Mitglied inaktiv
Ich habe sie vor einigen Monaten schon mal um Rat gefragt und muss es heute wieder tun. Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich (26) hatte 1998 eine Fehlgeburt in der 14.SSW 1999 eine Totgeburt in der 31.SSW ausgelöst durch eine Infektion - corporale Not Sectio 2004 kamen meine Zwillinge in der 27.SSW auf die Welt, wieder corporale Not Sectio (beide verstarben innerhalb von 3 Wochen) 2005 bekam ich einen gesunden Buben, allerdings wieder zu früh, 34.SSW, natürlich wieder Sectio. Ich musste von der 19.SSW weg liegen, Cervixverkürzung ( immer zwischen 1cm und 2cm) jetzt bin unerwartet wieder schwanger, 6.SSW. Nun zu meiner Frage. Mein FA rät mir zu einen Abruch, er sagt das Risiko wäre einfach zu hoch und er kann sich nicht vorstellen das diese SS ein gutes Ende hat. Für mich kommt ein Abruch eigentlich nicht in Frage, obwohl ich mir natürlich darüber Gedanken mache, ob es nicht egoistisch von mir ist, um jeden Preis noch ein Kind zu bekommen. Ich bin mir der Risiken einer erneuten Frühgeburt bewusst, und ich weiß dass ich wieder engmaschige Kontrollen im KH haben werde. Wie ist ihre Meinung dazu, würden sie auch eher zu einen Abruch raten? Und wenn man einmal einer Cervixverkürzung hat, hat man die dann in der nächsten SS auch wieder? Habe ich überhaupt Chancen über die 30.SSW zu kommen? Vielen Dank für ihre Antwort.
hallo Sandra, sinnvollerweise wird dieses in der Zeit besprochen, in der noch keine Schwangerschaft vorliegt. Wenn nun eine Schwangerschaft vorliegt, ist es sicher nicht einfach, die richtige Entscheidung zu treffen. Aber vor dem Hintergrund dieser Geschichte und Verläufe bleibt es unbenommen, dass jede weitere Schwangerschaft ein sehr hohes Risiko darstellt. Daran ist sicher nicht zu zweifeln. Es wird vielleicht möglich sein,bestimmte Dinge im Vorfeld zu beobachten. Jedoch wird man einen endgültigen Verlauf letztlich nur schwer erwartungsgemäß beeinflussen können. Insofern kann ich Ihnen nur raten, sich hier mit Frauenärztin/Frauenarzt und vielleicht auch der seinerzeit involvierten Klinik abzusprechen, um über die Risiken zu sprechen, damit Sie dann die für Sie und das werdende Kind beste Entscheidung treffen können. VB
Mitglied inaktiv
Lass dich mal drücken. Da hast du ja einiges durch gemacht. Finde es schön, dass du trotzdem den Mut hast, immer weiter zu kämpfen. Nochmal drück. Ich denke auch, man kann es nicht pauschal sagen, aber die Lage stimmt natürlich nicht besonders optimistisch. Von daher würde ich auch denken, bespreche mal alles in Ruhe mit den Fachmännern vor Ort, die die Dinge prüfen können. Danach fällt dir die Entscheidung vielleicht einfacher. Wenn es wirklich nix mehr ist, tut es mir sehr leid für dich. Aber erfreue dich immer an deinem gesunden Buben.
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