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Geschrieben von Mamamaus97 am 22.03.2021, 8:51 Uhr

Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

So ich muss euch mal was dazu fragen...
Zunächst einmal bin ich eigentlich alleinerziehend. Momentan ist der Papa aber öfter hier um mich zu unterstützen. Aber im Moment wünschte ich mir wieder er würde gehen... ich hab das Gefühl er funkt mir so dermaßen in die „Erziehung“ rein das er alles zunichte macht was ich geschafft hab...
Beispiel 1: Der Kleine hat mit mir zusammen gelernt, alleine ohne stillen einzuschlafen. Aber der Papa ist der Meinung gewesen, er wäre ja noch so klein und trägt ihn deshalb immer in den Schlaf. Endergebnis ist das Babyhase wieder getragen oder gestillt werden möchte (das geht nun schon seit Wochen so dabei gab es erste Erfolge)...
Beispiel 2: Ich gebe dem Kleinen zum Mittagessen dasselbe wie ich/wir essen und lasse das Essen i d R genauso so wie es ist. D h er bekommt Kartoffeln und Nuggets oder Karotten usw eben so in die Hand, dass er sie sich selbst abbeißen und kauen muss. Der Papa ist der Meinung er wäre noch zu klein dafür und würde sich verschlucken weswegen er alles klein stampft. Babyhase mag aber nicht mehr wirklich nur Breimasse essen und isst dann daher oft recht wenig.
Beispiel 3: Baby spielt natürlich mit dem Essen und wirft es auch runter. Der Papa meckert dann immer sehr... ich wollte aber das er das Essen schon untersuchen kann wie er gerne möchte ohne da permanent angepflaumt zu werden... wenn er was runterwirft heb ich es auf und erkläre ihm ruhig dass man das isst und nicht runterwirft.

Generell pflaumt er den Kleinen gefühlt permanent an. Sobald er irgendwas macht was er vielleicht nicht machen sollte, heißt es in einem derart abartigen Tonfall dass sich mir meine Nackenhaare aufstellen „Nein.../Lass das../Du sollst das jetzt lassen...“. Wenn ich versuche ihn darauf anzusprechen kommt immer nur: „du machst das doch auch“. Das ist ehrlich das was mich am meisten trifft, weil ich mich so dermaßen zusammenreiße bei allem ruhig und gelassen zu reagieren und das auch sehr gut schaffe. Natürlich bin ich irgendwann auch mal so das ich Babyhase etwas zickiger mit einem „Nein...“ abspeise. Aber er macht das immer sofort und hat im Gegensatz zu mir auch echte Ruhephasen ohne Kind...
Zudem hatte ich Babyhase beigebracht nicht unter den Schreibtisch zu krabbeln (das Nein-Sagen hatte endlich gefruchtet). Seit Daddy da ist macht er es wieder. Daddy schreitet ja auch nicht ein wenn er meinen Laptop fast runterzieht...
Leider kann ich mit meinen Freund auch nicht darüber reden. Er blockt immer und wird richtig beleidigend. Das trifft auf alle Diskussionen und Konflikte zu... während ich versuche das Problem zu definieren und Lösungen zu finden, wird er ausufernd (wirklich er bringt Themen rein die nichts mit dem Ausgangsthema zu tun haben) und beleidigend. So als wäre er nur darauf aus mir verbal Ohrfeigen zu verpassen. Leider trifft das auch auf Diskussionen zu, die ganz andere normale Themen wie Politik oder Wissenschaft betreffen. Während ich alles kritisch reflektiere (das heiß ich benenne Vor und Nachteile) gibt es für ihn nur seine Meinung (die richtige) und die anderen (die falsche)... ich hab mich ja damit abgefunden in ihm keinen Partner für Diskussionen zu haben. Aber ich kann mit ihm nicht über Erziehung u ä reden. Das bereitet mir Sorge. Egal was ist „ich mache es ja auch“. Das ist sein Totschlagargument überhaupt. Aber Beispiele kann er nie benennen und fängt dann an zu sagen „ich sei scheiße/schlecht“. Ohne Beispiele kann man ja theoretisch nicht mal an sich arbeiten. Und ich solle meinen „psychoquatsch“ lassen sagt er dann auch...
Ich hab ihn mal in einer ruhigen Minute gefragt, ob seine Eltern auch immer so gestritten haben. Da ist er richtig ausgerastet dabei meinte ich das gar nicht böse... Seine Eltern sind getrennt (es gab im Streit mal einen Messervorfall) mehr weiß ich nicht. Deshalb hatte ich ihn gefragt.
Morgens verläuft immer gleich: nachdem ich nachts mich um Babyhase kümmere, stehe ich morgens mit Babyhase auf und mache ihm fertig. Der Herr schläft munter noch 1-1.5h weiter. Bis er „arbeiten“ muss.
Entschuldigt diesen langen verzweifelten Post...
Wie ist das bei euch so? Habt ihr vielleicht Tipps wie ich dennoch vernünftig zielführend mit ihm über Erziehung reden kann?

