Was ist eigentlich das "Zeichnen" zum Geburtsbeginn?

Was ist eigentlich das

Zum Ende Ihrer Schwangerschaft hin verändert sich der Hormonhaushalt erneut und das Gewebe des Gebärmutterhalses wird lockerer.

Viele Frauen bemerken jetzt verstärkten Ausfluss. Bei manchen ist er so ausgeprägt, dass sie Binden tragen. Vielleicht spüren Sie auch ein leichtes Ziehen, das leichte Schmierblutungen, vermischt mit Schleim, verursacht.

Der Gebärmutterhals wird weicher - der Schleimpfropf löst sich

Der Grund dafür: Während der Schwangerschaft verschließt ein fester Schleimpfropf innen im Gebärmutterhals den Muttermund. Er verhindert, dass Keime eindringen können und schützt so Ihr Kind. Rückt der Geburtstermin näher, wird der Gebärmutterhals weicher. Das bewirken Hormone und eventuell Übungswehen. Der Muttermund öffnet sich dadurch langsam auf 0,5 oder auch ein bis zwei Zentimeter. Durch diese Vorgänge löst sich der Schleimpfropf - in der Regel ab etwa zehn Tage vor der Geburt. Allerdings sagt das nichts darüber aus, wann genau die Geburt beginnen wird.

Nicht alle Frauen bemerken etwas

Der abgehende Schleim sieht übrigens sehr unterschiedlich aus; auch die Menge des Schleims ist individuell. Manche Frauen bekommen das Abgehen des Schleimpropfens gar nicht mit, andere registrieren nur deutlich mehr Ausfluss. Dann wieder gibt es werdende Mütter, die reichlich sehr zähen Schleim bemerken.

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