Mitglied inaktiv
Hallo,schönen Tag ich bin in der 35 SSW (34plus 1).Mußte ab der 23SSW liegen,wegen Cervixhalsinsuff.(jetzt 1,9).Darf seit ca. 2 Wochen aufstehen,aber nur wenig,habe immer so starken Druck nach unten,und Bauch wird auch immer hart beim gehen und stehen.Kopf des Kindes belastet auch schon so stark. Lungenreife in der 24 Woche. Vor zwei Tagen hat man am CTG erhöhte Herztöne (ca.180) festgestellt.Das Kind hat sich aber auch ständig bewegt.Überweisung in Klinik. Dort war das CTG dann in Ordnung, und Ultraschal auch. Etwas beginnende Verkalkung der Plazenta.In der Seitenlage ist mein Kind immer sehr aktiv.In der Rückenlage bekomme ich aber keine Luft.(Vena cava).Seit zwei Tagen verspüre ich ein Schmerz (ziehen im Unterbach,in Scheide ausstrahlend),aber nur beim hinsetzen und aufstehen. Meine Fragen 1 Plazentaverkalkung wäre normal,stimmt das? 2 Schmerzen im Unterbauch - baldige Geburt 3 Frühgeburt (ca 2035g),wäre ja nicht mehr so schlimm? 4 Füllt sich vielleich das Kind nicht wohl in der Seitenlage?Wären diese erhöhten Herztöne dann schädlig auf dauer.
hallo Yvonne, 1. der Reifegrad und die Verkalkungen in der Plazenta werden entsprechend der Einteilung nach Grannum beurteilt. Hier wird unter anderem die Ausprägung von Verkalkungen als Kriterium benutzt. Wenn der Sonographiebefund bei nur geringen Verkalkungen ein sonst zeitgerechtes Wachstum anzeigt und auch der Doppler und das CTG in Ordnung sind, besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Bei stärkerer Verkalkung schon deutlich vor dem Ende der Schwangerschaft wäre dieses wohl anders zu beurteilen. Hier wären auch zum Beispiel der Doppler-Ultraschall und das CTG eine Option. Dieses kann im Einzelfall aber nur zwischen Ihnen und der Frauenärztin/Frauenarzt persönlich besprochen werden. Letztlich hat der behandelnde Arzt über weiterführende Maßnahmen zu entscheiden und kann dieses immer noch am besten beurteilen. Und so kann der jeweilige Untersucher/in eben auch im Ultraschall erkennen ob das Kind sich zeitgerecht entwickelt und ob es Hinweise auf eine nicht mehr ausreichende Funktion der Plazenta gibt. Es gibt also immer wieder mal leichte Verkalkungen, die nicht gleich Grund zur Sorge sind. Und sofern Sie nicht rauchen und sich sonst auch an die Empfehlungen Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt halten, können Sie diesen Ablauf nicht weiter beeinflussen. 2. nein, diesen Automatismus können wir nicht bestätigen. Wie dieses für Sie persönlich einzuschätzen ist, wird am besten Ihre Frauenärztin/Frauenarzt sagen können. 3. sofern das Kind zumindest die 35. SSW erreicht hat, ist das schon sehr gut, aber auch diese Kinder können immer noch Anpassungsstörungen zeigen. Die beste Intensivstation ist immer noch die Gebärmutter. 4. es kann sein, dass es diese Lage nicht so mag, deshalb wären aber kurzfristige Herztonveränderungen nicht gleich mit Konsequenzen verbunden. VB
Mitglied inaktiv
Hallo Maren, habe auch eine Gebärmuterhalsschwäche von 2 cm in der 25. SSW. Darf ich dich fragen wie bei dir die Liegeposition ausgesehen hat? Bist du zum Essen, fürs Bad und für Kleinigkeiten aufgestanden? Danke und alles Gute!
Mitglied inaktiv
Bin zum Essen, Waschen und Toilette aufgestanden, ansonsten nur gelegen.Hatte noch Trichterbildung,da das Köpfchen Schon im Cervixhals war.Die Kleinigkeiten lagen alle um mich herum.Habe auch sehr viel unterstützung.
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