Mitglied inaktiv
Hallo Dr Bluni, ich hatte schon mal wg Ureaplasmen gepostet. Nun haben mein Mann und ich eine 2-wöchige Antibiotika-Kur und fast 4 Wochen Enthaltsamkeit hinter uns. Laut neuestem Abstrich habe ich immer noch vereinzelt Ureaplasmen, die aber nicht mehr behandelt werden sollen. Was soll ich nun davon halten? Ich dachte, Ureaplasmen können bei der Geburt auf das Baby übertragen werden und Augenentzündungen bis hin zur Blindheit auslösen? Ich will keine Augenprophylaxe machen lassen (ist in Berlin in vielen Krankenhäusern noch Standard): Sollte ich dann auf einer weiteren Behandlung bestehen? Oder was ist zu tun? Vielen Dank für Ihren Rat. Grüße, whitedot
hallo, für eine solche Situation ist es sicher empfehlenswert, sich bezüglich des weiteren Vorgehens mit dem Frauenarzt oder Frauenärztin und der Entbindungsklinik rechtzeitig abzusprechen. Dabei wäre auch die Augenprophylaxe ein Thema. VB
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