 
10 Antworten:

Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von sweetmy am 22.03.2021, 9:02 Uhr

Meine Mutter sagte vor meiner ersten Schwangerschaft vor 11 Jahren. Am hausbau und Kinder kriegen scheitern die meisten Ehen. Wie wahr!
Die meisten Partnerschaften mit Kindern lernen sich dann erst richtig kennen und streiten sich wegen der Kinder
GOTT SEI DANK sind wir uns zu 90% einig

Aber mit ner Vorpubertierenden 10 jährigen ist es im Moment nicht immer leicht

Generell solltet ihr mal alleine was machen und dann reden wenn das nicht fruchtet wird es über die Jahre noch schlimmer. Wenn die in die Trotzphase kommen dann wird es richtig stressig und dann zur Einschulung nochmals und jetzt zum Schulwechsel
Da sollte man sich shhon einig sein

Aber dein Ansatz er "fuchtelt" dir da rein finde ich nicht ganz ok. Wobei ich dich schon verstehen kann, wenn er sonst nicht da ist und du dir Routine erarbeitet hast. Aber generell ist es halt auch sein kind also auf ein stück seine erzirhubgsmethode auch und kinder können shhon unterscheiden was sie bei wem dürfen

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Mamamaus97 am 22.03.2021, 9:03 Uhr

Noch kurz zum Hintergrund:
Er arbeitet übrigens als Nebenjob und studiert so wie ich auch. Ich hab mittlerweile zwei Nebenjobs und studiere neben Babyhase und bin hier und da ehrenamtlich in Ausschüssen tätig. Ich hab das Gefühl das er seine Dinge die er tut überschätzt und die Dinge die ich tue klein redet.

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Lönneberger3 am 22.03.2021, 9:13 Uhr

Hier ist es eigentlich gut geregelt.
Sachen die er nicht darf oder soll, da schreitet mein Mann genauso ein wie ich, vielleicht etwas ruppiger aber es ist das gleiche. Bei manchen Dingen sind wir uns halt wie in jeder Beziehung nicht immer einig. Thema allein schlafen, das schaffe ich noch nicht übers Herz zu bringen ihn an sein Bett zu gewöhnen obwohl ich meinen Mann verstehen kann. Oder er meint immer ich spinne wenn ich sage das er gewisse Dinge noch nicht essen darf. Dann kommt immer seine Dramaqueen zum Vorschein und meint dann er sei ja soooooooooho doof.
Manchmal wird dann zickig, wirklich zickig zwischen uns und ich denke mir dann auch was Thema Haushalt usw. betrifft das ich besser allein dran wäre weil er sich momentan gar nicht einbringt.
Aber merke das es dann auch nicht viel besser wäre.
Einen wirklich guten Psychologischen Tipp hab ich nicht, aber es wäre vielleicht sinnvoll in meinen Augen sich unter 4 Augen mal auszusprechen zwecks Erziehung damit ihr auf einen gemeinsamen Nenner kommt. Ihr müsst euch halt vornehmen ruhig zu bleiben. Egal ob ihr das schon in der Schwangerschaft besprochen habt.

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Muffin2020 am 22.03.2021, 9:31 Uhr

Wohnt er denn bei euch?
Normalerweise können Kinder (auch schon so kleine) super zwischen den Erwachsenen und deren Methoden differenzieren.
Sie wissen, dass der Papa sie zum einschlafen trägt und die Mama nicht.
Sie wissen, dass der Papa schneller „nein“ sagt, als die Mama.
Das ist total in Ordnung.

Wichtig ist, dass du mit ihm darüber sprichst, wenn die Kleine nicht dabei ist. Und dann auch nicht vorwurfsvoll. Jeder hat seine Erziehungsmethoden. Gut ist es natürlich, wenn man trotzdem an einem Strang zieht. Problematisch wird das erst, wenn ihr gemeinsam an einem Tisch sitzt und jeder andere Essensregeln hat. Dann weiß die Kleine nicht, wessen Regeln gelten.
Eine Lösung wäre vielleicht, dass deine Regeln bei dir gelten und seine in seiner Wohnung?

Ihr kommt nicht drum rum euch zusammenzusetzen und eine Lösung gemeinsam zu finden. Fange mit Ich-Botschaften an.
Studierst du nicht Psychologie? oder habe ich das falsch im Kopf? Dank Nutze dein Wissen

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Mamamaus97 am 22.03.2021, 9:49 Uhr

Er wohnt dann bei uns wenn er hier ist. Wir leben in getrennten Städten.

