Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Pfeiffersches Drüsenfieber

Frage: Pfeiffersches Drüsenfieber

Mitglied inaktiv

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Mein Bruder hatte vor gut 2 Wochen Pfeiffersches Drüsenfieber ohne es zu wissen. Erst nach 4 Tagen (in denen wir natürlich Kontakt hatten) wußten wir davon. Jetzt hat mein Sohn (26 Monate) auch die Symthome und wir waren beim KiA und es besteht der akute Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber. Die genauen Ergebnisse bekommen wir nächste Woche. Ich bin in der 24 Woche schwanger und habe jetzt Angst, dass das für unser Baby gefährlich werden könnte?! Gruß, Sabrina Kreft


Dr. med. Vincenzo Bluni

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Hallo, das Pfeiffersche Drüsenfieber hat auf das Ungeborene nach bisherigen Erkenntnissen keine negativen Auswirkungen. Die Frau braucht sich hier also nicht zu sorgen. Die Erkrankung beginnt nach einer Inkubationszeit von 5 bis 7 Wochen mit uncharakteristischen Allgemeinerscheinungen. Gefolgt von Hauptsymptomen, wie Fieber und Lymphknotenschwellungen, die zur Bezeichnung als Drüsenfieber führten. Die Diagnosestellung erfolgt anhand der typischen Hauptsymptome sowie der Laborwerte gestellt. VB


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