Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni! Am 5. Dez. letzten Jahres wurde unsere Tochter Isabell geboren. Die seitdem gemachten PAPs haben PAP II Metaplasie und danach PAP II Dyskariosen ergeben. Wie gefährlich ist das? Kann es durch die Schwangerschaft hervorgerufen sein? Wird sich dieses Ergebnis wieder normalisieren? Kann Stress das Ergebnis negativ beeeinflussen? Vielen Dank! Barbara
lieb Isabell, die Bezeichnund Metaplasie & Dyskariosen alleine sagt noch nicht, dass ein Abstrich nicht in Ordung ist. Und solange es ein reiner PAP II ist, wäre dieser als normal zu bezeichnen. Wenn er vom Zytologen - und das sollte zunächst geklärt werden - als PAP IIw eingestuft wird, kann dazu folgendes gesagt werden: ein PAP IIw bedeutet, dass der Befund wiederholungsbedürftig ist, da der Zytologe nicht genau beurteilen kann, ob hier nur entzündliche Veränderungen vorliegen oder Veränderungen, wie man sie schon bei Vorstadien eines Gebärmutterhalskrebses (beachte: Vorstadium!!, nicht gleich Krebs) sehen kann. Hier ist es, falls möglich, auch hilfreich einen mikroskopischen Befund (Kolposkopie) zu erhalten. Eine Indikation zu einer Gewebeprobe besteht hier weder in der Schwangerschaft noch außerhalb erst mal nicht, es sei denn, man hat verdächtige Zellen oder der Befund wiederholt sich schon mehrfach. In den meisten Fällen würde eine lokalentzündliche Maßnahme durchgeführt und der Befund nach ca. 8-12 Wochen noch mal kontrolliert. VB
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