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Geschrieben von aby am 09.11.2009, 9:52 Uhr

Kann Schimmel auch Spätfolgen verursachen??

Also, langsam macht mir meine Schwester echt Sorgen. Sie ist echt nur Dauerkrank.
Jeden Tag jammert sie.
Jetzt meinte meine Mutter sie soll den Arzt mal, wegen Schimmel ansprechen.
Wir hatten bis vor 4,5 Jahren in einem Haus gewohnt, dass geschimmelt hat. Sogar an den Innenwänden. Den Schimmel hatten wir erst bemerkt, als wir auszogen

 
2 Antworten:

Re: Kann Schimmel auch Spätfolgen verursachen??

Antwort von desire am 09.11.2009, 9:53 Uhr

ja sicher Asthma, Bronchitis, Allergien...kann alles sein...

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Re: Was hat sie denn? Ich denke nicht, dass unbedingt...

Antwort von Astrid am 09.11.2009, 10:18 Uhr

Hallo,

es wäre sicher übertrieben, alle Erkrankungen auf den Schimmel zurückzuführen. Viele Menschen haben ja heute stressbedingt auch psychosomatische Erkrankungen aller Art: Kopfschmerzen, Magen- oder Darmprobleme, Schwindel, erhöhte Infektanfälligkeit, Müdigkeit, nervöse Unruhe etc.

Wenn Deine Schwester noch eine junge Frau ist, denke ich, sie wird die Schimmelbelastung, die ja jetzt vorbei ist, sicher ohne Nachwirkungen weggesteckt haben. AUßER sie leidet unter Asthma oder chronischer Bronchitis, denn das könnte dann doch vom Schimmel kommen.

Ansonsten würde ich sagen: Statt nun zu sehr auf die vergangene Schimmelbelastung zu schauen, sollte sie lieber gucken, was sie JETZT für sich tun kann. Falls sie oft krank ist (Infekte) kann ich die Klassische Homöopathie empfehlen. Ich selbst hatte zwei Jahre lang im Winterhalbjahr fast ohne Unterbrechung eitrige Angina und bakterielle Bronchitis, nahm fast den ganzen Winter Antibiotika, es war richtig schlimm. Heute bekomme ich so gut wie nichts mehr. Selbst normale Erkältungen gehen meist an mir vorbei, oder ich bekomme sie nur ganz, ganz leicht - es ist einfach genial!

Einen Klassischen Homöopathen erkennt man daran, dass er eine ein- bis zweistündige Vorbesprechung (Anamnese) macht und dann ein Konstitutionsmittel auswählt, das nur zu einem selbst passt. NICHT gemeint sind normale Hausärzte, die mal eine Fortbildung gemacht haben und nebenbei ein paar Kügelchen verschreiben. Am besten ist es immer, wenn man eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis hat, damit man an jemand Guten gerät. Mein Homöopath ist zugleich Frauenarzt. Manche sind auch Heilpraktiker.

Grüßle,

A.

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