Mitglied inaktiv
Hallo, mir geht es schon seit mehreren Monaten ziemlich schlecht..Fühle mich abgeschlagen, Kopfschmerzen, ständige Nasennebenhöhlenvereiterung, Kribbeln in Armen und Beinen und laufe ständig wie in einer "Rauschwelt" umher..Der Zustand ist kaum noch auszuhalten. Zudem sind meine Leber und Milz stark vergrößert, was meinen Arzt nun veranlasste, einen Bluttest zwecks Pfeifferschem Drüsenfieber zu machen. Ich bin jetzt völlig aufgelöst, da ich in der 33.ssw bin und schreckliche Angst habe, dass sich der Virus auf das Baby übertragen haben könnte. Ist dies möglich und welche Folgen könnte das haben? Vielen Dank, Sarah PS: Die Symptome hatte ich bereits vor der ss...
hallo, das Pfeiffersche Drüsenfieber hat auf das Ungeborene nach bisherigen Erkenntnissen keine negativen Auswirkungen. Die Frau braucht sich hier also nicht zu sorgen. Die Erkrankung beginnt nach einer Inkubationszeit von 5 bis 7 Wochen mit uncharakteristischen Allgemeinerscheinungen. Gefolgt von Hauptsymptomen, wie Fieber und Lymphknotenschwellungen, die zur Bezeichnung als Drüsenfieber führten. Die Diagnosestellung erfolgt anhand der typischen Hauptsymptome sowie der Laborwerte gestellt. VB