Miri_Alm1989
Guten Tag Herr Dr. Wahn, ich mache mir große Sorgen um unsere Tochter 6 Jahre. Sie hat Asthma Bronchiale und diverse Allergien. Sie wird seit fast 2 Jahren mit Viani mite 25/50 2x2 Hübe tgl. behandelt. Sie hatte im Januar eine sehr gute Lungenfunktion, trotz einer kurz vorher überstandenen RSV und Corona Infektion. Allerdings hat sie seit letztem Jahr ca. Frühjahr 2025 mit extrem starker Schleimbildung in den Brochien zu tun. (eitrig). Folgendes wurde bisher unternommen: - Röntgenbild Thorax (unauffällig) - Sputumkultur mit Nachweis von Moraxella Catharralis - 3 wöchige AB-Therapie mit AmoxiClav im Dezember 25 - tägliches Inhalieren mit Mucoclear (3%) seit Dezember 25 nahezu ohne Unterbrechung, um den Schleim zu mobilisieren - Großes Blutbild mit IGG, Subklassen und Impfantikörper (alles unauffällig) - Reha beantragt Was könnte man noch unternehmen aus Ihrer Sicht? Ich habe große Angst, dass sich bereits Bronchiektasen gebildet haben und genau das nicht erkannt wird. Reicht ein Röntgen der Lunge überhaupt aus um Bronchiektasie zu diagnostizieren? Wäre ein MRT indiziert? Im September wird unsere Tochter eingeschult und ich möchte alles tun um Ihren Gesundheitszustand zu verbessern, damit sie gestärkt und mit weniger Fehltagen in die Schule starten kann. Unsere Ärtzin zieht als nächsten Therapieschritt eine mehrmonatige AB-Therapie in Betracht, wovon ich natürlich nicht begeistert bin. Gibt es Alternativen aus Ihrere Sicht? Besten Dank im voraus für Ihre Einschätzung Mit freundlichem Gruß M.A.