Baby4önak
Hallo Herr Dr. Bluni, seit 2010 leide ich unter Depressionen. Habe auch Psychopharmaka einnehmen müssen. 2011 bin ich schwanger geworden und habe sofort alles abgesetzt. Die Schwangerschaft verlief komplikationslos. Doch in der 40 SSw starb mein Baby. Es wurde eine Zottenreifungsstörung gefunden und ein großer Fibringitterinfarkt. Daraufhin habe ich mein Blut auf Gerinnungsstörungen untersuchen lassen. Es wurde aber lediglich eine Hyperreagibilität der Blutplättchen festgestellt. Nix konkretes also...... Nach dem Tod meines Babys sind meine Depressionen stärker geworden und ich habe wieder Medikamente genommen. 2013 bin ich nochmal schwanger geworden und habe wieder alles komplett abgesetzt. die gesamte Schwangerschaft über habe ich Heparin gespritzt zur Verdünnung. Ich habe mein Baby per Kaiserschnitt 3 wochen früher holen lassen und mein Baby ist jetzt 4 Wochen alt. ( Ich freue mich riesig)!!!!! Ich habe diesmal auch meine Plazenta untersuchen lassen und es kam wieder raus das meine Plazenta schlecht ausgereift war. Wieder Zottenreifungsstörung und wieder eine (diesmal kleine) Infarktstelle. Ich habe damit gerechnet das mit dem Heparin keine Infarkte mehr kommen. Und ich frage mich warum sind den meine Plazenten so schlecht??? Könnte da ein Zusammenhang sein mit den Medikamenten die ich genommen habe? Machen Psychopharmaka Zottenreifungsstörungen??? Ist da ein Zusammenhang? Haben solche Medikamente Einfluss auf die Plazenta? Auch wenn ich die Medikamente abgesetzt habe als ich erfahren habe das ich schwanger bin????? LG
Hallo, Nein, mir gibt es eigentlich gar keinen Zusammenhang haben. jedoch ist das Heparin eben nur eine rein prophylaktische Maßnahme, bei der es keine Garantie gibt, dass sich solche Veränderungen nicht dennoch ausbilden. Herzliche Grüße VB
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