Januar 2020 Mamis

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Geschrieben von MissBalticSea, 40. SSW am 12.01.2020, 13:47 Uhr

Andauernde, erschöpfende Latenzphase

Hallo ihr Lieben,
nach einer traumhaften Schwangerschaft befinde ich mich aktuell in einer sehr erschöpfenden und schmerzhaften Phase der Geburt. Am Samstag wachte ich um 4 mit Wehen in Abstand von 5 Minuten auf. Die waren gut zu veratmen und ich war guter Dinge. Das Krankenhaus sagte nach kurzem Anruf, ich sollte kommen, wenn die Wehen noch schmerzhafter werden. Das taten sie auch. Für mich „mutig“ wartete ich bis um 17 Uhr mit in das Krankenhaus fahren. Die Wehen variierten hatten aber nie einen größeren Abstand als 7 Minuten und hatten teilweise nur einen Abstand vom 3 Minuten. Im Krankenhaus waren die Wehen deutlich auf dem CTG zusehen. Der Gebärmutterhals war allerdings noch bei 2,5 und der MuMu nur Fingerkuppendurchlässig. Also ein geburtsunreifer Befund.

Ich wurde mit buscopan nach Hause geschickt und sollte versuchen die Nacht zu schlafen. Leider hat das Zäpfchen so gar nichts gebracht. Bis um 6 konnte ich kein Auge zu machen. Dann schlief ist aus Erschöpfung für eine Stunde immer die 7 Minuten in den Wehenpausen ein. Für mich war / ist es äußerst erschöpfend vom den schmerzhaften Wehen geweckt zu werden. Dann pendelten sie die Wehen wieder mit einem Abstand von ca. 5 Minuten ein. Um 8 Uhr morgens fuhren wir aus Verzweiflung wieder ins Krankenhaus. Wehenabstand dann wieder ca. 8 Minuten, GH 1,5 und MuMu immer noch FingerkuppenDurchlässig. Dann wurde mir das erst mal von einer Latenzphase berichtet.

Nun bin ich wieder zu Hause und zwinge mich dazu, zwischen den Wehenpausen ein wenig Schlaf zu finden, auch wenn ich es als absolut zermürbend empfinde.

Da diese Phase schon so anstrengend/ schmerzhaft für mich sind, entwickel ich so langsam echt Angst vor der richtigen Geburt :-/

Hat eine von euch Tips für den Umgang mit der Latenzphase?

Alle anderen wünsche ich alles Gute

 
4 Antworten:

Re: Andauernde, erschöpfende Latenzphase

Antwort von wowugi80 am 12.01.2020, 15:30 Uhr

Hast du mal versucht dich in die Wanne zu legen? Ich fand die Wehen damals im warmen Wasser deutlich besser auszuhalten und auch zu veratmen.

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Re: Andauernde, erschöpfende Latenzphase

Antwort von Sarii24 am 12.01.2020, 16:29 Uhr

Genau lege dich nochmal in die Wanne. Das habe ich auch bevor wir in die Klinin sind gemacht und siehe da gleich 3 cm offen gewesen und direkt im KH war ich auch nach den Zäpfchen heiß duschen und dann im Kreißsaal auch nochmal Baden. Ich habe es richtig geliebt, mein Kreislauf hatte mitgemacht. Versuche es einfach mal, vielleicht bringt es bei dir auch was. Und ich habe viel Beckenkreisen gemacht, so das die Maus runter rutschen konnte. Immer mal gehen und dann rechts liegen und wieder links liegen, 4 Füsslerstand.

Ich drücke die Daumen

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Re: Andauernde, erschöpfende Latenzphase

Antwort von Jumalowa, 39. SSW am 12.01.2020, 18:50 Uhr

Ich habe bei meiner 2. Geburt etwas ähnliches erlebt. Sehr starke regelmässige Wehen und nix ist passiert. Ich musste dann auch für wirklich lange Zeit in den Vierfüsslerstand und richtig hart mitarbeiten. Allerdings wurde ich durch meine Hebamme begleitet.
Diese Übung sorgt glaube ich für Druck auf den Muttermund, vielleicht gibst es dazu ein Video im Internet.

Alles gute für Dich!

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Re: Andauernde, erschöpfende Latenzphase

Antwort von NeueMutti, 38. SSW am 12.01.2020, 20:41 Uhr

Ach ne, dass sowas dann passiert. Zieht sich ja wirklich lange hin.

Habe leider keinen Tipp.
Hoffe geht dann doch schnell!

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