Mibra1310
Hallo, ich bin aktuell in der 18 SSW. Dies ist meine 3 Schwangerschaft. Letztes Jahr hatte ich einen MA in der 11 SSW. Mein Sohn aus erster SW wird jetzt 6 Jahre. ich habe seit vielen Jahren ein Faktor 5 Leiden heterozygot. Bei der SW meines Sohnes vor 6 Jahren musste ich kein Heparin spritzen, es wurde nur alle 4 Wochen das Blut kontrolliert. Aufgrund des MA im letzten Jahr und der Familienanamnese, hat man sich zur Heparingabe prophylaktisch entschieden. ( 1x tgl. Clexane 0,4). die erste Kontrolle war im Juni 2017, seither stiegen die GOT und GPT Werte immer weiter an. Der GGT ist jedoch unauffällig, sowie der Rest des Blutbildes. Im Gerinnungslabor ist man sich einig, dass dies mit der Einnahme des Heparin zusammenhängt. Meine Angst ist nun, kann diese "künstlich" erzeugte Erhöhung auch eine Gestose herbeiführen oder dann eher nicht? Und kann ich das Heparin ggf. absetzen, wenn die Werte gut bleiben? Es dient ja nur der Prophylaxe? Könnte auch ein ASS ausreichen? Und welches Heparin wäre am ehesten zu empfehlen? Vorab vielen lieben Dank!
Hallo, wenn es dafür eine Indikation gibt (das sollte dann sicherlich auch mit einer Gerinnungsambulanz und den Perinatalzentrum abgestimmt werden), wird es sinnvoll sein, die Medikation fortzuführen und bezüglich der Laborwerte mindestens eine Kontrolle zu veranlassen. Hierzu gehört dann in dem Zusammenhang auch die besteht Hemmung weiterer Werte, die einen Hinweis auf eine Präeklampsie geben könnten. Natürlich kann das Risiko bei der Grunderkrankung der Gerinnungsstörung insgesamt höher sein und deshalb ist die besondere Aufmerksamkeit geboten. In der Schwangerschaft werden bevorzugt niedermolekular Heparin eingesetzt. Herzliche Grüße VB
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