Mitglied inaktiv
Das war ihre antwort: die medizinisch-wissenschaftliche Abteilung der Firma Schering bestätigt, dass die bisherigen Untersuchungen zeigen, dass die Fruchtbarkeit nach der Entfernung dieser Spirale nicht erniedrigt ist. Die Studien zeigen, dass zwischen 76-96% der Frauen im ersten Jahr nach Ziehen der Spirale wieder schwanger werden. :o( das hatte ich schon gelesen...meine frage war nur: Woher weis ich WANN mein nächster Eisprung stattfindet...hatte die letzten 4,5 Jahre keine blutungen und somit kann ich mir das nicht ausrechnen :o/ Mein arzt meint es dauert bis es sich einpendelt aber WORAN erkenn ich meine fruchtbaren tage?? Vielen Lieben Dank&Gruss Tina
liebe Tina, nun, vorhersagen wird man es nicht können, wann sie denn nun kommen werden. Aber. wenn es um die Frage geht, wann die "fruchtbare Zeit" denn ist, so wäre dazu folgendes anzumerken: sicher bedarf es zur Berechnung des ungefähren Zeitpunktes des eigenen Eisprungs zunächst einer Regelblutung . Und dann kann die interessierte Frau auch unseren Eisprungkalender bei Rund-ums-baby benutzen. Zu finden unter: http://www.rund-ums-baby.de/tools/ovu/ovu.php3 Darüber hinaus ist es auch möglich, mit Hilfe eines Zykluscomputers, eines Eisprungtestes oder der Bestimmung der Basaltemperatur in Kombination mit der Beurteilung des Gebärmutterhalsschleimes die fruchtbaren Tage näher einzugrenzen. Jedoch ist das alleinige Messen der Basaltemperatur zwar interessant, hat aber dank der modernen Untersuchungsmethoden der Hormonbestimmung und des vaginalen Ultraschalls - die eine viel genauere Auskunft über die Gelbkörperfunktion geben - an Bedeutung verloren und belastet aus Erfahrung nur die Lebensqualität der Frau. Wenn die Frau hier das Bedürfnis hat, dieses genauer beurteilen zu lassen, sollte sie vielleicht mit ihrem behandelnden Frauenarzt oder Frauenärztin über ein so genanntes Zyklusmonitoring sprechen, um die Abläufe besser eingrenzen zu können. VB
Mitglied inaktiv
Hallo Tina, vielleicht kann dir das weiterhelfen?! Höre auf deinen Körper. Ich kopiere mal was interessantes rein ;-) Die leise Sprache meines Körpers! Sie können an Ihrem Körper regelmäßig auftretende Veränderungen beobachten, die mit dem natürlichen Rhythmus von Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit in Verbindung stehen. Ein auffälliges Beispiel ist die Regelblutung. Wenn sie einsetzt, beginnt ein neuer Zyklus. In dessen Verlauf kommt es normalerweise zu einem Eisprung. Sie können selbst beobachten, dass sich Ihr Körper auf den Eisprung vorbereitet. Es gibt verschiedene Anzeichen dafür. Der Zervixschleim Das wichtigste ist der Gebärmutterhalsschleim – in der Fachsprache Zervixschleim. Manche Frauen haben ihn bewusst noch nie wahrgenommen, obwohl er eigentlich – wenn man es weiß – nicht zu übersehen ist. Viele Frauen haben schon bemerkt, dass manchmal etwas „Ausfluß“ am Scheideneingang vorhanden ist. Nur wenige wissen, dass es sich dabei um den sogenannten Zervixschleim handelt, der die fruchtbaren Tage anzeigt. Wie können Sie den Zervixschleim beobachten? An den fruchtbaren Tagen verflüssigt sich der Zervixschleim zunehmend und rinnt die Scheidenwände entlang hinunter zum Scheideneingang. Dort können Sie den Zervixschleim - empfinden - sehen - fühlen Empfinden: Sie können sich tagsüber ab und zu bewusst machen, was Sie am Scheideneingang empfinden. Vielleicht sind Sie gerade unterwegs einkaufen und haben das Gefühl, dass es am Scheideneingang trocken ist, vielleicht sogar unangenehm trocken und etwas juckend. Das ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass kein Zervixschleim vorhanden ist. Ein anderes Mal sitzen Sie gerade im Auto und empfinden den Scheideneingang als feucht oder sogar richtig naß, so stark vielleicht, dass auch Ihr Schlüpfer naß ist. Manchmal können Sie sogar spüren, wie es schubweise aus der Scheide rinnt. Sehen: Wenn Sie auf der Toilette sind und sich mit den Fingern oder dem Toilettenpapier über den Scheideneingang wischen, können Sie sich den Zervixschleim ansehen. Er kann gelblich, weißlich, dicklich, klumpig und durchsichtig sein oder cremig, geleeartig, glasig, rötlich oder wie rohes Eiweiß aussehen. Sie können auch feststellen, ob der Schleim dehnbar ist, indem Sie das Toilettenpapier nach dem Abwischen zusammenklappen und auseinanderfalten. Manchmal lässt sich der Schleim wie rohes Eiweiß in Fäden auseinanderzeihen. Sie können die Dehnbarkeit natürlich auch mit den Fingern prüfen. Manchmal geht der Schleim auch beim Wasserlassen oder Stuhlgang mit ab und hängt dann als langer Faden aus der Scheide, reißt ab und liegt dann in der Toilette. Fühlen: Wenn Sie über den Scheideneingang wischen, fällt Ihnen vielleicht auf, dass Ihr Finger oder das Toilettenpapier manchmal besser darübergleitet – wie wenn Sie Öl oder Seife auf der Haut hätten. Es fühlt sich schlüpfrig und glitschig an. Ich hoffe,das hilft dir etwas weiter,was ich stark annehme :-)Auch wenn es etwas zu lang geworden ist. Sorry! LG Nilly
Mitglied inaktiv
genau das suchte ich! Danke! Klang ja fast esoterisch ;o) Supi Gruss Tina
Mitglied inaktiv
ot.