Hänschenklein11
Mein Mann war letzte Woche wegen Vorhofflimmern im Krankenhaus. Er wurde mit Metohexal und Blutverdünnern medikamentös eingestellt. Er hatte da schon einen leichten Husten. Jetzt hat sich der Husten verstärkt und ist trocken (Reizhusten). An seinem Hals habe ich ein kleines Kügelchen (ca kirschkerngroß) gesehen und beim Tasten auf der anderen Seite (seitlich) noch einen Lymphknoten (ca erbsengroß) bemerkt. Kann dies vom Husten oder von den Medikamenten kommen oder müssen wir Schlimmeres befürchten? In der Nähe vom größeren Lymphknoten hat er aktuell auch einen ziemlich dicken Pickel/Furunkel. Im Krankenhaus ist viel Blut abgenommen worden. Falls dort ein Blutbild gemacht wurde hätte man da Hinweise auf Lymphdrüsenkrebs gesehen? Ich muss noch erwähnen, dassmein Mann die letzten Nächte etwas schwitzt, das macht er zwar öfter seit ich ihn kenne aber in Kombination mit den geschwollenen Lymphknöten macht es mir schon echt Angst. Lieben Dank für Ihre Antwort und Mühe
Ich kann nur versuchen, das als Kinderarzt zu beantworten. Die Frage sollten Sie besser an den Hausarzt stellen. Husten oder Medikamente als Auslöser für Lymphknotenschwellungen halte ich für unwahrscheinlich. Mit dem Furunkel könnte es allerdings zusammenhängen, wenn die Lymphknoten im Lymphabflussgebiet des Furunkels liegen. Nach Lymphdrüsenkrebs klingt das für mich nicht. Die Blutergebnisse werden üblicherweise in einem Arztbrief an den Hausarzt geschickt. Sie sollten da mal nachfragen, ob der Brief schon da ist, dann könnten Sie die Ergebnisse mit dem Hausarzt besprechen. Am besten tastet der dann auch die Lymphknoten noch einmal ab.
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