Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni, ich befinde mich ende der 32. Woche (ich glaube 32 + 6) und war gestern beim III. Screening. Die FÄ meinte, die Kopfdimensionen entsprächen eher der 33/34 Woche und ich mache mir jetzt Sorgen es könnte etwas mit dem Baby nicht stimmen. Ich habe im Internet verschiedene Referenztabellen gefunden und während meine Werte bei der einen (Ihrer) alle noch im Durchshnittsbereich liegen, fallen sie bei anderen aus dem Durchschintt heraus. Daher bin ich immer verwirrter. Können Sie mir Ihre Meinung zu den folgenden Werten geben? SSW 32+6 ET 01.11.2007 BPD 8,7 FOD 10,9 ATD 8,8 AU 28,3 (evtl. 28,9, nicht gut zu lesen) FL 6,3 Sind die Werte im allgemeinen höher, wie meine Hebamme meint, oder ist der Kopf im Verhältnis zu groß und wenn ja, was könnte das bedeuten? Doppler war ok, Kind ist laut FÄ gut versorgt, Nabelschnur auch, Kind ist sehr aktiv und hat momentan QL. Vielen Dank für Ihre Antwort M.
Hallo M. 1. wenn Sie mal oben auf die Seite gehen, finden Sie einen Banner mit " Bilder und Daten zum Verlauf der Schwangerschaft" oder sie gehen nach http://www.rund-ums-baby.de/40_wochen/bilder_und_daten.htm. Dort sind die jeweiligen Mittelwerte zu finden. Hier kann es natürlich immer mal Abweichungen nach oben oder unten geben. Bei etwaigen Abweichungen sollte aber bitte der untersuchende Frauenarzt oder Frauenärztin gefragt werden, da nur er/sie zum individuellen Verlauf und zur individuellen Interpretation der Ultraschallwerte eine Auskunft geben kann. Eine Interpretation vorgegebener Werte, ohne, dass man den Gesamtzusammenhang und den Ultraschallbefund kennt, kann ein Außenstehender nicht vornehmen. Dieses sollte und kann auch nur der durchführende Arzt. Dieses allein schon deshalb, um Missinterpretationen, die sich hier ergeben können, zu vermeiden. 2. gewisse Differenzen im Ultraschall können sich natürlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ergeben, ohne dass dem automatisch eine klinische Bedeutung zukommen muss. Wichtig ist die Ausprägung der Differenz, ob diese schon seit Beginn der Schwe Schwangerschaft vorhanden war und die Tatsache, ob diese Differenz im Laufe der Zeit zunimmt. Zeigen sich erhebliche Differenzen in den Messungen oder in dem ein oder anderen Maß und war die frühe Berechnung des Schwangerschaftsalters korrekt, ist immer die Frage, warum das Kind kleiner oder größer =leichter oder schwerer! ist bzw. warum das ein oder andere Maß deutlich abweicht und je nach Ausprägung würde man einen solchen Befund kurzfristig kontrollieren und bei erheblicher Abweichung die genaue Ursache abklären. Bei größeren Abweichungen, kann dieses ansonsten zu Beginn der Schwangerschaft ein Hinweis auf eine nicht reguläre Entwicklung des Feten auch genetisch bedingt sein; im weiteren Verlauf unter anderem auch mal Ausdruck einer nicht ausreichenden Versorgung des Kindes oder einer verminderten Funktionsleistung der Plazenta sein. Hierbei würde aber die Kontrolle per Doppler-Ultraschall, ggf. durchgeführt durch einen entsprechend qualifizierten Arzt/Ärztin, schnell Sicherheit verschaffen. Und hier sollte dann zunächst mal diese Kontrolle abgewartet werden, bevor man sich sorgt. VB
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