Badnerin
Guten Tag Herr Dr. Bluni, ad1) meine betreuende Gynäkologin hat mit bei einer latenten Hypothyreose Eythyreox 50 verordnet, zusätzlich nehme ich noch Fembinon, so ein Vitaminpräparat mit Folsäure u. A. auch Jod. Die Hypothyreose wird jetzt nur therapiert aufgrund der Schwangerschaft, die Worte der betreuuenden Gyn waren "Wären Sie nicht schwanger würde man gar nix tun, da es grenzwertig erniedrigt ist". Muss man bei Einnahme von Levo... und Jod in Fembinon Vitaminpräparat mit Komplikationen rechnen? Was passiert wenn man zu viel Jod aufnimmt? Meerenfrüchte/Fisch konsumiert man hier im Süden eher weniger von daher ist die natürliche Jodaufnahme eh weniger als am MM oder in Norden.. ad2) In Dschungl der ganzen Igel-Leistungen - Was ist ihre Meinung zum Harmony-Test bei einer 32 jährigen, bis auf ein paar Kilo zu viel, gesunden Patientin ohne Fehlbildungen oder ähnliches in der Vorgeschichte? Harmony-Test könnte man doch immer noch machen, wenn im Ersttrimester Screening, was mir eine befreundete Gyn in der Pränatal durchführt was auffällt. Oder was meinen Sie? Mir ist bewusst, das ein Forum keinen Arztbesuch ersetzt, jedoch kann man hier einfacher mal ne "ungeschickte" Frage stellen ohne Freunde zu nerven. Vielen Dank
Hallo, 1. wenn eine Unterfunktion der Schilddrüse vorliegt, so sollte diese natürlich behandelt und im weiteren Verlauf überwacht werden. Dieses Feld meines Erachtens in den Zuständigkeitsbereich des dafür qualifizierten Facharztes. Und das ist unzweifelhaft der Facharzt für Innere Medizin/Allgemeinmedizin oder Spezialist für Endokrinologie. Aufgabe des Frauenarztes ist es primär, Frauen ohne entsprechende Funktionsstörung die Einnahme von Jodid zu empfehlen. Nicht mehr und nicht weniger. 2. liegt eine Unterfunktion vor, dann darf zu dem Medikament auch noch zusätzlich eine Jodidsubstution erfolgen. 3. wenn es prinzipiell um die Frage der pränatalen Diagnostik geht, vertrete ich prinzipiell die Ansicht, dass zu diesem sehr komplexen Thema das ausführliche Aufklärungsgespräch das allerwichtigste ist. Am Ende sollte dann die Patientin nach unabhängiger Beratung eine Entscheidung treffen können, ob sie die eine oder andere Maßnahmen denn überhaupt wünscht. Insbesondere, wenn es um ein solch teure geht. 4. unter der Adresse http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaftsberatung/praenataldiagnostik.htm finden Sie dieses Thema sehr umfassend abgehandelt. Herzliche Grüße VB
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