Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Dr. Bluni! Ich hatte Ihnen bereits einmal wegen einer empfohlenen Amniocentese bei einem Risiko von über 1:2000 befragt. Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Was ich noch gerne wissen würde, ist, wie dieses Risiko zu werten ist, eher gut oder eher bedenklich. Ich bin halt etwas verunsichert, weil die Pränatalpraxis eher zu einer Amniocentese rät, obwohl es keinerlei Auffälligkeiten gibt und auch die genetische Beratung auf keinerlei Risiko hindeutet. Etwas ketzersich: Habe ich hier mal wieder das "Glück" Privatpatientin zu sein? Vielen Dank für Ihre Mühe Jolly
Hallo Jolly, das Risiko der Fehlgeburt bei einer Amniozentese liegt etwa bei 1% (1:100). Insofern wird man vor einer solchen Maßnahme immer die Risiken gegeneinander abwägen und die Patientin darüber aufklären. Der Versichertenstatus sollte hier wohl ganz klar keine Rolle spielen. VB
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