Knatti
Hallo Herr Dr. Bluni, nach Rücksprache mit meiner Hebamme und meiner Frauenärztin bin ich heute, ET+8, ins KH, damit die schauen ob sie mich schon einleiten. Meine Hebamme macht sich Sorgen, weil er vor 4 Wochen schon ca 3.980Gramm wog. Nun komm ich gerade aus dem KH. MuMu geschlossen, keine Wehen. Baby wiegt ca 4.420Gramm. Ich hatte zwei Möglichkeiten, entweder direkt Wehentropf, oder Wehencocktail und wenn der nichts bringt am Montag zur EInleitung hin. Habe mich "erstmal" für den Cocktail entschieden. Sie gaben mir den schon fast fertig mit, nur noch Saft und entweder Wasser oder Sekt soll ich noch dazu geben. Eigentlich hab ich immer gehört, dass man den nicht allein sondern immer unter AUfsicht nehmen soll... Die Ärztin sagte auf Nachfrage aber nur "nee, den kriegen SIe mit, nehmen SIe zu Haus". u Meine Hebamme ist natürlich auch das WE nicht zu Hause. Hab grad schon versucht meine Frauenärztin zu erreichen, da Sie mir mal ihre Festnetznummer gab, aber ging leider auch nicht ran... Dazu kommt noch, dass mir die Ärztin sagte, da er ja so viel wiegen soll, es zu Schulterproblemen kommen kann, ob ich nicht vllt eine Sectio möchte. Eigentlich wollte ich es ja so zumindest versuchen. Nun hab ich mir aber ihren mitgegebenen Bericht angeschaut: "...Über die Schulterdyskotie mit Komplikationen Armparese, Klavikulafraktur... wurde die Patientin informiert." SIe sagte nur was davon, dass es an den Schultern eng werden kann und er dann evtl Massagen bekommen muss. Wenn ich mir das jetzt aber so im Internet anschaue was das so ist wird mir doch ganz anders. SOll ich dann doch lieber eine Sectio vorziehen? Möchte ja kein unnötiges Risiko eingehen... Vielen Dank KNatti
Hallo Knatti , wenn Sie dazu einmal meinen Informationstext in unserer Stichwortsuche unter der Adresse http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaftsberatung/makrosomie-und-geburtsplanung.htm lesen, werden Sie erfahren, dass Sie nicht nur aus juristischen Gründen bei einem derartigen Gewicht in jedem Fall über die Möglichkeit des primären Kaiserschnitt sprechen sollten, weil die Risiken unter vaginaler Geburt, die Ihnen auch in der Klinik beschrieben wurden, eben deutlich höher sind. Dazu sprechen Sie in der Klinik verständlicherweise mit der erfahrenen Oberärztin/Oberarzt oder Chef der Abteilung. Denn nur diese verfügen über die entsprechende klinische Erfahrung, um Ihnen hier die vor und Nachteile des jeweiligen Vorgehens zu erläutern. Liebe Grüße VB
Glückskind_2009
Also es gibt viele deren Kinder so schwer sind und die auf normalen Wege kommen. und im Internet steht vieles. Da würd ich erst garnicht nachlesen. Zumal es von Frau zu Frau anders verläuft. und zum Wehencocktail das die dir den Mitgeben und du dies allein daheim nehmen sollst. Unverantwortlich. wenn man einleitet dann bleibt man in der Klinik!
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