Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bluni, Vorweg: Ich weiß, dass Sie keine Ferndiagnosen stellen können und werde mich auch so bald wie möglich um einen FA-Termin kümmern. Trotzdem würden Sie mir mit einer groben Einschätzung sehr helfen... Im Dezember habe ich nach ca. 12-jähriger Dauereinname die Pille abgesetzt. Mein Zyklus pendelte sich sofort wieder ein, allerdings mit einer Länge von 35 Tagen statt wie vorher 28 Tagen. Ebenfalls ungewöhnlich ist, dass ich seit Absetzen der Pille jeden Monat um den ES herum eine ziemlich heftige Mittelblutung (3-4 Tage) habe. Vor Jahren wurde bei mir mal im Rahmen einer Ultraschall-Untersuchung der Verdacht auf PCO geäußert. Damals habe ich das nicht weiter hinterfragt, weil der KiWu sowieso noch in weiter Ferne lag. Hier nun meine Fragen: 1. Müssten sich PCO und Ovulationsblutung nicht theoretisch ausschließen? Kann ich also davon ausgehen, dass der PCO-Verdacht nicht gerechtfertigt ist? 2. Oder kann eine regelmäßige, stärkere Blutung um den ES-Termin herum auch andere Gründe als einen Eisprung haben? 3. Sie haben ja bereits mehrfach betont, dass eine Ovulationsblutung grundsätzlich nicht gegen eine Schwangerschaft spricht. Ist trotzdem zu befürchten, dass es bei mir LÄNGER dauern könnte, schwanger zu werden?
hallo Leta, die Fragen 1+3 können mit einem NEIN beantwortet werden. Bei der zweiten Frage wäre anzumerken, dass es schon mal andere Gründe geben kann, die z.B.auch hormonelle Natur sind. VB
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