Hallo zusammen:) Bei meinem Kind (5,5 Jahre alt) soll bald eine Aortenklappenrekonstruktion durchgeführt werden. Ich tendiere zu einer Klinik, in der auch dezellularisierte Homografts eingesetzt werden (ich denke dabei 5–10 Jahre im Voraus und daran, wie Schritt 2 aussehen könnte). Mein Mann tendiert eher zu einer Klinik mit klassischerem Vorgehen (Rekonstruktion und Ross-OP). Ich finde die Idee des „Zwei-Klappen-Problems“ nach einer Ross-OP furchtbar und setze meine Hoffnung auf eine dezellularisierte Klappe – vielleicht auch nur als Übergangslösung. Ich hatte gelesen, dass eine Ross-OP umso länger hält, je später man sie durchführt. Und je älter das Kind ist, desto mehr Optionen hat man … Hat jemand Erfahrungen mit dezellularisierten Spenderklappen oder mit einer Ross-OP bei seinem Kind? Ich kann seit Tagen kaum noch schlafen, und mein Gehirn funktioniert auch nicht mehr richtig, um meine Arbeit zu machen … LG