Mitglied inaktiv
hallo herr dr. bluni, verhüte bereits seit ein paar wochen nicht mehr und mein freund und ich hätten gerne ein zweites kind.jetzt mach ich mir allerdings ernsthafte gedanken.mein freund hat in den letzten wochen öfter mal gerne einen über den durst getrunken und hier und da auch mal kokain zu sich genommen. ich trinke, rauche nicht und nehme auch keine drogen zu mir. daß mein freund drogen zu sich nimmt ist nicht die regel, kommt aber leider hier und da mal vor. ich mache mir nun allerdings große gedanken, ob es gut sei, es jetzt drauf ankommen zu lassen und tatsächlich schwanger zu werden. ich hätte sehr gerne ein zweites kind und mein freund auch. meine frage nun an sie. sollte mein freund eine längere zeit nichts getrunken und "gezogen" haben, damit ich mir dann ernsthaft keine sorgen machen muß, daß evtl. schäden beim kind entstehen könnten ? dieser gedanken läßt mir derzeit einfach keine ruhe.über eine baldige antwort würde ich mich sehr freuen. lieben dank im voraus. fee
hallo, bekannt ist, dass ein solcher Drogenkonsum sich negativ auf die Fruchtbarkeit des Mannes auswirken kann. Inwiefern dieser sich aber negativ auf die Spermien und damit beim Kind auswirken kann, dazu liegen mir persönlich keine Daten vor. Gegebenenfalls kann eine der unten genannten Einrichtungen mit Informationen aus der Literatur dazu weiterhelfen. 1.Institut für Reproduktionstoxikologie - Medikamentenberatung für Schwangerschaft und Stillzeit Dr. W. Paulus: http://www.reprotox.de/ Telefon:0751-8727-99 Telefax:0751 8727-98 2. Die Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie in Berlin http://embryotox.de/index.htm Wann und wie erreicht man diese? Embryonaltoxikologische Beratung Montag bis Freitag: 9.00 bis 16.00 Uhr Telefon 030 - 30308-111 e-mail mail@embryotox.de VB