Luna1988
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann Ich habe eine Situation, die ich als Laie nicht einordnen bzw. nicht einschätzen kann. Zur Vorgeschichte, weshalb mich die Frage umtreibt, muss ich sagen, dass meine Tochter dieses Jahr zwei Unfälle gehabt hat… Einmal ist sie von 1.20m auf den Kopf gestürzt und nicht mehr richtig ansprechbar gewesen. Und vor kurzem hat sie eine Murmel aspiriert, dass sie fast daran erstickt wäre, wenn ich diese nicht hätte rausklopfen können. Dies löst bei mir grundsätzliche grosse Ängste in der Schwangerschaft und auch, wenn es um meine Tochter geht aus. Nun zur Frage: Ich war mit meiner 2-jährigen Tochter beim Zahnarzt wegen einem Zahnunfall. Dann hat uns die Praxisassitentin bereit gemacht und als sie aus dem Zimmer gegangen ist, hat es zweimal hintereinander gepiept. Ich bin dann verunsichert gewesen und habe mich gefragt, ob dieser Ton vom Röntgengerät gekommen ist. Als ich nachgefragt habe, hat die Assistentin gemeint, es sei die Türe gewesen, die quitscht. Später hat sie dann gemeint, es sei ein Knopf, der signalisiert, dass der Patient im Zimmer bereit sei. Man hat man mir versichert, dass man zweimal drücken und dann auf dem Knopf bleiben muss, damit es röngt. Es könne nicht passieren, dass man versehentlich röngt... Falls doch ein Röntgen versehentlich gedrückt wurde, ist denn da die Belastung in einer Schwangerschaft für das Baby sehr hoch, wenn ein Gerät an der Decke über uns hängt? Unsere Tochter ist auch da gesessen und wir haben keinen Schutz gehabt. Ich weiss als Laie nicht, was mit dieser Strahlung im Raum passiert und wie heikel das für uns alle ist… Oder ist so ein digitales Röntgengerät beim Zahnarzt gar keine so grosse Bedrohung bei einer Fehlauslösung, wie ich mir das vorstelle bzw. vergleichbar mit der Strahlung bei einem längeren Flug? Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Ihre Einschätzung und danke Ihnen bestens für die Auskunft! Freundliche Grüsse Luna
Na ja für den unwahrscheinlichen Fall, dass tatsächlich Röntgenstrahlung freigesetzt wurde, dürfte das keine Konsequenzen für Sie und das Ungeborene haben. Eine einmal kurze Strahlung sollte da kein Problem sein. Aber klären Sie es ggf. noch einmal. Da muss ja eine Strahlenbeauftragter in der Praxis sein, der genau die Signale deuten kann und sagen kann, wieviel Strahlung erfolgt ist. Das kann ich nicht beurteilen. Alles Gute !! Gruß Dr. Mallmann
Lukko34
Du hast das gleiche Szenario doch schon am 04.06.25 erlebt. Die Antwort von Dr. Busse war damals Liebe L., da geht wohl einfach die Phantasie mit Ihnen durch.
Luna1988
Ja, damals ist es um unsere Tochter gegangen, die bei mir gesessen ist, hier geht es um die Frage der Strahlenbelastung für ein Ungeborenes!
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