Er ist total resistent. Sobald ich versuche mit ihm zu reden in ruhiger Atmosphäre und selbst mit Ich Botschaften und dem Versuch keine Vorwürfe zu formulieren rastet er aus und schlägt wie wild verbal um sich. Er beleidigt mich dann immer und meint ich solle den „psychoquatsch“ lassen. Ich hab alles versucht. Er ist ja auch der Meinung wenn er hier ist macht er alles (obwohl er „nur“ kocht - er mag es nicht wenn ich koche da ich keine Gewürze nutze / keinen Geschmack hätte - seine Meinung - finde das ehelich gesagt sehr frech sowas jemanden ggü zu äußern - jeder mag eben sein Essen anders gewürzt haben). Da hab ich einen Haushaltsplan vorgeschlagen - schon ist er ausgerastet.
Was ich auch nicht so schön finde ist die Tatsache das wir hier immer alle Zuhause hocken. Wenn ich raus will muss ich mit Baby eben alleine gehen. Er kommt selten mit und wenn meist mit einer nicht so schönen Grundeinstellung auf mein Zureden hin. Familiäre Aktivitäten? Irgendwie Fehlanzeige. Dabei kenne ich das von meiner Familie her nicht anders: es wurde Wochenende immer was unternommen. Durch Corona ist natürlich alles eingeschränkt aber im Sommer mal in den Zoo hätte drin sein können. Ich hab einen Plan vorgeschlagen mit Dingen die wir dann tun können aber da wurden nur die Augen verdreht und klar gemacht das da eigentlich kein Interesse dran besteht. Das hat mich auch traurig gemacht.
Ich meine wie soll denn unser Familienleben aussehen?

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Hannah88freudig am 22.03.2021, 10:32 Uhr

Mein Mann ist ein gestandener Mann. Er bekleidet eine Führungsposition in einem großen Konzern, führt internationale Verhandlungen und ist für sein Verhandlungsgeschick bekannt. Aber wenn er mit mir streitet führt er sich auf wie ein Kind! Er besitzt wirklich keine Streitkultur. Ich gebe mir Mühe, formuliere ich-Botschaften, wäge ab, Versuche seine Position zu verstehen usw. und er? Er verhält sich ähnlich wie dein Partner. Er fühlt sich dann irgendwie in die Ecke gedrängt und holt zum Rundumschlag aus. Echt schlimm mittlerweile lass ich mich darauf garnicht mehr ein und gehe. Dann beruhigen wir uns beide und kurze Zeit später versuchen wir es dann nochmal in Ruhe zu bespreche .
Aus der Erziehung hält er sich größtenteils raus, weil er den Kleinen meist nur 30 min am Tag sieht und dann alles erlaubt.

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Jayzi am 22.03.2021, 10:51 Uhr

Puh... das kommt mir sehr bekannt vor. Gerade beim Thema Erziehung sind wir uns selten einig und ich finde schon, dass es gerade dabei so wichtig ist, sich einig zu sein.

Ich bin auch so, dass ich immer alles mit Argumenten untermale, damit er versteht, warum ich unseren Sohn zB. mit dem Essen spielen lasse. Er hat nie Argumente. Bei ihm ist es immer so “ich will das so, dann wird das auch so gemacht” oder eben “will ich nicht, mach ich nicht”. Das hat er von seiner Mutter, die ist genauso.

Ich habe ihm mal in einem ruhigen Moment erklärt, dass ich mich nun mal viel mehr mit dem Thema Erziehung beschäftige (Bücher, Internetrecherche, etc.) und mir wünschen würde, dass er da ein offenes Ohr für hat. Dann kommt als Antwort sowas wie “Ich möchte aber nach meinem Bauchgefühl handeln und nicht, wie etwas in einem Buch steht”. Das argument verstehe ich, allerdings ist sein Bauchgefühl immer “Kind muss man ausschimpfen, damit es etwas nicht macht”, “Kind muss man auch mal schreien lassen, wenn es im Kinderwagen weint”, um nur zwei grobe Beispiele zu nennen. Er hat halt in meinen Augen ein scheiss Bauchgefühl zum Thema Erziehung. Aber sowas kommt halt nicht von irgendwoher. Meistens schimpft man ein Kind aus, weil man selbst auch in solchen Situationen als Kind ausgeschimpft wurde. Diesen Teufelskreis kann man aber durchbrechen, wenn man nur will. Ein Beispiel: meine Eltern haben mich ständig am Esstisch sitzen lassen, bis ich aufgegessen habe (was nie passierte, ich war eine vollkommen schlechte Esserin). Ich saß manchmal 2-3 Stunden am Esstisch. Mein Kleiner ist nun auch ein ganz ganz schlechter Esser. Aber niemals würde ich ihn zwingen, am Tisch sitzen zu bleiben und aufzuessen wenn er eben keinen Hunger hat. Man kann all diese Angewohnheiten, Erziehungsmethoden, etc., die unsere Eltern uns meist auch unterbewusst mitgegeben haben durchgebrochen, man muss es wie gesagt nur wollen.

