrieben von Dani1975 am 23.03.2004, 20:08 Uhr

Kinesiologie bei Neurodermitis

Guten Abend!
Mein Sohn (8 Monate) hat seit ein paar Monaten ein Ekzem im Gesicht. Seit Jänner hat sich das leider ziemlich verschlechtert. Er muß momentan sogar ´mit Kortisonsalbe behandelt werden.
Jetzt hab ich von einer Bekannten gehört, deren Kind das gleiche Problem hat. Sie ist mit ihm zu einer Kinesiologin gegangen und hofft daß ihre Tipps helfen werden.
Hat von Euch wer Erfahrung mit Neurodermitis und Kinesiologie bzw Homöopathie?
Danke für Eure Antworten!
Lg Dani

 
1 Antwort:

Re: Kinesiologie bei Neurodermitis

Antwort von dani123 am 23.03.2004, 23:09 Uhr

Hallo Dani! ;-)

ich habe mit meiner Neurodermitis-Maus schon Erfahrungen mit der Kinesiologie gemacht. Habe dazu im Februar hier schon mal was geschrieben, was ich Dir hier einfach mal hinkopiert habe. Wir waren in Schmitten bei einer Kinesiolgin, kommen aber selber aus der Nähe von Neuss/Düsseldorf und sind hier bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, mit der ich ein SEHR gutes Gefühl habe.
Bei weiteren Fragen, einfach mailen...

Alles Liebe
Dani


Hier mein Posting von Februar:

ich war mit meiner Tochter (mittlerweile 12 Monate) auch bei einer Kinesiologin. Ich wusste vorher icht allzu viel darüber, war aber in meiner Verzweiflung soweit, alles auszuprobieren. Meine Schwester war mit, und mit ihr wurden die "Tests" (Arm hoch und runter) dann gemacht. Ich hatte auch die Hoffnung, daß wir eine Liste mit Nahrungsmitteln erhalten, mit denen wir vorsichtig sein sollen. Leider war dem nicht so. Die Kinesiologin meinte, es wäre erstmal eine emotionale Blockade die gelöst werden müsste. Da sie aber auch bei einer Bekannten von mir ähnlich reagierte und wahrschienlich auf die gleichen Sachen hinauslief (Kaiserschnitt, Familiensystem durch zweiten Weltkrieg aus dem Gleichgewicht gebracht) wurde ich etwas vorsichtig. Ich dachte, daß sie damit dann alles und nichts erklären würde und mir kam das ganze dann wenig konkret vor.
Meine Schwester hatte übrigens auch den Eindruck, daß sie ihren Arm einfach mal mehr und mal weniger fest gedrückt hatte.

Also, ich bin mit Sicherheit schon vorher sehr kritisch an die Sache herangegangen, wurde aber eher bestätigt. Nebenbei hat der 45 Minuten Spaß 100 Euro gekostet. Die Efahrung war es sicherlich wert, aber für uns ist dieser Weg nichts. Wir halten uns zur zeit eher an die Homöopathie und haben damit sehr gute Erfolge (Emilia ist zur Zeit beschwerdefrei!!!) .

Schöne Grüße
Dani

Beitrag beantworten Beitrag beantworten

Die letzten 10 Beiträge im Forum Hilfe für chronisch kranke und behinderte Kinder
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.