Bella030
Hallo Dr. Bluni, Sie helfen so vielen Frauen hier weiter, ich möchte mich nun auch an Sie wenden, voller Zweifel mittlerweile und Depression. Meine Schwangerschaft verlief von Anfang nicht bilderbuchmässig, meine Frauenärztin schrieb mich früh ab, man sah wochenlang nicht mal die Fruchthülle. In SSW 7 bei 6+6 dann sehr wohl, wurde von einer anderen Ärztin allerdings auf eher 6+0 runtergezählt. Dann sah man wochenlang wieder nichts. Meine Frauenärztin schrieb mir eine Überweisung zur Ausschabung. Ich war nun zwei mal in Virchow Klinikum in Berlin und man sah dort am Montag (9+0) plötzlich einen wohlgeformten Dottersack, aber ohne erkennbare embryonale Anlage. Man wollte meine Werte überprüfen und ließ mich heute wiederkommen. Auf dem Ultraschall die große Überraschung: ein zweiter Dottersack und ein 1,8mm kleiner Embryo. Viel zu klein. Was hat dies zu heißen?? Was wird nun passieren? Ist diese Schwangerschaft schon gelaufen und absolut gestört oder besteht ein Funken Hoffnung? Wieso entwickelt sich so spät überhaupt noch etwas, ich hatte die letzten Tage tapfer mit einer Fehlgeburt und einer Blutung gerechnet, aber hatte nur leichte braune Schmierblutungen. Man lässt mich nächsten Freitag wiederkommen, ich halte es bis dahin kaum aus. Ich sehe auch keinen Sinn mehr dahin. Bin tieftraurig, fühle mich von den Ärzten nicht richtig informiert und umsorgt. Ich wäre heute entweder 9+4 oder 10+3. Meine letzte Regelblutung war am 23.06.15. Der Geschlechtsverkehr fällt genau in den Zeitpunkt von 14 Tagen, in die fruchtbaren Tage. Kann ich noch weiter in der Schwangerschaft zurückliegen als angenommen? Ich finde es schwierig mich noch weiter als eine Woche zurück zu datieren, aber ist es möglich, dass sich der Embryo einfach sehr sehr langsam entwickelt und noch jünger ist? Bitte helfen Sie mir etwas mit Ihrer Erfahrung. Ich danke Ihnen von Herzen vorab. MFG Janina T. (30 Jahre alt)
Liebe Janina, diese Enttäuschung und Traurigkeitkann ich natürlich sehr gut verstehen. Andererseits gehe ich einmal davon aus, dass die Ärzte im Klinikum in Berlin schon ziemlich erfahren sind. Prinzipiell kann natürlich, wenn wir lange genug schauen, ein Wachstum zu sehen sein. Wenn dieses jedoch deutlich hinter der Zeit bleibt, dann spricht das zumindest sehr für eine nicht intakte Schwangerschaft und dabei können wir dann eigentlich nur noch wenige Hoffnungen machen. Herzliche Grüße VB
mandy 27
Hallo janina. Ich hatte vor 4 Monaten genau das gleiche Problem wie du und ich kann mir sehr gut vorstellen wie es dir geht. Mir tat das auch so unendlich weh. Ich wurde dann in der 6+4 ausgeschabt. Und jetzt nach nur 3 Monate bin ich wieder schwanger und bis jetzt alles gut. Jetzt bin ich schon in der 14 Woche und bin überglücklich... Immer positiv denken alles gute dir weiter hin. LG mandy
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