Ursula Schmitz, Kurberaterin

Mutter-Kind-Kuren

Ursula Schmitz, Kurberaterin

   

Antwort:

Oma mit zur Kur nehmen?

Insofern die Oma die Kosten für ihre Unterkunft, Essen, usw. selber trägt ja.
Es klingt nicht danach, dass dein Kind einen erhöhten Förderbedarf hat und auf eine 1 zu 1 Betreuung angewiesen ist. Wäre das der Fall kann bei Bedarf auch die KK die Kosten für eine Betreuungsperson übernehmen.

Ich finde, du solltest es auf dich zukommen lassen. Bis es zur Kur geht sind ein paar Monate vergangen und vielleicht ist dein Kind dann gar nicht mehr so anhänglich?
In einer guten Kureinrichtung sind gute Erzieher tätig, welche oft "anhängliche" Kinder haben. Viele Kinder werden da zum ersten Mal fremdbetreut und den meisten gefällt es gut. Fällt es dem Kind schwerer wird Vorort nach einer Lösung gesucht. Bsp. stundenweise 1 zu 1 Betreuung von einer Erzieherin. Wichtig ist, dass du unvoreingenommen da rein gehst. Es wird dort keine Eingewöhnung geben; dafür ist die Kurzeit zu kurz. Du wirst dein Kind bringen und gehen und vermutlich wird es weinen, so wie viele andere Kinder auch. Dein Kind sollte sich beruhigen lassen und ist das nicht der Fall wirst du kontaktiert. Vertrau darauf, dass die Erzieher wissen was sie tun und genieße die Zeit für dich. Und glaube mir, die 4-8 Stunden Betreuung am Tag ist für dein Kind genau so besonders wie für dich die Therapien. Danach habt ihr Zeit zu zweit oder macht was mit anderen Müttern+Kind/ern zusammen.
Es kommt nicht darauf an, wieviel Zeit mit einem Kind verbracht wird, sondern wie die vorhandene gemeinsame Zeit qualitativ genutzt wird.

Viel Freude und vor allem Erholung in der Kur.

von Ani123 am 09.08.2019, 02:02 Uhr

 
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