Mitglied inaktiv
hallo ich mache mir sorgen um das kind. es ist unser erstes und ich bin in der 36.SSW ( anfang) und mein BAuch ist sehr verkalkt, muß bald eine vorsorgeuntersuchung machen und habe jetzt natürlich angst , ob es irgendwelche auswirkungen auf das Kind hat. Denn das KInd wiegt jetzt erstmals 2000g ist das nicht zu wenig? Bitte haelfen sie mir.
hallo, 1. die Aussage, dass der Bauch verkalkt ist, verstehe ich so nicht. WEnn, dann kann dieses bei der Plazenta der Fall sein: der Reifegrad und die Verkalkungen in der Plazenta wird entsprechend der Einteilung nach Grannum beurteilt. Hier wird unter anderem die Ausprägung von Verkalkungen als Kriterium benutzt. Wenn der Sonographiebefund bei nur geringen Verkalkungen ein sonst zeitgerechtes Wachstum anzeigt und auch der Doppler und insbesondere das CTG in Ordnung sind, besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Bei stärkerer Verkalkung schon deutlich vor dem Ende der Schwangerschaft wäre dieses wohl anders zu beurteilen. Hier wäre auch zum Beispiel der US-Doppler und das CTG eine Option. Dieses kann im Einzelfall aber nur zwischen der Schwangeren und Frauenärztin/Frauenarzt persönlich besprochen werden. Letztlich hat der behandelnde Arzt über weiterführende Maßnahmen zu entscheiden und kann dieses immer noch am besten beurteilen. Und so kann der Arzt eben auch im US sehen, ob das Kind weiterwächst oder nicht. Es gibt also immer wieder mal leichte Verkalkungen, die nicht gleich Grund zur Sorge sind. Und sofern die Frau nicht raucht und sonst sich auch an die Empfehlungen hält, kann sie diesen Ablauf nicht weiter beeinflussen. 2. wenn Sie mal oben auf die Seite gehen, finden Sie einen Banner mit " Bilder und Daten zum Verlauf der Schwangerschaft" oder sie gehen nach http://www.rund-ums-baby.de/40_wochen/bilder_und_daten.htm. Dort sind die jeweiligen Mittelwerte zu finden. Hier kann es natürlich immer mal Abweichungen nach oben oder unten geben. Bei etwaigen Abweichungen sollte aber bitte der untersuchende Frauenarzt oder Frauenärztin gefragt werden, da nur er/sie zum individuellen Verlauf und zur individuellen Interpretation der Ultraschallwerte eine Auskunft geben kann. Eine Interpretation vorgegebener Werte, ohne, dass man den Gesamtzusammenhang und den Ultraschallbefund kennt, kann ein Außenstehender nicht vornehmen. Dieses sollte und kann auch nur der durchführende Arzt. Dieses allein schon deshalb, um Missinterpretationen, die sich hier ergeben können, zu vermeiden. VB
Mitglied inaktiv
Hallo, also meine Tochter war auf den Tag genau ausgetragen,und sie hatte nur ein Gewicht von 2350 gr und war nur 45 cm groß. Und du hast noch gute 4 Wochen,das kleine wird also noch etwas zunehmen,mach dir keinen Kopf. LG Doro