Mitglied inaktiv
Hallo Doc Bluni! Ich bin endlich wieder SS, jetzt rechnerisch 5+4. Am 26.5. war der test positiv, am 30.5. bin ich wegen Schmierblutungen zum Doc(Vertretungsarzt). Es wurde ein kleines Pünktchen von ca. 2mm gesehen, Blutung hat aufgehört, Mumu ist fest zu. Am 3.6. sollte ich zu meiner FÄ zur Kontrolle. Sie hat eine Fruchthöhle von 3,7 mm gesehen. Heute nun der nächste Kontrolltermin und der war etwas merkwürdig. Wir haben Pünktchen gesehen, aber nur 4,2mm groß ( Fruchthöhle), sie suchte dann noch etwas weiter, plötzlich war der Punkt größer (6,5mm). Sie meinte es bestehe ein 80:20 Chance das es nicht bleibt :o( Ein Dottersack oder gar Embryo war nicht mal mit viel Phantasie auszumachen. Kann sich die Eizelle evtl. so ungünstig eingenistet haben, das es vom US nicht richtig erfasst wird? Wie schätzen sie Pünktchens Chancen nach diesen Maßen ein? Ich bin nur noch ein nervenbündel. Bei meinem Sohn war ich auch bei 5+4 beim Arzt, die Fruchthöhle war damals bereits 16,3 mm groß, Dottersack und Embryo darstellbar.Gibt es da wirklich so große Spannbreiten? Am Donnerstag, dann 6+0, muss ich wieder zur Kontrolle. was muss zu sehen sein, damit man sagen kann die SS entwickelt sich normal? Ich hatte schon 4 FG und bin dementsprechend sensibel um nicht zu sagen ich verfalle langsam in Hysterie. Tschuldigung das es so lang geworden ist und ich bedanke mich für Ihr Mühe. Ich möchte einfach eine 2. Einschätzung der Situation, klammer mich schon an jeden Strohhalm... Ängstliche Grüße von Susi
liebe Susi, sicher kann ich von hier aus die Situation nicht einschätzen. Das kann die Frauenärztin viel besser. In einer solchen Situation wird die Verlaufskontrolle im Ultraschall und ggf. die des Schwangerschaftshormons, HCG schnell Klarheit bringen. Und hier kann man innerhalb von etwa 7-10 Tagen eine Einschätzung geben. VB
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