Mitglied inaktiv
guten abend herr dr bluni, ich bin auf ihren rat hin zu der vertretuzngsärztin meiner FA gegangen. wie schon berichtet habe ich vor 3 wochen das war in der 14 ssw magnesiumtabletten bekommen wegen vorzeotigen wehen . Ich kenne das halt weil meine letzte SS nicht lange her is und ich es da auch schon hatte aber erst in der 25. die vertretungsärztin sagte mir das ich eher vredauungsprobleme warscheinlich habe oder zu empfindlich bin und ich garkeine wehen haben könnte in der 16+5 ssw.Stimmt das wirklich und kann sie mir wirklich die partususten tabletten nicht verschrieben weil die garnicht wirken würden?ich bin mi der antwort von ihr nicht zu friden und frage mich jetzt ob es wirklich keine wehen sein können. der bauch word halt sehr hart und schmerzt sehr stark...vielen dank für ihre antwort. mfg anja
hallo Anja, ja, die Aerztin hat voellig recht: in der 15. SSW sprechen wir noch gar nicht von Wehen, sondern per Definition von Kontraktionen der Gebaermutter. Aus diesem Grund sind hier zumeist koerperliche Schonung mit Verzicht auf Verkehr und Sport und die Magnesiumeinnahme angezeigt. Die Gabe von oralen Wehenhemmern ist im Uebrigen mittlerweile ueberholt und hat eher nur Nebenwirkungen. Darueber hinaus existieren fuer diese Medikamente in der 16. SSW noch keine Rezeptoren. VB
Mitglied inaktiv
Hallo , meine Schwester wurde in der ersten Schwangeschaft wegen vorzeitiger Wehen mit Partusisten behandelt. Durch die Gabe der Mittel wurde sie sehr nervös und zitterte wie Espenlaub als würde sie auf Entzug sein. Sie konnte sich auf nichts konzentrieren und bekam wegen starken Herzklopfen auch einen Betablocker. Der Puls des Kindes war auch stark erhöht und es war sehr unruhig. Nach etwa einer Woche kam sie aus dem Krankenhaus heraus und als sie die Partusiten auf anraten unseren homöpathischen Arztes absetzte, ging das Zittern... auch sehr rasch wieder weg. Das Kind kam allerdings 4 Wochen zu früh. Steisslage Beim 2. Kind wollten sie ihr auch Partusisten verabreichen, da der Muttermund etwas offen war und stark nach unten drängte. Obwohl keine Wehen vorhanden waren. Unser homöop. Arzt verschrieb ihr Sepia C200 und darauf hob sich die Gebärmutter innerhalb kürzester Zeit wieder an, so dass die Ärzte im Krankenhaus meinten, dass sie wieder nach Hause kann. Ca. 3-4 Wochen vor dem Termin rieten die Ärzte meiner Frau, dass sie doch ins Krankenhaus gehen sollte, da das Kind sicherlich früher kommen würde. offener Muttermund Das Kind kam auf den Tag Pünktlich zur Welt. Den Informationen nach, die ich gelesen habe, wirkt Partusiten eigentlich nur relativ kurzweilig als Wehenhemmer und hat auch recht viele unangenehme Nebenwirkungen, die Du ja auch sehr stark spürst. Auch das Magnesium, dass sehr gerne zur Verhinderung von Wehen eingesetzt wird, kann auf längere Zeit genommen Wehen auslösen. Mir wurde erklärt, dass sich mit der Zeit das Magnesium auf der Membran des Mutterkuchens festsetzt und es deswegen irgendwann zu Versorgungsproblemen führen kann. Zur Verhinderung von Wehen hat meine Schwester Magnesium phosphoricum D4 von unseren Arzt verschrieben bekommen. Wenn sie Bauchkrämpfe bekam in der 1. und 2. Schwangerschaft. wirkte eine einmalige gabe innerhalb von einer Minute und alles ohne unangenehme Nebenwirkungen. Wenn die Gebärmutter stark nach unten drängt kann man diese hier mit Sepia C200 wieder nach oben bekommen. Kennst Du vielleicht einen Arzt oder Heilpraktiker , der sich in klassischer Homöopathie gut auskennt? Es kann sein, dass Du vielleicht auch ein ganz anderes Mittel brauchst.