Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

Bruststraffung

Frage: Bruststraffung

Mitglied inaktiv

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Ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meiner Frage, aber ich probiers mal.Ich hatte früher schöne straffe Brüste mit einer grösse von 70c.Nach zwei Geburten+ 2xstillen sind sie miniklein geworden und was jetzt noch da ist hängt wie zwei Lappen runter.An Sex ist nicht mehr zu denken und auch sonst laufe ich nur noch mit Schlabberpulli rum.Jetzt hab ich mir sagen lassen dass mich eine Vergrösserung bzw.Straffung ca.6000Euro kostet.Geld das ich auch mit sehr viel sparen nie haben werde.Gibt es eine möglichkeit dass die Krankenkasse zumindest einen Teil der Kosten übernimmt.Schäme mich zu sehr um dort selber nachzufragen.Danke


Dr. med. Vincenzo Bluni

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hallo, um ehrlich zu sein: die Chancen bewegen sich gegen Null. Die Krankenkassen sind hier mittlerweile sehr restriktiv, was die Uebernahme dieser Kosten einer "Schoenheits-Op" angeht. Dieses ist auch der Situation zu verdanken, dass in den vorherigen Jahren in diesem Bereich "ein klein wenig" ueber die Strenge geschlagen wurde. VB


Mitglied inaktiv

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Hallo! Ich fürchte, das keine KK die Kosten übernimmt, auch nicht teilweise, da es sich um eine kosmetische OP handelt, egal was den Zustand ausgelöst hat und wie die Betroffenen drunter leiden. Selbst eine Brustverkleinerung wird nur von der KK bezahlt, wenn nachgewiesen wird, das massive gesundheitliche Probleme vorhanden sind und selbst das ist mit Spiessrutenlaufen verbunden. Bei mir ist es genau umgekehrt, vor der ersten SS hatte ich 75B mittlerweile bin ich bei 95E angekommen*grusel* und habe dadurch bereits chronische Rückenschmerzen. Mein Orthopäde hat die Verkleinerung befürwortet meine KK abgelehnt, mit der Begründung, das meine Beschwerden noch nicht gravierend genug sind, man mit Gymnastik gegensteuern könnte*haha* Ich fürchte, uns wird nix weiter übrigbleiben, als entweder das Geld irgendwie zusammenzukriegen oder weiter zu leiden. LG Susi


Mitglied inaktiv

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Hallo, das ist nur zum Teil richtig. Erstens kommt es auf die Krankenkasse an, es wird unterschiedlich gehandhabt, und zweitens ist es nicht egal, wie sehr die Patientinnen leiden. Nachgewiesene psychische Störungen gehören z.B. auch zu den gesundheitlichen Einschränkungen. Richtig ist, daß es sicher nicht einfach würde, einen Zuschuß zu bekommen, aber bei entsprechender Belastung lohnt ein Gespräch darüber immer. Grund zum Schämen ist das in keinem Fall. Grüße, Hanne


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