Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni, ich (32J.) stille meine kleine Tochter seit über sechs Monaten, seit einigen Wochen bekommt sie etwas Beikost, jedoch noch überwiegend Muttermilch. Nun haben sich bei mir seit einer Woche plötzlich Beschwerden eingestellt, die mich stark an die ersten Schwangerschaftswochen erinnern: Übelkeit, Schwindelgefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Heißhunger und ein schaler Geschmack im Mund. Meine Fragen: Kann es sein, dass durch die Einführung der Beikost bei mir eine Hormonumstellung stattgefunden hat, deren Wirkung ich nun spüre? Oder ist es so, dass ich mit dem Stillen "am Limit" bin, sprich selbst nicht genug bekomme, z.B. Eisen? (Am Ende der Schwangerschaft hatte ich erheblichen Eisenmangel.) Eine erneute Schwangerschaft halte ich für recht unwahrscheinlich, da sich meine Menstruation seit der Geburt nicht wieder eingestellt hat. Für einen wirksamen Tipp gegen diese unangenehmen Beschwerden wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank auch für die Antwort. Freundliche Grüße von Marion
liebe Marion, dieses sind sicher so unspezifische Dinge, die wir ohne weiteres nicht etwas Konkretem zuordnen können. Sprich, es kann auf hormonelle Umstellungsprozesse zurückzuführen sein, aber genau so gut auch auf etwas anderes. VB
Mitglied inaktiv
Also ich will dir ja keine Angst (oder Hoffnung?) machen, aber mein FA sagte, man kann auch in der Stillzeit schwanger werden, ohne daß die Mens einmal da war. Weil der Eisprung ja vor der Blutung stattfindet. Was sagt Dr. Bluni dazu??? LG Anne
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