Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Fruchtwassermenge und Plazenta. Sorry sehr lange

Frage: Fruchtwassermenge und Plazenta. Sorry sehr lange

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Hallo Dr.med.Bluni Ich bin sehr verunsichert, durch meinen Frauenarzt. Zur meiner Vorgeschichte ich hatte kurz vor Weihnachten 2005 einen Schwanerschaftsabruch in der 19.SSW durch Potter Syndrom. Jezt bin ich wieder schwanger im Moment in der 23. Woche. Ich war am 30.09.2006 beim Frauenarzt und er hat links zystenartiges Gewebe gefunden, da wo die Niere sein sollte, er konnte rechts keine Niere finden, weil die Lage des Kindes dies nicht zugelassen hat. Fruchtwassermenge war für ihn ok. Er überwies mich zu einer Spezialistin für das Organscreening und meinte wir sollten uns keine Hoffnungen machen. Ich hatte an diesem Tag wieder mit der Schwangerschaft abgeschloss weil ich vom Schlimmsten ausging. Nun hatte ich dann am 05.10.2006 die Untersuchung bei der Spezialistin. Diese hat die Fruchtwassermenge für normal empfunden und die Größe des Kindes auch. Sonstige Fehlbildungen konnte sie nicht feststellen ausser auf der linken Seite die 2 Zysten wo die Niere sein sollte. Rechts war eine Niere vorhanden und die Pippiblase war auch gefüllt. Doppler war auch ok. Sie meinte wenn alles sich so weiterentwickeln würde wäre ein normales Leben für das Baby nur mit einer Niere möglich. Jetz hatte ich am Samstag, den 14.10.2006 wieder bei meinem Frauenartz Untersuchung und er meinte die Fruchtwassermenge hätte sich verringert und die Plazenta wäre gross. Die Grösse des Kindes wäre ok. Die Blase wäre auch nur halb gefüllt. Er hat uns keine Hoffnungen gemacht und mich wieder am 23.10.2006 zu Spezalistin überwiesen. Kann ich irgendwie die Fruchtwassermenge beeinflussen und was hat eine grosse Plazenta zu bedeuten. P.S. Er hat mich nicht krankgeschrieben und ich geh noch 40 Stunden die Woche arbeiten(habe sehr stressigen Beruf im Büro, ganzen Tag sitzen) ist dies normal oder wäre Schonung nicht vorteilhafter?


Dr. med. Vincenzo Bluni

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Hallo, ganz sicher ist hier die Einschätzung der Spezialisting ausschlaggebend und die Fruchtwassermenge kann sich schon mal unter körperlicher Schonung verbessern, was eine Krankschreibung sichern würde. Dieses besprechen Sie aber bitte mit Ihrem Arzt. VB


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