Mitglied inaktiv
Hallo Hr. Dr. Bluni und ein hallo auch an alle anderen, Meine 1.Frage wäre, warum ist mein Bauch (18. SSW) abends immer soooo viel größer wie nach dem Aufstehen??? Nach dem Aufstehen denke ich immer: Huch??? wo ist den dein Bauch geblieben??? Da muß ich sagen, da ist er wesentlich kleiner als abends, und auch am Oberbauch oder wie man das auch immer nennt. Meine 2. Frage ist: Meine Frauenärztin hat zu mir gesagt ich solle einen Aidstest machen lassen. Es ist mein 3. Kind und ich habe noch nie bewußt einen Aidstest machen lassen. Muß ich denn das??? Wenn ich ihn bei ihr (Frauenärztin) in der Praxis machen lasse kostet mich das 30 Euro. Ich solle es am Gesundheitszentrum machen lassen. Ich habe aber wiegesagt vorher noch nie einen machen lassen und wüßte auch nicht warum?? Halt noch ne Frage: Ab wann ist es denn nicht mehr empfehlenswert auf dem Bauch zu schlafen. Kann da dem Kind was passieren??? Und beim Bücken, wenn man sich wirklich richtig heftig runterbeugt im Sitzen oder auch stehen, kann da was passieren?? Vorallem wenn der Bauch größer ist. So nun bin ich fertig, ich danke Ihnen schon mal im voraus und auch allen anderen. DANKE!!!! Bis bald und liebe Grüße Stephi
hallo, 1. für diese Veränderung des BAuches im Tagesverlauf gibt es so keine klinische Erklärung. Dieses kann sich auch dadurch verändern, dass je nach Tagesverlauf der Bauch unterschiedlich gespannt sein kann. 2. Inwiefern hier für Ihren persönlichen Einzelfall andere Dinge für die Beschwerden ursächlich sind, kann sicher Ihre behandelnde Frauenärztin/Frauenarzt im Rahmen einer Untersuchung klären. 3. Die Mutterschaftsrichtlinien empfehlen, den HIV-Test bei allen Schwangeren durchzuführen. Und deshalb ist die Testung in der Schwangerschaft immer eine Kassenleistung. Er darf nicht als so genannte IGEL-Leistung abgerechnet werden. Jedoch muss die Schwangere hier vorher um Erlaubnis gefragt werden und dieses sollte dann auch dokumentiert werden, dass sie hierzu die Erlaubnis oder auch nicht gegeben hat. Ebenso kann das Ergebnis eigentlich nur dann im Mutterpass dokumentiert werden, wenn die Frau dem zustimmt. In aller Regel steht im Mutterpass zum Ergebnis aber entweder gar nichts oder nur, dass der Test durchgeführt wurde. Und dieses ist für den klinischen Alltag (Test wurde durchgeführt; Ergebnis war negativ, aber es ist nirgendwo dokumentiert) eigentlich wenig hilfreich. Sofern von der Frau gewünscht, wird ihr das Ergebnis des Testes natürlich mitgeteilt. 4. das Bauchschlafen oder Bücken wirkt sich nicht negativ aus. VB
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