Ich kann dir leider keine Tipps geben, aber dir sagen, dass ich vermutlich ein ähnliches Exemplar zuhause sitzen habe, null kooperativ und einsichtig leider.

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Mephis am 22.03.2021, 11:50 Uhr

“Ich möchte aber nach meinem Bauchgefühl handeln und nicht, wie etwas in einem Buch steht”.

Oh ja, so ähnlich hatte ich es vor nichtmal 15 min.
Ich habe mir vor Wochen mal die kostenlose "Love While Paranting" installiert. Die gibt täglich kleine Ratschläge zur Erziehung und Partnerschaft. Das Meiste zur Erziehung ist eher bei älteren Kindern an zu wenden, aber man hat es dann schonmal gehört.
Heute kam der Ratschlag, dass man die positiven Dinge loben soll und die negativen eher ignorieren. Da schimpfen und schreien die enge Bindung zum Kind gefährdet. Das habe ich meinem Mann vorgelesen und sofort kam "wieder so ne hippieweisheit..." als ich dann nachgefragt habe, was er denn für besser hält, ob man lieber nur bestrafen und nicht loben soll kam nichts mehr

Ich denke jeder handelt da nach seinem ermessen und wie er es auch zuhause mitbekommen hat. Aber dennoch sollte man sich selbst kritisch hinterfragen und offen für neues sein.

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Pinguini am 22.03.2021, 14:07 Uhr

Puh, das klingt schwierig! Also meine Kleine kann sehr gut unterscheiden, bei wem sie was darf. Bei mir darf sie beim Essen Pantschen, der Papa mag es sauberer. Ist kein Problem für sie. Ich denke man muss nur in wichtigen Dingen an einem Strang ziehen und kann bei so Kleinigkeiten ruhig Unterschiede haben . Es sollte nur nicht passieren, dass der eine Elternteil vor dem Kind dem anderen Wiederspricht. Nimmt mein Mann der Kleinen den Löffel, dann geb ich ihn ihr natürlich nicht wieder. Am nächsten Tag darf sie bei mir natürlich mit dem Löffel Pantschen.
Und wenn dein Zwerg Hunger hat, dann isst er auch zerdrücktes Essen. Das ist kein Weltuntergang. Du kannst nicht erwarten, dass Papa alles genau wie du macht. Natürlich darf er die Zeit vom Mittagschlaf nicht verschieben, oder so. Bei allem anderen versuche es gelassen zu sehen
Ich denke du bist wahrscheinlich sehr viel redegewandter als er und dann denkt er bei jeder Diskussionen, dass er eh verliert, oder es ist ihm einfach zu hoch....und deshalb wird er agressiv. Vielleicht einfach mal versuchen sprachlich auf seine Ebene zu kommen.
Und für dein Laptop Kabel machst du einen Kabelkanal
Ist halt sehr schwierig für einen Mann, in den gewohnten Tagesablauf von Mama und Kind "einzusteigen" am Wochenende. Mein Mann muss von mir auch immer angetrieben werden, sonst klappt gar nix. Oft ist er dann aich mies gelaunt.. Ich fühle also mit dir!

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Re: Beitrag an Kindererziehung vom Papa?

Antwort von Muffin2020 am 23.03.2021, 6:02 Uhr

Puhhh das klingt anstrengend

Da ihr ja eh getrennt seid, schick ihn wieder nach Hause

Die Aktivitäten würde ich einfach alleine mit der Kleinen machen, oder mit einer Freundin oder Oma?
Mein Mann ist z.B. total gerne Schwimmbad/ Freibad und Spielplatz. Er weigert sich wehement mit hinzugehen.
Aber davon lasse ich mich dann nicht abhalten und gehe alleine oder nehme meine Mutter mit. Die Kinder machen es nämlich gerne.
Natürlich hätte ich meinen Mann auch gerne mit dabei und habe ihm das auch gesagt, dass er es für die Kinder tun soll, da war er dann sehr nachdenklich. Mal sehen wie es dieses Jahr aussieht, wenn das Freibad öffnet


Habt ihr gemeinsames Sorgerecht?

Oder leg einen Brief auf den Tisch, da muss er nicht zuhören, sondern bis zum Ende lesen.

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