Mitglied inaktiv
Hallo, gibt es irgendetwas was dagegen spricht die Vorsorgeuntersuchungen von einer Hebamme statt einem FA durchführen zu lassen, wie z.B.irgendwelche Risiken/Probleme die besser von einem Arzt entdeckt werden könnten? Die 3 Ultraschalltermine werden ja wieso von einem Arzt durchgeführt. Wenn jemand gute oder schlechte Erfahrungen von Hebammenvorsorge hat würde mich das auch interessieren!
hallo, in vielen Praxen hat sich die enge Kooperation zwischen Hebamme und Frauenarzt etabliert und hier wechseln sich beide bei den Untersuchungen ab, wobei die Kompetenzen klar geregelt sein sollten und bei Auffälligkeiten und Besonderheiten immer der Arzt hinzugezogen werden sollte. VB
Mitglied inaktiv
Hallo, Ich bin jetzt 39.SSW und ich war seit der 20 Woche in keiner Arztpraxis mehr, sondern nur bei der Hebamme. Ich muss sagen, dass ich das sehr gut finde. Das Baby auch, es hat US mehr als gehasst. Wenn ich höre, wie andere Frauen durch ständige Untersuchungen (vaginal, CTG, US) so verunsichert werden, dass sie gar kein eigenes Körpergefühl und kein Gefühl für das Baby mehr entwickeln können, finde ich das sehr schade. Ich habe bis jetzt kein einziges Mal bereut keinen US mehr zu haben, noch nie ein CTG geschrieben oder ohne Grund den MuMu gepeinigt zu bekommen. So lange ich keine Beschwerden hab o.a. Gründe gibt wird das auch nicht gemacht.Wohlgemerkt: es wird angeboten (außer US!), aber nie routinemäßig einfach gemacht. Du kannst das gerne auch im Wechsel machen, den einen Monat zur FA, den anderen zur Hebi. Das muss letztlich jeder für sich entscheiden. Die Hebamme nimmt sich viel Zeit für dich und dein Baby. (Gehe zu den Hebammen ins Geburtshaus, deswegen weiß ich nichts über Arztpraxen in denen Hebamme mit ist.) Liebe Grüße